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Militärpfarren

Mariä Empfängnis erinnert immer daran, dass Maria den Christen Jesus zurück bringt. Im feierlichen Amt zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis dachte der Rektor an seine eigene Weihe, wo er in der St. Georgs-Kathedrale am 8. Dezember 1990 „Ja“ zum Priester gesagt hat. Ars Musica brachte diesmal die Messe B-Dur vom Abbé Maximilian Stadler zur Aufführung.
Ein Bericht von Hauptmann Prof. Serge Claus   

In seiner Ansprache ging MilDekan Mag. Siegfried Lochner diesmal auf die Sturmkatastrophen ein, wo die Menschen fliehen, ihr Hab und Gut in Sicherheit bringen und ihr Leben retten. Kein Mensch käme auf die Idee zurückzuschauen, ob die Gefahr tatsächlich so groß ist. „Wir können Rückschlüsse daraus auf unser geistliches Leben ziehen: Die Sturmwarnung, die Gott uns im Paradiese gegeben hat, war auf die Stimme der Schlange nicht zu hören. Trotzdem hörte der Mensch mehr auf sich selbst und so wurde Eva zur Urheberin der Sünde.
 
Gott wollte allerdings uns nicht im Tsunami der Erbsünde sterben lassen, dafür wurde durch die Jungfrau Maria ein Damm errichtet, sie war frei von jedem Makel der Sünde und blieb ihr ganzes Leben sündenlos. Das Schiff auf den Fluten ist die Kirche, dessen Steuermann der Papst ist, es wird hin und her geworfen, weil es den Anfechtungen des Bösen ausgesetzt ist. Das Heil liegt in Maria, die das Licht, den Erlöser, geboren hat, den alleinigen Weg gegen den Untergang. Maria ist der sichere Stern auf dem Ozean, mit ihr werden wir den sicheren Hafen des ewigen Lebens erlangen. Sie bleibt bei uns, bei denen, die sie anrufen: Ziehe mich dir nach!“ Im Anschluss am feierlichen Amt sprachen alle Gläubigen das Weihegebet an die Gottesmutter, bevor die Möglichkeit zur Anbetung des Allerheiligsten gegeben war.
 
Zur Kirchenmusik: Maximilian Stadler (1748 – 1833) wuchs als Sängerknabe im Stift Lilienfeld auf. Er trat in den Benediktinerorden im Stift Melk ein, wurde dort Prior, 1786 Abt von Lilienfeld, 1789 in Kremsmünster; lebte ab 1791 in Linz und ab 1796 in Wien, wo er den Nachlass W. A. Mozarts ordnete und das kaiserliche Musikarchiv leitete. Stadler zählte zu den prominentesten Persönlichkeiten des Wiener Musiklebens an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert, er war mit Mozart, J. Haydn, L. van Beethoven und Franz Schubert befreundet und verfasste zahlreiche Schriften über Mozart.
Sein nicht erhaltenes Werk „Materialien zur Geschichte der Musik“ gilt als erste Musikgeschichte Österreichs.
 
Am 5. Dezember 2013 kam um Punkt 17 Uhr der Hl. Nikolaus in die Burg zu Wiener Neustadt und beglückte mehr als 80 Kinder mit seinen vielen Geschenken, die er mitgebracht hatte.
Ein Bericht von Hauptmann Prof. Serge Claus   

Bevor der Hl. Nikolaus erschien, bereiteten sich die Kinder vor, manche hatten sogar Süßigkeiten für den Nikolaus mit, sie trugen ihm Gedichte vor und sangen ganz kräftig. Nikolaus kam hoch zu Ross, bedankte sich für die nette Begrüßung und las aus seinem goldenen Buch. Da alle Kinder brav gewesen waren, hatte der Krampus gar keine Arbeit. Freude strahlend empfingen dann die Kleinen ihre Geschenke vom großen Heiligen, bevor sie wieder glücklich nachhause gingen.
 
Seit den siebziger Jahren organisiert die Militärpfarre an der Theresianischen Militärakademie die Nikolaus-Aktion für die Angehörigen der Garnison und der Pfarre. Der Militärpfarrgemeinderat, Militärdekan Siegfried Lochner, Vizeleutnant Alois Marach und Oberst i.R. Johann Machowetz kümmerten sich um die Organisation mit einigen zusätzlichen Helfern.
Am 29. November 2013 fand die Segnung der Adventkränze für die Garnison Wiener Neustadt in der St. Georgs-Kathedrale mit allen Militärgymnasiasten statt. 'Es sei nicht Erinnerung an etwas längst Vergangenes, sondern etwas, dem man jeden Augenblick begegnet`, schilderte der Rektor den Sinn des Advents.
Ein Bericht von Hauptmann Prof. Serge Claus   

„Es ist die Entscheidung unseres Herzen, den Weg des Herrn gerade zu machen“, führte Mag. Siegfried Lochner in seiner Ansprache aus, „Jesus selbst macht sich klein, um uns von der Finsternis ins Licht zu bringen, deshalb ließ er sich von Johannes taufen, aber zu Weihnachten macht er sich noch unscheinbarer, er wird ein Kind, das durch sein Tun zu uns spricht“.
Die Wüste sei im Evangelium als Verwüstung des geistigen Lebens, nicht nur der Religion sondern auch der Kultur und der Seelenkultur zu verstehen. Allerdings gäbe es was Gutes daran, nirgendwo ist die Sehnsucht nach Wasser so groß wie in der Wüste, hier ist auch Sehnsucht nach dem Wasser des Lebens, nach dem Evangelium, wo die Geschichte der Liebe Gottes aufgeschrieben ist.
 
Das tägliche Lebe kann eine Wüste sein, aber jenseits der Wüste sei ein wahres Leben, ermutigte der Akademiepfarrer. „Denken wir auch an den Weihnachtsputz in der eigenen Seele? Oder wo sind die Möglichkeiten die Wüste anderer Menschen zu bewässern?“ waren die Schlussfragen der Ansprache mit deren Antwort: Das Evangelium zu verkündigen und danach zu leben!
Bei dem Lied „Du bist das Licht der Welt“ wurden die Adventkränze gesegnet. Nach den Fürbitten und dem Vater Unser wurde der Segen erteilt. Die verschiedenen Adventkränze brachte man danach in die Kasernen und Kanzleien.
Wie gehe ich mit dem Heiligen Geist und seinen Gaben um? Dieser und weiteren Fragen stellte sich Bischofsvikar bei der Soldatenfirmung in Wiener Neustadt in der St. Georgs-Kathedrale, bei der junge und mündige Christen ein bewusstes Ja zu ihrem Glauben setzten.
Ein Bericht von Vizeleutnat Josef Krammer, Militärpfarradjunkt der Militärpfarre Wien  
 
Bischofsvikar Militärsuperior Harald Tripp spendete im Auftrag von Militärbischof  Christian Werner Rekruten aus den Garnisonen Wien, Götzendorf und Wiener Neustadt  innerhalb eines feierlichen Gottesdienstes in der St. Georgs-Kathedrale der Militärakademie das Sakrament der Firmung.
 
In seinen Worten betonte der Firmspender die Bedeutung des Firmsakramentes und lud die Firmkandidaten sowie deren Angehörige ein, stets ein Leben aus dem Glauben an den dreifaltigen Gott zu führen. Dabei stärken und helfen uns die Gaben des Heiligen Geistes, die einst den Aposteln zu Pfingsten in der Gemeinschaft geschenkt und nunmehr unseren jungen Kameraden in gleicher Weise durch Handauflegung und Gebet für ihr weiteres Leben vermittelt werden. Diese Zusage will sich zeigen, will sich im Alltag auswirken, will ins Leben übersetzt werden: „Das drücken die so genannten sieben Gaben des Heiligen Geistes aus, die ihrerseits sieben Kurzbotschaften, SMSs des Geistes enthalten: Weisheit, Einsicht, Rat, Erkenntnis, Stärke, Frömmigkeit, Gottesfurcht. Diese Kurzbotschaften sind ermutigend für weitere Schritte als Christ, auch wenn wir es nicht immer leicht mit dem Christsein haben.
Das Handy nennt mehrere Möglichkeiten des Umgangs mit einer SMS: löschen, speichern, bearbeiten, antworten, senden. "Löscht den Geist nicht aus!" (1 Thess 5,19).  Löschen wäre eben keine Antwort, speichern wäre mir zu wenig. Das hieße, Talente zu vergraben. Aber bearbeiten und antworten und dann auf Senden gehen und auf Sendung bleiben, das wäre der richtige Umgang mit dem Geist, ja Begeisterung für sich und für andere.“
 
Zur Feier konnte der Militärpfarrer von Wr. Neustadt Militärdekan  Siegfried Lochner neben Militärdekan Alfred Weinlich und  Militärdiakon Oberst Wilhelm Hold auch die Firmpaten sowie Familienangehörige begrüßen.  Darüber hinaus gab es noch eine offene Begegnung mit dem Firmspender, den Neugefirmten sowie deren Angehörigen beim Mittagessen im traditionsreichen Rittersaal der Theresianischen Militärakademie.

Besuch im Felde

Nov 06, 2013
Unterwegs zu den anvertrauten Soldaten. Der seelsorgliche Besuch des Militärpfarrers von Burgenland bei der Wachsicherungskompanie und andere Einheiten im Felde 
Ein Bericht von Militärsuperior Alexander M. Wessely
 
Wenn ein Pfarrer mehrere Pfarren hat, dann ist das oftmals schlecht für die Pastoral. Weder gute Konzepte noch unzählige Sitzungen können ein daraus resultierendes seelsorgliches Defizit schönreden.  Schwierig wird die Situation dann wenn beide Pfarren weit über 100 Kilometer auseinander liegen, wie bei der Militärpfarre Burgenland und der Dekanatspfarre III, welche beide (zur Zeit, d.h. seit eineinhalb Jahren) von einem Pfarrer betreut werden.
Umso glücklicher war der Zufall, dass die Einrückungstermine September und Oktober (sowohl in Langenlebarn als auch in Bruckneudorf), wenn auch nicht gemeinsam, so doch zumindest gleichzeitig Feldwoche in Bruckneudorf hatten, sodass alle Soldaten dieser Einrückungstermine und das Kader derjenigen Kompanien „im Felde“ besucht werden konnten. Getopt wurde das Szenario noch durch die ebenfalls gleichzeitig stattgefundene Häuserkampfwoche der „Einjährig Freiwilligen“ im „Angererdorf“ bei Kaisersteinbruch, welche ebenso bei der Ausbildung besucht wurden.
So wurde aus dem Tag des „kleinen Kirchweihfestes“ der Militärpfarre Burgenland (das  sogenannte kl. Kirchweihfest ist das Fest des Hl. Karl, dem Patron der TüPl-Kirche) mit seinem Festgottesdienst ein Tag der Nachgehenden Seelsorge hin zur Truppe im Feld, fernab jeder Sitzungen und Feierlichkeiten, fernab von Ordensschmuck und wehenden Fahnen, fernab von Musikständchen und Lobreden… „einfache“ Seelsorge, an dem  Mann, an der Frau, an Soldatinnen und Soldaten für die wir da sind!
 
Wenn Glauben Gestalt annimmt - Die Arbeiten an der Vitus-Kapelle und am Glockenturm in Güssing sind abgeschlossen 
Ein Bericht von MilSuperior  Alexander M. Wessely, Militärpfarrer von Burgenland   
 
Während noch zwei der vier Kreuzbauten in der Kaserne Bruckneudorf im Nordburgenland auf ihre Renovierung warten, während noch Bagger und Straßenwalzen durch die Musterkaserne Güssing im Südburgenland rollen, wurden in beiden Kasernen in den letzten Tagen die letzten Arbeiten an/ und in den Kapellen getätigt und die Fertigstellung des jeweiligen Baues gemeldet.
 
In Bruckneudorf geschah dieses „Wunder“ innerhalb nur von knapp mehr als einem Monat. Die fast dem Zusammenbruch nahe seiende Vituskapelle wurde nicht nur ausgegraben, sondern incl. Dach, Türstock, Altar, Tor ect. ect. von Soldaten und freiwilligen Helfern (unentgeltlich!)  wieder hergestellt. Sogar der ORF möchte über diese Aktion mit Hand und Hirn berichten, wo tatsächlich etwas GETAN wurde, ohne viel zu reden. Vom Reden, von Sitzungen, von vielen Ideen jener, die selbst nie was tun, wurde noch nichts bewegt. Jenen, die hier gebaut haben, viel Herzblut und viel Zeit, soll spätestens bei der Weihe der Kapelle gedankt werden. Vorab aber schon hier: Die Militärseelsorge kann stolz sein solche freiwilligen Mitarbeiter zu haben!
Ebenso stolz kann man auf die über 60 Lehrlinge, deren Lehrer und Soldaten sein, die das Marien-Kirchlein incl. Glockenturm in Güssing errichtet haben. In der vergangen Woche wurden die Glasfenster eingesetzt und das kostbare schmiedeeiserne Tor montiert sowie die Glocke in den Glockenstuhl gehoben.
Der Militärpfarrer bedankte sich im Rahmen eines kleinen (bescheidenen, aber nicht minder würdevollen!) Festaktes in der Berufsschule Pinkafeld bei allen, die beim Bau mitgeholfen haben. Im Frühjahr soll auch diese Kapelle geweiht werden, dann werden neben Brigadieren und Kommandanten, neben Politikern und Vertretern der Kirche eben jene Jugendlichen Ehreneinladungen erhalten. Denn ihnen ist letztlich zu einem Großteil dieser Bau zu verdanken.    
 
Um die Kapelle in Güssing fertig finanzieren zu können, wurden von der Militärpfarre Burgenland „Kapellenbausteine“ im Wert von 5, 10 und 20 Euro aufgelegt. Jeder der helfen möchte, möge sich diesbezüglich bei der MilPfarre Burgenland (oder unter alexander.wessely@mildioz)  melden. Vergelts Gott..

Weg der Begegnung

Okt 09, 2013
„Gemeinsam unterwegs“
Ein Bericht aus der Dekanatspfarre I / Einsätze
 
Am 19. September 2013 veranstaltete die Dekanatspfarre I / Einsätze unter der Leitung des Herrn Militärdekan Mag. Alfred Weinlich eine Wallfahrt zur Lourdes - Grotte nach Bisamberg. Grundintention dieser Veranstaltung war, die Angehörigen der Garnisonen Götzendorf und Korneuburg zusammen zu führen, sie ins Gespräch kommen zu lassen und miteinander ein Stück des Glaubens- und Lebensweges zu gehen. Zudem wollte die Dekanatspfarre I / Einsätze mit dieser Wallfahrt einen besonderen Akzent zum Jahr des Glaubens setzen. Das Leitmotiv dieser Veranstaltung war eine adaptierte Frage des Petrus aus dem Johannesevangelium: Wohin sollen wir gehen?“ (Joh 6, 68)
 
Gemeinsamer Gottesdienst vor der Lourdes-Grotte
Circa. 60 Pilger der Dabsch-Kaserne nahmen diese Frage auf, folgten der Einladung zum „Weg der Begegnung“ und gingen von besagter Kaserne über Klein Engersdorf und  Hagenbrunn bis nach Bisamberg zur Lourdes - Grotte.
Immer wieder wurde am Weg inne-gehalten, um geistliche Impulse zum Thema „Wege“ und „Gemeinsam unterwegs“ zu hören und zu verinnerlichen – gleichsam als geistlicher Wegproviant. 
In Bisamberg – unweit der Grotte -  wurden die Pilger verköstigt und man fand sich zusammen zum Austausch und Gespräch.
Im Anschluss wurde gemeinsam mit dem Ortspfarrer aus Bisamberg, Pfarrer Andreas Lueghammer, die heilige Messe gefeiert, die musikalisch von einer Combo der Gardemusik Wien umrahmt wurde.
 
Sichtlich angetan von dieser Veranstaltung, regte der Ortspfarrer dazu an, diese Wallfahrt auch nächstes Jahr wieder durchzuführen. Eine Anregung, die bei der abschließenden Agape mehrfach aufgegriffen und weitergedacht wurde.
   
Schnelles Voranschreiten der Renovierungstätigkeiten an der Jakobuskapelle in Bruck Neudorf. Ermöglicht durch viele Hände, die freiwillig zupacken. 
Ein Bericht von MilSuperior Alexander M. Wessely, Militärpfarrer   
 
Schneller als gedacht schreiten die Renovierungsarbeiten der kleinen „Jakobuskapelle“ in Bruck Neudorf voran. Während wo anders in der Kirche nur gejammert wird, packen Freiwillige in Bruck Neudorf an. Und so konnten am 4. Oktober, dem Gedenktag des Hl. Franziskus, die Maurerarbeiten beendet werden. Seit der Idee der Renovierung bis dahin waren nicht einmal 3 Wochen vergangen. Wohlgemerkt: Auch die Finanzierung wurde in dieser Zeit abgedeckt!
 
Der Traum des Hl. Franziskus: „Franzsikus, baue meine Kirche wieder auf“, wurde von den Soldaten und Pensionisten des TÜPl Bruck Neudorf und er 2. Ausbildungskompanie der Heerestruppenschule somit auch im Jahr 2013 umgesetzt. Auch Franziskus baute damals das kleine Kirchlein von San Damiano wieder auf, welches zu einer Stätte des Gebetes wurde, bis Franzsikus erkannte, dass es um die Kirche aus Menschen ging.
 
Auch in Bruck Neudorf bauen nun Soldaten und Pensionisten ein Kirchlein wieder auf, als Stätte des Gebetes für die Kirche aus Menschen, die pilgernden Christinnen und Christen die auf dem Weg nach St. Jakob hier vorbeipilgern.
Allen Helfern ein herzliches Vergelt´s Gott!

 
 
Militärpfarre Burgenland - Einblicke von Nord bis Süd
Ein Bericht von Militärsuperior Alexander M. Wessely   
 
Wo soll man am Besten zu berichten anfangen in einem mehr als arbeitsreichen Herbst in der Militärpfarre Burgenland?
Vielleicht mit der gelungenen Rochusmesse und dem Rochuskirtag des Militärhundezentrums  in Kaisersteinbruch oder ein paar hundert Meter „daneben,“ wo im Sommer ein Stück des burgenländischen Jakobsweges über den Truppenübungsplatz Bruck Neudorf angelegt wurde? Und: Dort, wo der Weg vorbei geht, wird nun eine alte Kapelle, oder besser gesagt: ein alter Bildstock in Eigenregie von Soldaten und Freunden der Militärpfarre renoviert, sodass am 23. Oktober, wenn die Militärpfarre Burgenland zur Jakobuswallfahrt einladen wird, schon eine Andacht beim Bildstocks erfolgen kann.
Dafür wurde das Jubiläum der „5. Wallfahrt der Kreaturen“ mit dem Militärhundezentrum und unseren Partnertierheim Parndorf – aufgrund der terminlich verschobenen Diözesansynode – auf nächstes Jahr verschoben. Dennoch wollte die Militärpfarre den Gedenktag des Hl. Franziskus im Partnertierheim der MilPfarre in Parndorf zu einem kleinen Freudentag machen und so wurden schon davor gesammeltes Tierfutter (ca. 100kg) für die herrenlosen Tiere im Tierheim abgegeben, zusätzlich auch zig. Kilogramm Äpfel für im Tierheim in Pflege befindliche Wildtiere. Äpfel die von Soldaten der 2. AusbKp der Heerestruppenschule von zwei Einkehrtagen (mit Stationen in melk, Pöggstall, Traunstein, Maria Taferl und Artstetten) mit der Militärpfarre im Waldviertel gesammelt und mitgenommen wurden.
 
Gesammelt und abgegeben wurden auch in der Militärpfarre Burgenland-Eisenstadt sorgfältig verpackte Feuerwehrausrüstungen, welche in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Albert Schweizer Gesellschaft über CIMIC an die Feuerwehr im Kosovo übergeben wurde. So verwandelte sich die große Sakristei in Eisenstadt zum temporären Feuerwehrdepot (welche gerade noch rechtzeitig vor dem Tag des Denkmals in der Martinkapelle - welcher mit dem großen Tauftag der Militärpfarre verbunden wurde - geräumt wurde), aber auch zur Werkstatt von Kapelleneinrichtungsgegenständen für die neu entstehende Kasernenkapelle Güssing.
 
Bei dieser geht der Bau zügig voran, sodass schon Anfang November die Schlüsselübergabe erfolgen kann (Die feierliche Weihe durch S.E. Militärbischof  Christan Werner wird im  Frühjahr 2014 erfolgen.). Das Dach wurde nun gedeckt, die Wände verputzt und der Glockenturm neben der Kapelle errichtet. Eifrig arbeiten Berufschüler und Soldaten Hand in Hand. Besser kann Öffentlichkeitsarbeit nicht sein!
Aber: Überzeugen Sie sich selbst und kommen Sie vorbei in der Militärpfarre Burgenland. Sie sind uns jederzeit herzlich willkommen!
 

3 Tage Wanderung

Sep 27, 2013
Am 24. Juni 2013  wurde der neuerrichtete Johannesweg von Militärbischof Christian Werner gesegnet. Ein Weg, der drei Tage in Anspruch nimmt, an Orten der Kraft vorbeiführt und  einlädt, zu sich selbst zu finden und Kameradschaft aufleben zu lassen
Ein Bericht von Militäroberkurat P. Johannes Martin Rupertsberger   

Am Johannestag, 24. Juni, dieses Jahres kam unser Herr Militärbischof  Christian Werner mit seinen engsten Mitarbeitern von Wr. Neustadt ins schöne Mühlviertel, um den genau vor einem Jahr eröffneten sogenannten „Johannesweg“ zu segnen. Der Johannesweg ist eine wunderbare Wanderroute von ca. 85 km durch die acht östlichen Gemeinden des Bezirkes Freistadt, initiiert von Primar Johannes Neuhofer und dem Obmann des Gemeindebundes „Mühlviertler Alm“, dem Altbürgermeister Konsulent Johann Gradl aus Schönau.
 
Bei diesem dreitägigen Rundweg werden 12 Stationen an besonderen Kraftplätzen (Granitmonumente, Brunnen, Kapellen..) passiert, wo jeweils ein großer hölzerner Obelisk mit einer Aufschrift an eine menschliche Tugend erinnert. Oberst Hannes Mittermayer hatte vor einem guten Jahr organisiert, dass einige Fliegerkameraden gemeinsam mit Brigadier Andreas Butz zwei dieser schweren hölzernen  „Gedenksäulen“ in unwegsamen Gelände per Heereshubschrauber AB212 aufstellten.
 
Drei Tage vor dieser Segnung (19. bis 21. Juni 2013) durch Militärbischof Werner marschierten sechs Bedienstete des ÖBH mit drei Angehörigen diesen Weg bei der größten Junihitze. Der Militärpfarrer P. Johannes Rupertsberger OSB und sein Militärpfarrgemeinderat Obmann Vizeleutnant Peter Lang bedanken sich bei Oberst Hannes Mittermayr, der die Anregung dazu gegeben hatte.
 
Organisiert wurde diese Wanderung von Militärpfarrgemeinderat Vizeleutnant Hubert Neudecker. Trotz der Strapatzen von großer Hitze, mitgetragenem Gepäck und beträchtlichen Höhenunterschieden (zB. zwischen den wenigen Kilometern von Kaltenberg bis Unterweiszenbach) wurden alle Beteiligten von vielen wunderschönene Eindrücken von Land und Leuten reich beschenkt und in ihrer Kameradschsaft gestärkt. So kamen sie nach drei Tagen wieder beim Startpunkt Pierbach an, wo man sich gemeinsam stärkte und in einem abschließenden Gebet in der Pfarrkirche der abwesenden Kameraden gedachte.

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