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Militärpfarren

In der Soldatenkirche am TÜPl-Allentsteig wurde von der Heeresgebäudeverwaltung zum Hochfest Allerheiligen ein spätromanisches Taufbecken, das wahrscheinlich aus der Mitte des 12. Jahrhunderts stammt, aufgestellt.
 
Ein Bericht von ADir RgR Erika Jungwirth 
  
Einst befand sich dieses Taufbecken in der spätromanischen Pfarrkirche zum heiligen Vitus in Oberndorf. Bereits 1332 scheint Oberndorf im Pfarrverzeichnis als selbstständige Pfarre auf. In der Kirche von Oberndorf wurde, wohl im Laufe etlicher Jahre, vielen Kinder über dem besagten Taufbecken das Sakrament der heiligen Taufe gespendet. Leider machte dieses Taufbecken jahrzehntelang eine höchst bewegte Odyssee durch, bis es 1983 in die Kapelle im Dürnhof kam, wo es bis zu seiner Umsiedelung in die Soldatenkirche am TÜPl-Allentsteig im Jahre 2009, auch verblieb.
 
Ein Taufbecken hat nicht nur einen wichtigen Platz in der Kirche, sondern auch einen wichtigen Platz im Leben jedes Getauften. Es ist der Ort an dem die Taufe – eine der drei Initiationsriten der katholischen Kirche – gespendet wird. Das Sakrament der heiligen Taufe bedeutet die Aufnahme in die christliche Gemeinde.
 
Militärdekan MMag Martin Steiner zeigte sich hocherfreut und bezeichnete es als einen Gnadenakt, dass dieses Taufbecken, eine historische Rarität, nach scheinbar unendlich langer Zeit, wieder in einer Kirche seine ursprüngliche Verwendung finden wird. Pensionist Wilhelm Mansberger, ein gelernter Spengler aus Allentsteig, war von der Geschichte des Taufbeckens so berührt, dass er sich spontan entschlossen hat, eine kupferne Kuppa sowie einen aus Kupfer getriebenen Deckel für dieses spätromanische Taufbecken anzufertigen.
 
Gleichzeitig mit dem Taufbecken ist auch eine Statue des Völkerapostel Paulus, die aus einer nicht näher bekannten Kirche aus dem Truppenübungsplatz stammt und die auf einer Schutthalde gefunden wurde, in die Soldatenkirche übersiedelt. Paulus wird hier mit dem Schwert in der Hand als Verteidiger des Glaubens dargestellt. Dieses Schwert ist sinnbildlich für die Schärfe und Wucht seiner Rede zu verstehen. Die Statue des Paulus wurde nach einer Renovierung vor geraumer Zeit in der Kapelle im Dürnhof neben dem Taufbecken aufgestellt. Dort harrten beide geduldig auf ihre endgültige Bestimmung, die sich nun mit der Übersiedelung in die Soldatenkirche am TÜPl- Allentsteig erfüllt hat.
 
Die feierliche Weihe des Taufbeckens fand am 6. Jänner, dem Hochfest Epiphanie – Erscheinung des Herrn – während der heiligen Messe in der Soldatenkirche am TÜPl-Allentsteig durch Militärdekan MMag Martin Steiner statt, im Beisein der Heiligen Drei Könige.
 
Zum Hochfest Epiphanie besuchten die Heiligen Drei Könige, wie jedes Jahr die Soldatenkirche, um mit den Gottesdienstbesuchern die heilige Messe zu feiern. So auch am 06. Jänner 2010. Der Weg der Heiligen Drei Könige führte sie von Kirchberg an der Wild auf den Truppenübungsplatz. Zu Beginn der heiligen Messe stellten sich Caspar, Melchior und Balthasar den Kirchenbesuchern vor und erzählten abwechselnd aus der christlichen Legende. Zum Abschluss der Messe schrieb einer der Könige die Anfangsbuchstaben des christlichen Segensspruchs „Christus mansionem benedicat“ (wortwörtlich übersetzt: „Christus diese Wohnung segne“) an die Sakristeitüre. Ebenso wurde von den Königen, von Militärdekan MMag Martin Steiner, geweihter Weihrauch und Kreide an die Gottesdienstbesucher verteilt, die über diese Gaben sehr erfreut waren.
 
Bei einem gemeinsamen Mittagessen im Pfarrheim ließ man diesen würdevollen Vormittag gemütlich ausklingen.
Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern... 
 
Ein Bericht von ADir RgR Erika Jungwirth
   
Im Buch Jesaja, Kapitel 2,4, steht: „Er spricht Recht im Streit der Völker, er weist viele Nationen zurecht. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg.“
 
In Anlehnung an diesen Vers schuf der bekannte Allentsteiger Schmiedemeister Karl Fraissl ein Symbol des Friedens, nach einer Idee von Militärdekan MMag Steiner. Schmiedemeister Karl Fraissl war sofort bereit diese Idee umzusetzen. Er verarbeitete in etlichen Stunden 30 bis 40 Jahre alte Pflugteile, wie z. B. Pflugschar und Pflugkopf, zu einem Friedenssymbol, das einen Schwertgriff darstellt.
Dank RgR ADir Ing. Gerhard Siegl von der Heeresgebäudeverwaltung, der die Planung durchführte, wurde vor der TÜPl - Kirche der Militärpfarre NÖ 4, Allentsteig, ein schönes Plätzchen für dieses Kunstwerk gefunden. Befestigt auf einem Granitsockel – eine Spende der Heeresforstverwaltung Allentsteig aus dem Steinbruch Winkl – kann man das neue Symbol des Friedens vor der Soldatenkirche  bestaunen.
 
Am 1. Jänner 2010, dem katholischen Weltfriedenstag, der heuer zum 43. Mal stattfand, wurde dieses Friedenssymbol während der heiligen Messe feierlich von Herrn Militärdekan MMag Steiner, im Beisein von Militärdiakon Helmut Stockinger, gesegnet. Mit aufrichtiger Freude bedankte sich Militärdekan MMag Steiner für die gute Zusammenarbeit mit den verschiedenen Dienststellen und für die Umsetzung seiner Idee.
 
Ein herzliches Dankeschön und ein aufrichtiges Vergelt’s Gott des Militärdekans galt Schmiedemeister Karl Fraissl, durch sein handwerkliches Geschick konnten Bibelworte in einem Symbol des Friedens dargestellt werden.
Ein virtueller Rundgang durch die Stiftskirche
 
Weihnachten 2009; ein guter Anlass die weihnachtlich geschmückte Garnisonskirche von Wien einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
niedrige Auflösung - (langsamere Internetverbindung)
mittlere Auflösung - (Standardverbindungen)
hohe Auflösung - (Breitbandverbindungen)

Seit längerer Zeit schon war der Gedanke eines virtuellen Rundganges durch die Stiftskirche von engagierten Mitarbeitern der Pfarre angedacht worden. Daher entschied sich das Team der Stiftskirche, an der Spitze der Kirchenrektor Militärdekan Mag. Peter Papst, für dieses Projekt und auch dafür alle technischen Möglichkeiten zu nützen.  Das technische Team bestand aus Herrn Ing. Manfred Fink, Programmierer in der IT-Branche, der sein Hobby mit seinem Wissen verband und dafür auch seine hochqualifizierte Ausrüstung zur Verfügung stellte, und Herrn Manfred Janisch, der sein umfassendes fachliches Engagement einbrachte und viele, viele ehrenamtliche Arbeitsstunden leistete, damit dieses Projekt fertig gestellt werden konnte. Frau Helga Janisch, Sakristanin der Stiftskirche, schmückte aus diesem Anlass die Kirche besonders schön, leistete viele Vorarbeiten und trug so zur Verwirklichung des Projektes maßgeblich bei.
Mehr als 500 Fotos mit einem Datenvolumen von 7 Gigabyte wurden hier zu einem Panoramabild verarbeitet; all das verlangte einiges von Mensch und Computer ab. Ein virtueller Rundgang durch die Wiener Stiftskirche, vom oberen Chor bis zum mittleren Chor und einem Blick in die Sakristei, mit vielen Gedenktafeln an den Wänden – ab sofort Online, im world-wide-web, verfügbar.
 
Die Stiftskirche zum Hl. Kreuz bei der Stiftskaserne
Sie wurde von dem Landuntermarschall Karl v. Moser für die damals hier bestehende Waisenhaus-Stiftung im Jahre 1736 erbaut. Kaiserin Maria Theresia verlegte die Savoy’sche Militär-Akademie in dieses Stiftgebäude, ließ die Stiftskaserne vergrößern und 1772 durch den Architekten Henrici den Turm erbauen. Der Turm gilt noch heute als einer der Schönsten von Wien und der schlanke Aufbau der Turmspitze im Jesuitenstil gehört zu den gelungensten seiner Art. Seit 1799 war die Stiftskirche für die in der Stiftskaserne verlegte Ingenieur-Akademie die Gottesdienststätte. Seit 1923 ist die Kirche kath. Garnisonskirche von Wien.
 
Das Äußere ist Barock, das Innere klassizistisch. Die Darstellung Jesus am Kreuz (Hochaltar) ist von Michael Hess 1802 gemalt. Das Gemälde am Giebel des Hochaltars (Gott Vater in den Wolken) ist von Hubert Maurer. Christi Geburt und Auferstehung (auf den Seitenaltären) sind von Vinzenz Fischer. Vier Nischen der Kirche enthalten künstlerisch, hochwertige in Bildhauerarbeit ausgeführte figurenreiche Darstellungen aus der Leidensgeschichte Christi.
 
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   
Am Sonntag der Weihnachtsoktav, dem 27. Dezember 2009, feierte die Kirche auch das Fest des Apostels und Evangelisten Johannes. Da die Legende von Johannes berichtet, er habe folgenlos einen Giftkelch geleert, segnete der Rektor der Georgskathedrale in Wiener Neustadt an seinem Gedächtnistag in der Kirche Wein, den die Gläubigen nach Hause brachten.
 
Mit dem Fest des heiligen Johannes, des Lieblingsjüngers Jesu, dem Jesus sterbend seine Mutter anvertraute, ist eine interessante Tradition verbunden. Bei der Umformung vorchristlicher Volksbräuche hat die Kirche heidnischen Trankopfern einen neuen Inhalt gegeben. Man hat zu Ehren verschiedener Heiliger Wein gesegnet und den Gläubigen als Minnetrank (Minne = Liebe) gereicht. Unter diesen Weinsegnungen blieb vor allem die Segnung des Johannisweines erhalten, als Johannisminne oder als Johannissegen bzw. Johanniswein bekannt. Das Brauchtum lässt sich vom Mittelalter her bis in die Barockzeit verfolgen. Es knüpft an die Überlieferung an, dass dem Heiligen vergifteter Wein gereicht worden sei, den er ohne Schaden zu nehmen trank.
 
Der Legende nach bedeutete das Trinken des Johannisweins: „Das Gift des Bösen soll uns nicht schaden“ und das Trinken selbst nannte man „Liebetrinken“. Der Johanniswein erinnert uns heutzutage an das Gebot argloser Liebe, das dieser Apostel besonders gepredigt hat.
Am Samstag, dem 12. Dezember 2009 fand wieder das seit 1983 traditionelle Kärntner Adventkonzert in der überfüllten St. Georgs Kathedrale in Wiener Neustadt statt. Besinnliche und zugleich fröhliche Stunden mit Musik, dem MGV Petzen-Loibach, dem Doppelquartett-Tainach, einem Bläserensemble und Mundarterzählungen, sowie einer ausgiebigen Agape prägten einen wahren künstlerisch- religiösen Höhepunkt in der Adventzeit in der Bischofskirche.
 
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   

Mit auffallend langem Applaus honorierten die sichtlich stark beeindruckten Zuhörer die dargebotenen Chorsätze von einem der besten und vielfach ausgezeichneten Kärntner Chöre, dem Männergesangsverein Petzen-Loibach, der bereits zum 2. Mal das Kärntner Adventkonzert in Wiener Neustadt gestaltete.
 
Alt bewährt, aber stets sehr beliebt wurden die Kärntner Mundarterzählungen, die aus eigener Feder von und mit Oberst Ing. Hugo Schuller verfasst worden sind, wieder mit Begeisterung aufgenommen. Bei der anschließenden Agape mit Punsch und Kärntner Speck beeindruckte der MGV Petzen-Loibach durch endlos folgende Chorsätze, die dem begeisterten Publikum im Rahmen der „Kärntner Agape“ zusätzlich noch dargeboten wurden.
 
Mit dem diesjährigen Adventkonzert, das wieder gemeinsam von den Angehörigen des Militärpfarrgemeinderates der St. Georgs Kathedrale und der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten unter der Gesamtleitung von Militärpfarrgemeinderat Obst Johann Machowetz organisiert wurde, konnte die hohe musikalische Qualität der vergangenen Jahre in einer doch sehr beeindruckenden Weise fortgesetzt werden.
 
Unter den mehr als 400 Gästen, einschließlich der Stehplätze auf der Empore, befanden sich unter anderem auch der Kommandant der Theresianischen Militärakademie, GenMjr Mag. Norbert Sinn, der ehemalige Kommandant KKdt Adolf Erwin Felber und der Nationalratsabgeordneten i.R. Franz Stocker. Im kommenden Advent 2010 wird der gemischte Chor aus Fresach das nächste Adventkonzert am Samstag, dem 11. Dezember 2010, ebenfalls wieder um 19:00 Uhr gestalten.
Ein Bericht von MMag. Martin Steiner, Militärdekan
   
Wie jedes Jahr besuchte der heilige Nikolaus am 6. Dezember 2009 die Soldatenkirche am Truppenübungsplatz Allentsteig. Er kam heuer aber nicht erst am Abend zu den Kindern in die Soldatenkirche, sondern er hatte beschlossen schon am Vormittag während des Gottesdienstes zu kommen und mit allen Gottesdienstbesuchern die heilige Messe zu feiern.
 
Eröffnet wurde der Gottesdienst von Militärdekan MMag Martin Steiner, der den heiligen Nikolaus sehr herzlich begrüßte. Im Anschluss an das Evangelium wies Militärdiakon Stockinger in seiner Predigt darauf hin, dass Kinder das Wichtigste in unserem Leben sind. Man solle nicht vergessen, dass der Nikolaus der Anwalt und Beschützer der Kinder ist. Leider sind in der heutigen Zeit oft beide Elternteile berufstätig und bringen nicht mehr so viel Zeit für ihre Kinder auf. Doch die Kinder sind unsere Zukunft, das sollte man bedenken.
 
Mit großen Augen bestaunten die Kinder den heiligen Nikolaus. Vereinzelt hörte man ein Kinderstimmchen ehrfurchtsvoll sagen: „Der heilige Nikolaus ist da!“ Nach der Predigt wurde jedes Kind vom heiligen Nikolaus einzeln, mit Namen, aufgerufen und mit einer kleinen Gabe beschenkt. Der heilige Nikolaus wusste auch zu den meisten Kindern eine nette kleine Geschichte zu erzählen.
 
Nach dem Gottesdienst verabschiedete sich der Nikolaus von den Kindern und versprach, auch im nächsten Jahr wieder zu kommen. Zur Erinnerung an diesen schönen Tag wurde zum Abschluss von allen Kindern gemeinsam mit dem heiligen Nikolaus ein Foto gemacht.
Ein Bericht von Rekrut Bernhard Binder 
  
Gleich zweimal wird im November in der Militärpfarre Burgenland groß gefeiert: Die zwei Kirchweihfeste der Militärpfarre stehen am Beginn des November: Das Karolusfest und das Martinsfest.
Zum Karolusfest wurde diesmal am Vortrag des Karolustages nach Bruckneudorf geladen, ist doch der Hl. Karl Patron der „TÜPl-Kirche“, der Karoluskapelle, welche sich hoch über dem TÜPl erhebt. Dennoch wurde die feiernde Gemeinde durch wildes Schneetreiben von der Kapelle verdrängt und fand schließlich im Lehrsaal des EKZ des TÜPl einen trockenen und vor allem wärmeren Raum vor um gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Dieser wurde von einem Ensemble der MilMusik Burgenland musikalisch begleitet.
 
In seiner Predigt wies der Militärpfarrer MMag. Dr. Alexander Wessely, sich auf das Wort des Hl. Paulus berufend, dass es, so wie Paulus sagt auch im Bundesheer darauf ankommen würde, dass jeder die ihm gegebenen Gaben einsetzten müsse. Jeder sei ein kleines Rädchen im Ganzen, ein kleines Rädchen, dass das Bundesheer die an ihn gestellten Aufgaben erfüllen könne, vor allem die Sicherung des Friedens. So sei jeder der einen noch so kleinen Beitrag leisten würde ein Schützer des Friedens und somit wahrlich Soldat Christi.
 
Nach dem Gottesdienst gab der Kommandant des Truppenübungsplatzes, Oberst Franz Neuhold, der Tradition seines ebenfalls anwesenden Vorgängers Diakon Bgdr Richard Müllner folgend, die Gelegenheit bei einer gemeinsamen Agape das Fest „unseres TÜPl-Patrons“ ausklingen zu lassen.
 
Schon eine Woche nach dem Karolusfest auf dem Truppenübungsplatz in Bruck Neudorf wurde in Eisenstadt zum Fest, des Landes-, Kasernen- und Kapellenpatrons, des Hl. Martin geladen, welches ebenfalls am Vortag des Festtages gefeiert wurde und zu welchen Militärgeneralvikar Msgr. Dr. Franz Fahrner begrüßt werden konnte. Der Hl. Martin stand ganz im Mittelpunkt des Festgottesdienstes. Soldaten die dem Vorbild des Heiligen Martin folgen und in der Militärseelsorge und Caritas tätig sind wurden vor dem Schlusssegen der Orden des Hl. Georg verliehen. So wurden der MilKdt des Burgenlandes Bgdr Mag. Johann Luif, ObstArzt Karl-Heins Tessarek, Olt Mag. Dr. Wolfgang Wessely, Obst Ulrich Szekely und Vzlt Heinrich Horvath ausgezeichnet.
Nach dem wie immer perfekt von der Militärmusik Burgenland unter Obstlt Hans Miertl begleiteten Gottesdienst hatten die Gottesdienstbesucher die Gelegenheit bei einem Flohmarkt- und Büchertisch nette Kleinigkeiten zugunsten der neu zu entstehenden Kasernenkapelle Güssing zu erwerben, bevor es schließlich zur traditionellen Lesung der Martinslegende und Weinsegnung ging.
 
Bei einer kleinen Agape klang der Festtag in der Martinskaserne in Eisenstadt aus.
MilDekan Steiner im Gespräch mit dem Abt
 
Ein Bericht von MMag. Martin Steiner, Militärdekan   

Der neuerwählte Abt vom Benediktinerstift Göttweig, Abt Columban Luser OSB, besuchte am 17. November 2009 die Garnison Mautern. Abt Columban Luser wurde am 14. August 2009 zum 65. Abt von Stift Göttweig gewählt. Er steht in der Nachfolge von vielen großen und äußerst bekannten Äbten aus dem Benediktinerstift Göttweig und er ist der direkte Nachfolger des langjährigen und ebenfalls sehr beliebten Abtes Clemens Lashofer, der leider 2009 im 69. Lebensjahr verstorben ist.
Die Benediktion von Abt Columban Luser fand am 06. September 2009 durch den Diözesanbischof von St. Pölten, DDr. Klaus Küng, in der Stiftskirche des Stiftes Göttweig statt. Dem neuen Abt obliegt es, die nächsten 12 Jahre die Geschicke des Stiftes Göttweig mit Gottes Hilfe zu leiten.
 
Die Garnison Mautern selbst ist dem Neoabt nicht unbekannt - gehört doch die Stadtpfarre Mautern, wie viele umliegende Pfarren auch, zum Seelsorgegebiet des Stiftes Göttweig. Ob dessen, dass die Raab Kaserne selbst am Fuße des österreichischen „Monte Cassino“ liegt, ist sie natürlich auch dem neuen Abt nicht unbekannt, da er ja vor seiner Abtwahl Prior des Stiftes Göttweig war.
Abt Columban wurde vom zuständigen Militärpfarrer MMag. Martin Steiner, Militärdekan, bei der Wache in Empfang genommen. Nach einer äußerst freundlichen Begrüßung zwischen den beiden, bei der Abt Columban erklärte, dass er MilDekan Steiner bereits seit seiner Nachprimiz in Guntersdorf kenne, ging es zum Treffen mit dem Brigadekommandanten in das Lagezentrum der 3. Panzergrenadierbrigade.
 
Brigadekommandant Mag. Anton Wessely, Bgdr, der zugleich Garnisonskommandant ist, begrüßte Abt Columban und führte ihn anhand einer Multimediashow in die Aufgaben der 3. Panzergrenadierbrigade sowie der Garnison Mautern ein. Nach der Präsentation und der theoretischen Einweisung in die Aufgaben der „Dritten“, übernahm der ebenfalls anwesende Kommandant des Panzerstabsbataillons 3, Mag. Rudolf Zauner, ObstltdG, die Führung während des Kasernenrundgangs. Dabei wurde das neue Kommandogebäude der „Dritten“, wie auch das neue Gebäude des Panzerstabsbataillons sowie die Mannschafts- und Unterkunftsgebäude der Raab Kaserne besichtigt. Abt Columban ließ es sich nicht nehmen, eine große Anzahl von Soldaten, die ihm auf dem Rundgang durch die Kaserne begegneten, zu begrüßen und ihnen die Frage zu stellen, woher sie kommen. Die Soldaten gaben bereitwillig Auskunft, obwohl man ihnen anmerkte, dass sie keine Ahnung hatten, wer mit ihnen sprach. Sie waren von der offenen und herzlichen Art des Abtes Columban Luser sehr begeistert.
 
Während des Kasernenrundgangs wurde Abt Columban auch die Stelle gezeigt, an der sich das ehemalige Kloster des Hl. Severin befunden hatte. Abt Columban wies darauf hin, dass man in Mautern nur einen halben Meter tief graben müsse, schon finde man irgendwelche Relikte aus römischer Zeit. Er erzählte auch eine nette Anekdote aus der Legende Aura, dass die Barbaren Severin zwar nicht gerade geliebt, aber dafür sehr gefürchtet hatten, da er ihnen das Gottesgericht androhte, wenn sie die von ihnen entführten Frauen nicht freiwillig zurückgäben. Nach dem äußerst interessanten Kasernenrundgang war es Zeit für das Mittagessen, das im Offizierskasino der Garnison Mautern eingenommen wurde. Mit sehr viel Liebe hatten die Ordonnanzen den Tisch für das Mittagessen vorbereitet. Nach einem kurzen Tischgebet, das von Abt Columban gesprochen wurde, servierten die Ordonnanzen formvollendet das Mittagessen. Während des Essens entwickelte sich eine sehr herzliche und wahrhaft kameradschaftliche Atmosphäre zwischen den anwesenden Offizieren und Abt Columban. So wurde vereinbart, die beginnende Beziehung zwischen dem Stift und der Garnison auszubauen und zukünftig zu erweitern. Zum Abschluss bedankte sich der Brigadekommandant für die Zeit, die sich Abt Columban genommen hatte, um die Garnison Mautern zu besuchen und überreichte ihm ein Holzschild mit dem Wappen der 3. Panzergrenadierbrigade. Der Militärpfarrer schloss sich diesen Dankesworten an und wünschte in seinem, wie aber auch im Namen der Garnison Mautern dem Neoabt Gottes reichen Segen.
 
Ein Bericht von MMag. Dr. Alexander Wessely, Militäroberkurat 
  
Am Sonntag den 4. Oktober 2009 wurde in der mit 2 Erntedankkronen und reichlich gebrachten Erntedankgaben geschmückte Hauskapelle der Martinskaserne das diesjährige Erntedankfest gefeiert. Die zahlreich erschienen Messteilnehmer konnten dabei das Evangelium durch den Militärpfarrer von Rostock erfahren, was als Entschädigung für die leider ausgefallene Orgel gelten könnte. Neben dem Militärpfarrer waren auch 5 weitere Mitarbeiter der Militärpfarre Rostock in die Haydn-Stadt gekommen, um die großartigen Freundschaft zwischen der ihrigen und der Militärpfarre beim Militärkommando Burgenland zu feiern.
 
Nach dem Gottesdienst, der mit der Segnung der Erntedankgaben geschlossen hat, konnten diese zahlreich mitgebrachten Speisen anschließend im Pfarrcafé verzehrt werden. So gab es Aufstrich-Variationen, verschiedenste Kuchen, Torten und Kekse. Dazu gab es Kaffee, Limonaden und einen vorzüglichen Wein aus heimischen Rieden. Bei diesem Zusammensitzen hatten auch die Pfarrgemeinderäte und die Messbesucher die Möglichkeit Erfahrungen mit den deutschen Ehrengästen auszutauschen und so die Freundschaft zwischen den beiden Militärpfarren zu vertiefen.
 
Nach der Veranstaltung in der Martinskaserne besuchten schließlich die deutschen Gäste die Haydnstadt und wohnten später der Diakonweihe von Obst Kastenhofer in Wr. Neustadt bei.
Der Kadereinkehrtag der Garnison Eisenstadt  führte am 15. Oktober 2009 ins Wachaustift Dürnstein. 
 
Ein Bericht von MMag. Dr. Alexander Wessely, Militäroberkurat 
  
Das Wetter hätte besser sein können, so könnte man beginnen. Aber wenn Kameradschaft gepflegt wird, wenn Gespräche geführt werden, wenn gemeinsam Gottesdienst gefeiert wird, spielt das Wetter keine Rolle mehr. So fand am 15. Oktober der Kadereinkehrtag der Garnison Eisenstadt statt. Nachdem der letzte Kadereinkehrtag im Frühjahr im Stift Klosterneuburg abgehalten wurde, wurde diesmal ins Wachaustift Dürnstein geladen.
 
Im Gottesdienst, welchem der Militärpfarrer des Burgenlandes MilOKur vorstand, und bei welchem MilDiakon Obst Hold diakonierte, führte der konzelebrierende Stiftspfarrer in die Theologie der Kirche bei seiner Predigt ein. Wie bei der Kirche von Dürnstein müsse man auch in seinem Leben durch schmale dunkle Wege gehen, um letztlich zum Heil zu gelangen. In der Architektur von Dürnstein drücke sich dies durch den verwinkelten und engen Eingang aus. Erst später, beim Beichtstuhl vorbeigegangen, eröffnet sich die lichtdurchflutete Kirche. Das Heiligste, das Allerheiligste. Nach der Eucherestiefeier wurden diese Gedanken noch in einer Kirchenführung vertieft.
 
Besonders hervorgehoben wurde der drehbare Tabernakel der Kirche, welcher nicht nur Stationen aus dem Leben Jesu zeigt, sondern auch dessen Schlüsselloch von einem Herz umgeben ist: Nur durch das Herz, durch die Liebe, gelangen wir zu Gott, oder wie der heilige Augustinus sagte: „Ruhig ist mein Herz, bis es ruhig ist in dir.“
 
Nach der Besichtigung des Kreuzganges und der Krypta gab es noch eine Zwischenstärkung im Klosterhof, bevor es zu dem reichgedeckten Mittagstisch in Loiben weiterging, von wo aus am Nachmittag die Heimreise angetreten wurde.

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Ein Mahnruf aus dem Vatikan: Der Pontifex fordert in seiner Sonntagsbotschaft verstärkte Friedensbemühungen in Krisengebieten weltweit. Papst Franziskus hat mit Nachdruck an die politischen Führer des Südsudan appelliert, Spannungen abzubauen und... Weiterlesen

Das ewige Ringen um den Ostertermin

Das ewige Ringen um den Ostertermin

Eine historische Chance bleibt ungenutzt In einem seltenen Zufall fallen 2025 die Ostertermine der katholischen, protestantischen und orthodoxen Kirchen auf denselben Tag: den 20. April. Ein willkommener Anlass, um ein seit... Weiterlesen

Fastentücher: Eine alte Tradition in der…

Fastentücher: Eine alte Tradition in der Kirche

In der Fastenzeit bietet sich in vielen Kirchen ein besonderes Bild: Altar und bildliche Darstellungen Jesu werden hinter kunstvoll gestalteten Tüchern verborgen. Doch was steckt hinter dieser Tradition? Wo liegen... Weiterlesen

25. März: Mariä Verkündigung - Ein …

25. März: Mariä Verkündigung -  Ein "heiliger" Moment der Geschichte

Am 25. März begeht die katholische Kirche das Hochfest der Verkündigung des Herrn. Der Ursprung dieses besonderen Tages liegt in einer der bewegendsten Szenen des Neuen Testaments: der Begegnung der... Weiterlesen

Papst Franziskus zurück im Vatikan: Ein …

Papst Franziskus zurück im Vatikan: Ein Neubeginn unter besonderen Vorzeichen

Nach mehr als fünf Wochen in der römischen Gemelli-Klinik ist Papst Franziskus am Sonntag in den Vatikan zurückgekehrt. Sein Genesungsweg bleibt jedoch anspruchsvoll: Eine zweimonatige Rekonvaleszenz unter strenger ärztlicher Aufsicht... Weiterlesen

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