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Am 9. Juni 2005 nahm eine kleine Abordnung der Heeresunteroffiziersakademie in der Stärke von 10 Teilnehmern am Weltfriedenstag im Stephansdom zu Wien teil.
Der Festgottesdienst wurde von unserem Herrn Militärbischof Mag. Werner geleitet. Unter den Mitfeiernden befanden sich neben Verteidigungsminister Platter nahezu die gesamte Führungsspitze des Bundesheeres, zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens und Abordnungen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Die musikalische Umrahmung übernahm die Gardemusik und ein Chor. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es noch eine kleine Agape vor dem Stephansdom mit Darbietungen der Gardemusik.

Für die Teilnehmer der HUAk war es ein schöner, würdiger und bewegter Tag.

Wie jedes Jahr wurde auch heuer am 30. Mai 2005  um 1900 Uhr die traditionelle Maiandacht in der Severinkapelle abgehalten. Mit 55 Teilnehmern aus den Ennser Pfarren war die Feier trotz der schlechten Witterung gut besucht.Nur das Kaderpersonal der HUAk glänzte durch Abwesenheit.

Die Agape musste leider, bedingt   durch das Gewitter in das Soldatenheim verlegt werden. Gestärkt durch die Käsebrötchen und Getränke wurde es noch ein gemütlicher und netter Abend. Ein Dank an Vzlt Raml und seine Ordonanzen.

Durch die Ernennung des Erzbischofs von Wien ...

... DDr. Franz Kardinal König, der auch Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz war, zum Militärvikar war eine Unterstützung beim weiteren personellen Aufbau gegeben.

Es gelang schrittweise Planstellen zu bekommen und - entsprechend der damaligen Heeresgliederung - die Militärpfarren bei Gruppenkommanden, dem Kommando der Luftstreitkräfte und bei den Brigadekommanden - zu besetzen. Die neuen Militärseelsorger kamen sowohl aus den Diözesen wie auch aus Orden.

Seit dem 1. Jänner 1960 wurde durch die Militärseelsorge für jene Personen, die der Jurisdiktion des Militärvikars unterstehen, eine eigene Militärmatrik geführt. Diese Militärmatrik wurde zentral im Militärvikariat (später dann Militärordinariat) geführt und erfaßt alle Taufen, Firmungen, Eheschließungen, Konversionen und Reversionen.

Organisatorisch erfolgte mit Erlaß vom 5. April 1960 unter Auflösung der bisherigen Abteilung für Militärseelsorge die Bildung des "Militärvikariates" und des "Evangelischen Militärseelsorgeamtes" (Leitung Militärdekan Hellmut May, heute Evangelische Militärsuperintendentur) als dem Bundesministerium für Landesverteidigung unmittelbar nachgeordnete Dienststellen.

Militärdekan Johann Innerhofer wurde mit der Leitung des Militärvikariates betraut und war bereits am 4. April 1960 zum Militärprovikar ernannt worden.

Mit 5. April 1960 hatte die Militärseelsorge folgende Struktur:
•   Militärvikariat
•   Militärpfarren bei den Gruppenkommanden I, II und III
•   Militärpfarre beim Kommando der Luftstreitkräfte
•   Militärpfarre bei der Theresianischen Militärakademie
•   Militärpfarren bei den Brigaden 1, 2, 3, 4, 6, 7 (5. und 8. Gebirgsbrigade waren unbesetzt)
•   gleichfalls unbesetzt war die Militärpfarre bei der Panzertruppenschule (später 9. Panzerbrigade bzw. 9. Panzergrenadierbrigade)

Mit Wirkung vom 1. Jänner 1961 wurde die Militärpfarre beim Fliegerführungskommando in Langenlebarn errichtet. In der österreichischen Diözesaneinteilung wurde schrittweise durch Verträge zwischen Österreich und dem Vatikan eine Angleichung der Territorien der Diözesen an die Gebiete der Bundesländer erreicht: Im Jahr 1960 wurde die Diözese Eisenstadt errichtet, im Jahr 1964 die Diözese Innsbruck und im Jahr 1968 die Diözese Feldkirch.

Somit gab es nun neun Diözesen, deren Territorien im wesentlichen denen der jeweiligen Bundesländer entsprachen (die größte Abweichung besteht in Niederösterreich, dessen westlicher Teil das Territorium der Diözese St. Pölten bildet, dessen ostwärtiger Teil aber Territorium der Erzdiözese Wien ist) und die Militärseelsorge im Bundesheer als eigene kirchliche Institution unter der Leitung des Militärvikars.

Durch den Beschluß des Ministerrates vom 17. Juli 1962 über die Änderung der Organisation des Bundesheeres wurde die erste Umgliederung des Bundesheeres eingeleitet: Den drei Gruppenkommanden unterstanden nun 7 Einsatzbrigaden mit Ausbildungstruppen, die die Grundausbildung durchzuführen hatten. In jedem Bundesland wurde ein Militärkommando für territoriale Aufgaben (die bisher durch die Brigadekommanden wahrgenommen wurden) und für den Bereich des Ergänzungswesens errichtet. Dazu gehörten auch die territoriale Sanitätsversorgung und die territoriale Verwaltung. Anstelle von bisher zwei Einrückungsterminen gab es nun vier Einrückungstermine. Die Militärpfarren wurden durch diese Organisationsänderung Teil der Militärkommanden.

Mit 14. Dezember 1963 übernahm Militärvikar Erzbischof DDr. Franz Kardinal König die St. Georgs-Kirche in der Theresianischen Militärakademie Wr. Neustadt in feierlicher Weise. Damit wurde an die traditionsreiche Beziehung der Militärseelsorge zu dieser Stadt angeknüpft.

Am 10. August 1966 verstarb Militärprovikar Prälat Johann Innerhofer. Zu seinem Nachfolger wurde mit Wirkung 1. November 1966 Militärdekan Pater Leo Josef Fritz OFMCap, Militärpfarrer beim Gruppenkommando I in Wien, bestellt. Pater Leo Fritz gehörte dem Kapuzinerorden an, war nach seiner Priesterweihe an mehreren Orten als Geistlicher tätig und machte den Zweiten Weltkrieg als Sanitätssoldat, vor allem am italienischen Kriegsschauplatz (unter anderem Monte Cassino) mit. Nach dem Kriegsende übernahm er verschiedene Aufgaben in seinem Orden, war Volksmissionar, Exerzitienleiter und schon damals in der Jugendarbeit engagiert. Er stellte sich als Militärseelsorger zur Verfügung und war zunächst Militärpfarrer bei der 7. Gebirgsbrigade, später dann beim Gruppenkommando I.

Kardinal DDr. König nahm die Funktion des Militärvikars trotz seiner zahlreichen anderen Aufgaben bis 7. Mai 1969 wahr. In seiner Amtszeit erfolgte eine personelle und organisatorische Konsolidierung der Militärseelsorge im Bundesheer. So ergibt sich für den Zeitpunkt der Übergabe des Amtes des Militärvikars folgende Situation der Militärseelsorge im Bundesheer:

•   bei den drei Gruppenkommanden besteht je eine besetzte Militärpfarre
•   bei den Militärkommanden bestehen 13 Militärpfarren (Niederösterreich hatte vier Militärpfarren), davon war nur die Militärpfarre Vorarlberg nicht besetzt
•   die dienstrechtliche Situation der Offiziere des Militärseelsorgedienstes als Angehörige der Verwendungsgruppe H1 war geregelt
•   zur Unterstützung hatte der Militärpfarrer nun einen Unteroffizier als Pfarradjunkt, manchmal auch einen eigenen Kraftfahrer
•   für die seelsorglichen Aufgaben der Militärpfarrer bzw. den Lebenskundlichen Unterricht bestanden erlaßmäßige Regelungen
•   in Wien stand die Stiftskirche, in Graz die Klosterkirche der Barmherzigen Brüder als Garnisonskirche zur Verfügung
•   in einigen Kasernen konnten bestehende Kirchen oder Kapellen instand gesetzt werden (z. B. Salzburg - Schwarzenberg-Kaserne, Eisenstadt - Martin-Kaserne)
•  beginnend mit dem Bau einer Holzkirche in Götzendorf im Jahr 1958 entstanden in mehreren Kasernen Kirchen oder Kapellen, die zumeist mit großer Unterstützung durch die Truppe gebaut wurden (z. B. Großmittel, Klagenfurt/Lendorf). Vor allem aber auf Truppenübungsplätzen (z. B. Wattener Lizum, Seetaler Alpe, später dann Allentsteig) entstanden Soldatenkirchen
•  die Matrikenführung war geregelt und erfolgte nun zentral im Militärvikariat
•  im Februar des Jahres 1969 hatte sich die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten als Katholische Aktion der Militärseelsorge konstituiert, deren Mitglieder bisher als einzelne oder in kleineren Gruppen die Militärseelsorger unterstützt hatten.
•  Schließlich sei noch die erste Teilnahme von 1300 österreichischen Soldaten an der Internationalen Militärpilgerfahrt nach Lourdes im Jahr 1960 erwähnt.

... des neuen Bundesheeres im Jahr 1957
 
MilOKurat Alfred Hirtenfelder
MilSuperior Franz Unger
MilKurat Franz Gruber
MilProvikar Innerhofer
MilKurat Albuin Jordan
evang. MilDekan Hellmut May
MilKurat Josef Gaupmann
MilOKurat P. Leo Fritz
MilKurat Alfred Hahn
MilKurat Rudolf Weinberger

Der Abschluss ...

... des Staatsvertrages am 15. Mai 1955 und die Entschließung des Nationalrates vom 7. Juni 1955 über die Erklärung der Neutralität (der Beschluß des Neutralitätsgesetzes erfolgte am 26. Oktober 1955 - einen Tag nach dem Abzug der letzten alliierten Besatzungstruppe) bildeten die Voraussetzungen für ein freies Österreich. Mit dem Beschluß des Wehrgesetzes am 7. September 1955 wurde die gesetzliche Grundlage für die Aufstellung des Bundesheeres geschaffen. Hiefür bildeten die Verbände der am 1. September 1952 in den westlichen Besatzungszonen aufgestellten "B-Gendarmerie" (Bereitschaftsgendarmerie) den personellen Grundstock.

Im Jahr 1956 standen rund 7.000 Mann, davon 340 Offiziere und 200 Unteroffiziere, zur Verfügung. Mit Bildung des Amtes für Landesverteidigung im Bundeskanzleramt unter Staatssekretär Ferdinand Graf wurden aus den Verbänden der B-Gemdarmerie die Grenzschutzabteilungen des Bundesheeres aufgestellt.

Die österreichische Bischofskonferenz war von Beginn an um die Einrichtung einer Militärseelsorge bemüht und beauftragte damit den Salzburger Domkapitular Johann Innerhofer. Mit einem Schreiben vom 11. Juli 1956 wurden der nunmehrige Bundesminister Ferdinand Graf und sein Staatssekretär, Karl Stefani, von dieser Absicht informiert.

Obwohl zu dieser Zeit die Gültigkeit des 1933 abgeschlossenen Konkordates umstritten war, gelang es dem damaligen Sekretär der Bischofskonferenz, Dr. Alfred Kostelecky, unter Hinweis auf die Einrichtung der Militärseelsorge für die Volkswehr im Jahr 1920 durch den damaligen Staatssekretär Dr. Julius Deutsch, die Zustimmung von ÖVP und SPÖ für die Errichtung der Militärseelsorge zu erlangen. Der Ministerrat stimmte in seiner Sitzung am 4. Oktober 1956 der Errichtung der Militärseelsorge im Bundesheer zu.

 

Die damalige Heeresgliederung sah folgende Kommanden, die unmittelbar dem Bundesministerium für Landesverteidigung unterstellt waren, vor:

•  Gruppenkommando I in Wien, territorial zuständig für Wien, Niederösterreich und das Burgenland, führte die 1., 2. und 3. Brigade
•  Gruppenkommando II in Graz, territorial zuständig für die Steiermark und Kärnten, führte die 5. und 7. Gebirgsbrigade
•  Gruppenkommando III in Salzburg, territorial zuständig für Salzburg, Oberösterreich, Tirol und Vorarlberg, die 4. Brigade, die 6. Gebirgsbrigade und die 8. Brigade. (Den Gruppenkommanden unterstanden unmittelbar auch Stabs-, Versorgungs- und Unterstützungstruppen.)
• Dem Kommando der Luftstreitkräfte in Wien unterstanden das Fliegerführungskommando in Langenlebarn, die Flieger- und Fliegerabwehrkräfte sowie die Fliegerfernmeldeverbände

Vier Militärseelsorger traten am 15. Oktober 1956 ihren Dienst an:
  Kanonikus Johann INNERHOFER (Erzdiözese SALZBURG) im Bundesministerium für Landesverteidigung als Leiter der Militärseelsorge,
  Domvikar Prof. Franz Gruber (Erzdiözese WIEN) beim Gruppenkommando I in WIEN,
  Prof. Franz UNGER (Diözese GRAZ/Seckau) beim Gruppenkommando 11 in GRAZ und
  Kooperator Rudolf WEINBERGER (Diözese LINZ) beim Gruppenkommando III in SALZBURG.

Dienstrechtlich waren die Militärgeistlichen zunächst Vertragsbedienstete im Entlohnungsschema 1, Entlohnungsgruppe a.

Mit dem Eintritt von Domkurat Josef Gaupmann (Diözese St. Pölten) mit 1. Juni 1957 ins Bundesheer übernahm dieser die Militärpfarre beim Gruppenkommando 1 und Militärkurat Franz Gruber wurde Militärpfarrer beim Kommando der Luftstreitkräfte.

Vom 1. bis zum 15. Oktober 1957 fand der erste Einführungskurs für Militärpfarrer in Wien statt. Die Bundesregierung beschloß am 21. Dezember 1957 die Anerkennung des Konkordates von 1933 (der Nationalrat beschloß die Anerkennung dann am 12. Juli 1960).

Mit Wirkung vom 1. Februar 1958 wurde Kanonikus Johann Innerhofer zum Leiter der Abteilung Militärseelsorge im Bundesministerium für Landesverteidigung unter gleichzeitiger Ernennung zum Militärdekan bestellt und ihm die Funktion eines "Provikars" übertragen (die Ernennung des "Militärvikars" erfolgte erst später).

Diese Abteilung war organisatorisch Teil der damaligen Sektion I (Präsidialaufgaben, Recht und Personal), ihr oblag die "Seelsorgliche Betreuung der Angehörigen des Bundesheeres; Personalangelegehheiten der Militärseelsorger". Auch der Leiter der Evangelischen Militärseelsorge im Bundesheer, Militärdekan Hellmut May, gehörte dieser Abteilung an, die in der Stift-Kaserne (Mariahilfer Straße 22 - 24) untergebracht worden war.

Gemäß dem geltenden Kirchenrecht (CIC 1917) waren die vollen bischöflichen Rechte eines Militärbischofs beim Papst. Mit Dekret der Heiligen Konsistorialkongregation vom 21. Februar 1959 wurde der damalige Erzbischof von Wien, DDr. Franz Kardinal König, von Papst Johannes XXIII. zu seinem Stellvertreter in diesem Seelsorgebereich, zum "Vicarius Castrensis" (Militärvikar) des österreichischen Bundesheeres, ernannt. Damit war die Militärseelsorge nun auch dem Kirchenrecht gemäß strukturiert.

... nach 1956

Militärprovikar Prälat Johann Innerhofer, 4. April 1960 bis 10. August 1966
Militärprovikar P. Josef Leo Fritz, OFMCap, 1. November 1966 bis 31. Dezember 1969
Militärprovikar Prälat Mag. Franz Gruber, 1. Jänner 1970 bis 14. Dezember 1986 und Generalvikar von 15. Dezember 1986 bis 31. Dezember 1986
Militärgeneralvikar Prälat Josef Leban, 1. Jänner 1987 bis 3. August 1989
Militärgeneralvikar KR Prälat Karl Gindl, 1. Oktober 1989 bis 30. Juni 1992
Militärbischofs-Koadjutor Militärdekan Msgr. Mag. Christian Werner (vom 1. Februar 1992 bis 30. Juni 1992 gab es auf Grund des CIC zwei Generalvikare - der Bischofs-Koadjutor hat auch die Funktion des Generalvikars auszuüben) und vom 1. Juni 1992 bis 22. Februar 1994 auch als Militärgeneralvikar
Militärgeneralvikar Prälat Rudolf Schütz, ab 1. März 1994 bis 31. August 2004
Militärgeneralvikar Msgr. Dr. Franz Fahrner ab 1. September 2004
Militärgeneralvikar Mag. Leszek Ryzka ab 23. Oktober 2013

1997 bis 2015
 
Priesterweihe am 29. Juni 1977 in St. Pölten. Konsekriert am 2. Februar 1992 in der St. Georgs-Kathedrale zu Wr. Neustadt.
Zum Titularbischof von Eca und Bischofskoadjutor ernannt am 9. Jänner 1992.
Militärordinarius seit 22. Februar 1994.
Transferiert zum Titularbischof von Wr. Neustadt am 11. Oktober 1997.

Kindheits- und Jugendzeit in Wien, Pflicht- und Realschule in Wien, Reifeprüfung Juni 1962. 1963 Präsenzdienst beim Österreichischen Bundesheer, Maturanten-Kompanie in Salzburg/Glasenbach, Ausbildung zum Reserveoffiziersanwärter. Dreijährige Ausbildung zum Berufsoffizier, ausgemustert zum Leutnant des Truppendienstes im September 1967 an der Theresianischen Militärakademie zu Wiener Neustadt.

Nach der Ausmusterung Erzieheroffizier bei den Zöglingen des Militärrealgymnasiums an der Theresianischen Militärakademie zu Wiener Neustadt. Während dieser Zeit Beginn des Theologiestudiums. Fortsetzung des Studiums im Priesterseminar St.Pölten.

Priesterweihe am 29. Juni 1977 durch Diözesanbischof Dr. Franz Zak. Nach der Priesterweihe 3 Jahre Kurat im Dom zu Wiener Neustadt. 1980 Wiedereintritt in das Österreichische Bundesheer als Militärseelsorger beim Militärkommando Niederösterreich in St. Pölten. Von 1. Jänner 1986 bis 30. Juni 1992 Militärpfarrer an der Theresianischen Militärakademie und der Garnison Wiener Neustadt. Lehrtätigkeit an der Theresianischen Militärakademie im Unterrichtsgegenstand „Lebenskundlicher Unterricht“ und beim Schulbataillon (BRG und BORG) als Religionslehrer.

Am 2. Februar 1992 Weihe zum Bischofskoadjutor des Ordinarius der Militärdiözese Österreich, Dr. Alfred Kostelecky. Ernennung am 1. Juli 1992 zum Militärgeneralvikar des Österreichischen Bundesheeres. Am 22. Februar 1994 verstirbt Militärbischof Dr. Alfred Kostelecky. Bischofskoadjutor Mag. Christian Werner wird, aufgrund des Kanonischen Rechtes der Nachfolge, mit selbem Datum Militärordinarius der Republik Österreich.

Kanonische Besitzergreifung der Militärdiözese am 25. Juli 1994 in der Kathedralkirche St.Georg zu Wiener Neustadt. Am 11. Oktober 1997 erfolgt die Ernennung zum Titularbischof von Wiener Neustadt (zugleich Transferierung von Eca).

Der Jurisdiktionsbereich des Militärbischofs erstreckt sich entsprechend der Apostolischen Konstitution „Spirituali Curae Militum“ vom 21. April 1986 und den am 30. März 1989 erlassenen „Statuten des Militärordinariates der Republik Österreich“ auf alle Angehörigen des Österreichischen Bundesheeres und der Heeresverwaltung sowie deren Familienangehörige und auf Präsenzdiener während ihres Wehrdienstes.

Aufgaben in der Bischofskonferenz: Referate: Pastoral bei Bahn und Post, Exekutivseelsorge, Katholische Männerbewegung Österreichs (KMBÖ), Ordensgemeinschaften (gemeinsam mit Bischof Dr. Ludwig Schwarz SDB). Kontakt: Katholische Medienakademie (KMA).
Auszeichnungen:

•   30. April 1990; Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

•   9. Oktober 1995; Goldenes Komturkreuz mit Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich

•   27. Februar 2007; Großes Goldenes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich

•   9. Dezember 2010; Überreichung der „Flamme des Friedens“ durch Präsidentin des Vereins zur Förderung des Friedens, Mag. Herta Margaret Öfferl, und Herrn Dipl.Ing. Sandor HABSBURG-LOTHRINGEN in der Kaserne Mistelbach.

•   3. November 2011; „Goldene Marinekreuz VIRIBUS UNITIS mit Stern“ vom Österreichischen Marineverband (ÖMV)

•   16. April 2015; Annahme des Rücktrittsgesuches durch Papst Franziskus.

 

Seit 22. Februar 1994 Leitung der Katholischen Militärseelsorge in Österreich mit ihren rund 130.000 Angehörigen (Soldaten und deren Angehörige) in 3 Dekantspfarren, 19 Militärpfarren (davon 3 in UNO-Einsätzen: AUSBATT/UNDOF in Syrien, AUCON/KFOR im Kosovo, AUCON/EUFOR in Bosnien), samt „Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten“.

Mitglied der Österreichischen Bischofskonferenz seit Februar 1992, mit Beauftragung der Referate: Katholische Männerbewegung Österreich, Exekutive, Katholische Medienakademie, Bahn und Post, Ordensgemeinschaften.

Ernennung durch Papst Johannes Paul II. zum Mitglied des „Ufficio Centrale di Coordinamento Pastorale degli Ordinariati Militari“ (Zentralbüro für pastorale Koordination der Militärordinariate) in Rom im Februar 2003. Teilnahme der Militärbischöfe – international – an gemeinsamen Besprechungen und Konferenzen.

Gründung des „Instituts für Religion und Frieden beim Militärbischofsamt“ im Jänner 1997, welches sich mit Fragen der ethischen und religiösen Dimensionen der Sicherheits- und Friedenspolitik beschäftigt: Österreich-bezogen, Europa-bezogen und weltweit. Schriftliche Beiträge darüber finden sich in der quartalsmäßig erscheinenden Broschüre „Ethica“.

Seit dem Jahr 1994 Jahren, nach dem Krieg in Bosnien, Partnerschaft mit der Pfarre STUP/Vorort von Sarajevo auf Initiative von Militärbischof Werner: Finanzierung des Aufbaus der bis auf die Grundmauern zerstörten internationalen Wallfahrtkirche Stup. Einrichtung der Kirche und Ausstattung mit Intarsienarbeiten (Hauptaltar, Seitenaltäre, Gemälde) durch die künstlerische Gestaltung eines Vizeleutnants; mit Hilfe von SFOR-Soldaten und Soldaten des österreichischen Bundesheers. Militärpilgerfahrt unter der Leitung von Militärbischof Werner, sowie Beteiligung der „Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten“ nach Stup im Mai 2004.

Beitrag zum Wiedererrichtung der im Bürgerkrieg 1992 zerstörten Pfarrkirche in KUPRES/Bosnien durch Stiftung einer „Friedensglocke“, als Beitrag zum Mitteleuropäischen Katholikentag. Einweihung im Mai 2005 in Kupres.

Mitwirkung an der „Wallfahrt der Völker“ in Mariazell im Mai 2004 (im Rahmen des Mitteleuropäischen Katholikentags: „Christus – Hoffnung Europas“, unter Beteiligung von mehr als 600 Soldaten aus Österreich, Ungarn, Tschechien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Slowakei, Deutschland. Etwa 500 österreichische Soldaten halfen beim

Aufbau der Infrastruktur am Festgelände Mariazell mit.

Hilfestellung beim Aufbau der katholischen Militärseelsorge in den EU-Beitrittsländern.

Verantwortlich beim Aufbau der „Notfallseelsorge“ in allen Diözesen Österreichs, wie seelsorgliche Betreuung durch katholische Seelsorger bei bzw. nach Katastrophenfällen.

Aufbau seit 1994 der Seelsorge für Beamte der Exekutive, österreichweit: Symposien, Arbeitskreis Exekutive.

Katholische Medienakademie: Ausbildung in Seminaren zu Jounalisten. Seit März 1993 deren Referatsbischof.

Katholische Männerbewegung Österreichs. Seit November 1992 deren Referatsbischof. Jährliche „Sommerakademie der KMBÖ“, Männerwallfahrten, jährliche „Romero-Preisverleihung“.

Unterstützung des „Internationalen theologischen Instituts für Studien zu Ehe und Familie“ in GAMING.

Akademikerhilfe: Mitglied im Kuratorium, zur Unterstützung von Studenten österreichweit. Studentenheime in mehreren Diözesen Österreichs.

Jährliche Feier (Festgottesdienst) zum Weltfriedenstag (jährliche Botschaften des Heiligen Vaters).

Bischöflicher Referent für Jugendfragen (Jugendbischof) von November 1993 bis November 1995.

Betreuung der Ökonominnen der Frauenorden, österreichweit, durch jährliche Studientagungen.

Errichtung „Militärseelsorgehaus“ Wien 13, im Jahr 2006, für Fortbildung der Militärseelsorger auf internationaler Ebene.

Mitarbeit in der Bundesheer-Reformkommission.

Großoffizier des Ordens „Ordo militum Christi“ seit Oktober 1997.

Familiar des Deutschen Ordens seit Februar 1992.

1986 bis 1994
 
Am 12. November 1986 ernannte Papst Johannes Paul II. den bisherigen Sekretär der österreichischen Bischofskonferenz, Prälat Dr. Alfred Kostelecky, zum ersten Militärbischof von Österreich. Mit der feierlichen Weihe von Prälat Dr. Kostelecky am 14. Dezember 1986 im Dom zu Stephan in Wien durch Erzbischof Dr. Hans Hermann Kardinal Groer zum Bischof begann ein neues Kapitel in der Geschichte der österreichischen Militärseelsorge.

Mit Antritt seines Amtes als Militärbischof von Österreich begann Dr. Kostelecky das Gesicht der "10. Diözese" schrittweise zu verändern. Der bisherige Militärprovikar Mag. Franz Gruber wurde der erste Generalvikar des Militärbischofs. Nach seinem Übertritt in den Ruhestand mit 31. Dezember 1986 wurde Militärdekan Josef Leban, bisher Militärpfarrer von WIEN, mit 1. Jänner 1987 zu seinem Nachfolger bestellt.

Am 15. April des Jahres 1987 wurde das Militärvikariat in Militärordinariat umbenannt und es wurden durch den nunmehrigen Militärordinarius die für die Verwaltung der Diözese notwendigen Organe und Räte gebildet. Soweit es sich um Funktionen handelte, die durch Laien wahrzunehmen waren, zog der Militärbischof hiefür in erster Linie Angehörige der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten (AKS) heran.

Es galt nun in einer möglichst kurzen Zeit die durch die neue kirchenrechtliche Situation notwendig gewordenen Maßnahmen zu setzen. Zudem waren auch eine Reihe von Personalmaßnahmen vorzubereiten und einzuleiten, um die bereits bestehende Struktur der Militärseelsorge aufrechtzuerhalten und womöglich zu verdichten.

Als Militärgeneralvikar Josef Leban nach langer Krankheit am 3. August 1989 starb, ernannte Militärbischof Dr. Kostelecky Militärdekan Karl Gindl (Militätpfarre 4 beim Militärkommando Niederösterreich/Mautern) zu seinem Nachfolger. Mit 1. Oktober 1989 trat dieser seinen Dienst als Generalvikar an.

Militärbischof Dr. Alfred Kostelecky war neben seinem besonderen Engagement in kirchenrechtlichen Fragen (hier sei besonders auf die Verhandlungen mit der österreichischen Bundesregierung über das Konkordat hingewiesen) auch der Kirchengeschichte und der Tradition verbunden, wie seine zahlreichen Funktionen deutlich machten. Ihm war es immer wieder ein Anliegen, historische Bezüge aufzuzeigen und die Verbindung zur Gegenwart herzustellen. So wirkte er maßgeblich daran mit, daß das seinerzeitige Bistum Wr. Neustadt, das 1783 aufgehoben worden war, zum Titularbistum wurde. Papst Johannes Paul II. kam dann am 10. Februar 1990 seinem Wunsch nach, auf dieses Bistwn transferiert zu werden.

Somit war in seiner Person gleichsam jene Verbindung wiederhergestellt, die zwischen dem ersten Apostolischen Feldvikar der kaiserlichen Armee, Dr. Johann Heinrich von Kerens, und dem Bistum Wr. Neustadt bestanden hatte.

In die Amtszeit von Militärbischof Dr. Kostelecky fallen die Errichtung von zwei Militärpfarren, die Teilrestaurierung der St. Georgs-Kathedrale in der Wiener Neustädter Burg und die Generalsanierung der Kirche St. Johann Nepomuk im ehemaligen Militär-Invalidenhaus in Wien/Hietzing.

Erstmals wurde im Dezember des Jahr 1988 durch Bundesminister Dr. Lichal ein grundlegender Erlaß über die "Besonderheiten des Dienstes für Angehörige religiöser Minderheiten" (in erster Linie für Muslime und Juden) verfügt. Waren die bisher ergangenen Regelungen religiöser Angelegenheiten fast ausschließlich für christliche Soldaten bestimmt, so wurde nun für Gläubige anderer staatlich anerkannter Religionsgemeinschaften eine Regelung ihrer religiösen Praxis während ihres Dienstes im Bundesheer erlassen.

Im Jahr 1990 erfolgte die Errichtung einer zweiten Militärpfarre beim Militärkommando Tirol mit Amtssitz in Innsbruck. Am 8. Dezember 1990 wurde erstmals ein Priester auf die Militärdiözese geweiht. Mit 1. Jänner 1992 wurde auf Wunsch von Militärbischof Dr. Kostelecky Militärdekan Mag. Christian Werner, Militärpfarrer an der Theresianischen Militärakademie, zu seinem Koadjutor ernannt und am 2. Februar 1992 in der St. Georgs-Kathedrale zum Bischof geweiht.

Aufgrund des Codex Iuris Canonici hat der Bischofskoadjutor auch die Funktion des Generalvikars auszuüben. Nach der Ruhestandsversetzung von Militärgeneralvikar Gindl mit 30. Juni 1992 nahm Bischof Mag. Christian Werner dann diese Funktion alleine wahr.

Am 22. Februar des Jahres 1994 starb Militärbischof Dr. Kostelecky und wurde gemäß seiner Verfügung in der St. Georgs-Kathedrale in Wr. Neustadt beigesetzt.

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30. Juni: Gedenktag für die ersten heiligen Märtyrer der Stadt Rom

Seit dem Jahr 1923 wird ein Fest aller Märtyrer, die durch die Verfolgung Neros ihr Leben ließen, am 30. Juni gefeiert. Der neue römische Kalender dehnte diesen Gedenktag auf die... Weiterlesen

29. Juni: Petrus und Paulus - die beiden…

29. Juni: Petrus und Paulus - die beiden großen Apostel und Kirchenfürsten des frühen Christentums.

Am heutigen Tag gedenkt die Kirche zweier Apostel, die bis heute vielen noch dem Namen nach bekannt sein dürften: Petrus und Paulus. Der 29. Juni wurde ihnen gewidmet, weil –... Weiterlesen

27. Juni: Der Festtag der Heiligen Hemma

27. Juni: Der Festtag der Heiligen Hemma

Laut Überlieferung starb die heilige Hemma von Gurk im Jahr 1045. Man weiß wenig von ihr. Wirklichkeit und Legende in der Überlieferungsgeschichte sind zu eng verwoben sind. Und doch lässt... Weiterlesen

8. Dezember: Das Hochfest Mariä Empfän…

8. Dezember: Das Hochfest Mariä Empfängnis

Die römisch-katholische Kirche begeht am 8. Dezember, neun Monate vor dem Fest der Geburt Mariens (8.September), das Hochfest der Empfängnis Mariens. Die vollständige Bezeichnung des Festes lautet: Hochfest der ohne... Weiterlesen

Nikolaus von Myra: Einer, der stets das …

Nikolaus von Myra: Einer, der stets das Gute wollte!

Am 6. Dezember gedenkt die Kirche einem der am meisten verehrten Heiligen: Dem Hl. Nikolaus von Myra. Wettergegerbt soll sein Gesicht gewesen sein, seine Nase war durch einen Bruch krumm zusammengewachsen... Weiterlesen

Splitterkreuzsegnung zum „Internationa…

Splitterkreuzsegnung zum „International Day of Peace“ in der St. Georgs-Kathedrale.

Die Vereinigung Österreichischer Peacekeeper setzte mit der Segnung eines Splitterkreuzes durch Militärbischof Werner Freisteter in der St. Georgs Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie ein besonderes Zeichen zum „International Day of... Weiterlesen

Lourdes: 62. Internationale Soldatenwall…

Lourdes: 62. Internationale Soldatenwallfahrt ist abgesagt.

Die 62. Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes vom 13. bis 19. Mai 2020 wird nicht stattfinden. Der Gastgeber der Wallfahrt, der französische Militärbischof, Antoine de Romanet, hat die Wallfahrt am heutigen... Weiterlesen

7 Gaben

7 Gaben

Die 7 Gaben des Hl. Geistes Immer wieder „Sieben“: Die Sieben findet sich etliche Male in der Bibel, es ist ein altes biblisches und vorbiblisches Symbol, das für Fülle und Vollkommenheit... Weiterlesen

Advent in der Militärdiözese

Advent in der Militärdiözese

Advent ist die Zeit, mit der viele Menschen ganz eigene und bestimmte Vorstellungen verbinden. Es sind dies Wochen, in denen alte, überlieferte Bräuche wiederaufleben, eine Zeit, die geprägt ist von... Weiterlesen

Ich glaube an den Heiligen Geist…

Ich glaube an den Heiligen Geist…

Wie oft hat man diesen Satz im Glaubensbekenntnis schon ausgesprochen, aber wie wenig hat man darüber reflektiert, wie selten wurde bewusst gefragt, wer oder was dieser Geist ist. Der Heiligen... Weiterlesen

Mit Maria durch den Mai

Mit Maria durch den Mai

Warum wird sie gerade im Mai so verehrt? Maria, die Mutter Jesu, eine einzigartige, eine bemerkenswerte Gestalt: Sie ist über alle Grenzen hinweg bekannt, von ihr wurden unzählige Portraits gemalt, sie... Weiterlesen

Von Ostern auf Pfingsten zu!

Von Ostern auf Pfingsten zu!

Die Zeit von der Auferstehung bis Christi Himmelfahrt. Das ist der Zeitraum von 40 Tagen, in dem die Kirche daran erinnert, dass Jesus Christus immer wieder seinen Jüngern erschien und... Weiterlesen

So entstand die Soldatenwallfahrt

So entstand die Soldatenwallfahrt

Die jährlich stattfindende Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes entstand 1958 aus einer gemeinsamen Initiative französischer und deutscher Militärseelsorger. Heute ist sie die größte Friedenskundgebung von Soldatinnen und Soldaten in den europäischen... Weiterlesen

60 Jahre Internationale Soldatenwallfahr…

60 Jahre Internationale Soldatenwallfahrt: Damals und heute!

1958-2018: 60 Jahre Soldatenwallfahrt. Vizeleutnant Richard Payer ist 1958 als 20-jähriger Zugführer bei der ersten Internationalen Soldatenwallfahrt dabei gewesen. Heuer, bei der 60. Jubiläumswallfahrt, wird er wieder mitfahren. Ein Erinnerungsbericht... Weiterlesen

30 Jahre Militärordinariat

30 Jahre Militärordinariat

"Ganz nah bei den Menschen und zugleich im Militär beheimatet sein": Das zeichnet mit den Worten von Militärbischof Werner Freistetter die heimische Militärseelsorge aus. Der Bischof eröffnete mit seinen Grußworten... Weiterlesen

Festgottesdienst zum Weltfriedenstag 200…

Weiters war anwesend eine Abordnung der Parlamentarischen Bundesheerbeschwerdekommission und der Militärkommandant von Wien Bgdr Mag. Franz Reiszner, sowie der Verteidigungs- und Militärattache der Republik Kroatien. Mit Militärbischof Mag. Christian Werner konzelebrierten... Weiterlesen

Bildergalerien

Altarweihe in der...
Lourdes 2018
Requiem für Kaise...
Weltjugendtag 201...
62. Intern. Solda...
Konferenz der Mil...