Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.
Wenn Sie fortfahren, nehmen wir an, dass Sie mit der Verwendung von Cookies auf den Webseiten von mildioz.at einverstanden sind.

 

Valentinsaktion

Feb 22, 2011
Ein Bericht von Hannes Thell, Kpl

Schon zum 3. Mal führte die kath. MilPfarre Burgenland, unter der Leitung von Militärsuperior MMag. Dr. Alexander Wessely, die Valentinsaktion durch. Die Tradition des Valentinstags wird heute zumeist auf die Überlieferung von Bischof Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Einer Überlieferung zufolge traute er mehrere Brautpaare, darunter Soldaten, die nach damaligem kaiserlichem Befehl unverheiratet bleiben mussten. Dabei soll er den verheirateten Paaren auch Blumen aus seinem Garten geschenkt haben.
 
Heuer bekamen die Bediensteten und Soldaten (Garnison Eisenstadt, TÜPL Bruckneudorf, Garnison Pinkafeld, Garnison Oberwart und Garnison Güssing) einen Valentinsgruß in Form einer Blume mit einem kleinen Gedankenanstoß überreicht. „Die wahren Freuden des Lebens haben tiefe Wurzeln in einem liebevollen Herzen.“
 
Diese Aktion freut sich über großer Beliebtheit bei den Soldaten die sich immer wieder auf eine kleine Aufmerksamkeit der Militärpfarre freuen.
Es ist fast schon eine liebe Tradition geworden, dass die Hl. Drei Könige am 6. Jänner mit den Gottesdienstbesuchern der Soldatenkirche am Truppenübungsplatz Allentsteig das Hochfest Epiphanie (kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Erscheinung des Herrn") feiern. So auch dieses Jahr! Angeführt von den Hl. Drei Königen erfolgte der Einzug von Militärdekan Steiner und Militärdiakon Stockinger in die Soldatenkirche.
 
Ein Bericht von ADir RgR Erika Jungwirth
   
Es ist fast schon eine liebe Tradition geworden, dass die Hl. Drei Könige am 6. Jänner mit den Gottesdienstbesuchern der Soldatenkirche am Truppenübungsplatz Allentsteig das Hochfest Epiphanie (kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Erscheinung des Herrn") feiern. So auch dieses Jahr! Angeführt von den Hl. Drei Königen erfolgte der Einzug von Militärdekan Steiner und Militärdiakon Stockinger in die Soldatenkirche.
 
Zu Beginn des Gottesdienstes begrüßte Militärdekan Steiner die Hl. Drei Könige herzlich  und bedankte sich bei ihnen für ihr Kommen. Der Dank des Militärdekans galt auch dem Mesner aus Kirchberg an der Wild, Herrn Wagner Josef und seiner Frau, die mit den Hl. Drei Königen schon über 15 Jahre am Dreikönigstag nach Allentsteig kommen. Nach dem Evangelium erzählten die Hl. Drei Könige in Gedichtform wie sie den Weihnachtsstern sahen, der ihnen, hell am nächtlichen Himmel leuchtend, den Weg zur Geburtsstätte Jesu Christi nach Bethlehem wies. Sie freuten sich, knieten vor dem Kinde nieder und huldigten den neugeborenen König und brachten ihre Gaben dar: Gold, Weihrauch und Myrrhe!
Nachdem Caspar, Melchior und Balthasar ihr Gedicht aufgesagt hatten, das mit einem kräftigen Applaus von den Gottesdienstbesuchern belohnt wurde, baten sie um eine kleine Spende. Denn die Hl. Drei Könige sammelten heuer für rund 400 Hilfsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika. Schwerpunkt des heurigen Jahres war Guatemala. Finanziert werden Projekte in den Bereichen Bildung, Soziales, Pastoral, Menschenrechte, Minderheiten- und Umweltschutz. Daher wurde die gesammelte Kollekte der Gottesdienstbesucher an die Hl. Drei Könige übergeben.
 
Bevor Militärdekan Steiner mit seiner Predigt begann, gedachte er des grausamen Vorfalls gegen Christen in Ägypten, bei dem mindestens 21 Menschen getötet wurden, und verwies auf die Neujahrspredigt des Papstes, in der der Hl. Vater religiöse Intoleranz verurteilt und zu einem entschiedenen Eintreten für den Frieden aufgerufen hat. Die Religionsfreiheit sei akut bedroht. Erst wenn die Religionsfreiheit Anerkennung findet, dann werde auch die Würde des Menschen zur Gänze respektiert, denn diese führt uns in die von Gott gegebene Freiheit.
 
In seiner Predigt wies Militärdekan Steiner dann darauf hin, dass in der Ostkirche bis heute am 6. Jänner Weihnachten gefeiert wird. Dieser Tag wird in der Ostkirche als Tag der Taufe Christi gefeiert. Bei uns aber findet das Hochfest Epiphanie statt. Die Hl. Drei Könige haben einen beschwerlichen Weg auf sich genommen, um das Jesu Kind zu huldigen. Im Herzen haben die drei Weisen die Liebe Gottes gespürt. Denn Gottes Liebe ist unendlich. Gottes Liebe hat einen Anfang, mit unserer Geburt, ja mit unserer Entstehung, aber kein Ende. Gottes Liebe bedeutet Sicherheit und Geborgenheit.
 
Für ein gemeinsames Foto gruppierten sich die Hl. Drei Könige (Michael Reisinger, Tanja Schuh, Julia und Josef Fordinal) mit Militärdekan Steiner und Militärdiakon Stockinger vor dem Altar. Im Anschluss daran stärkten sich die Hl. Drei Könige sowie die Gottesdienstbesucher bei einem fürstlichen Mahl mit Schnitzel und Erdäpfelsalat im Pfarrheim. Der Mesner der Soldatenkirche, OStv Dworak, verwöhnte alle Besucher mit leckerer Weihnachtsbäckerei und Kuchen. Die Hl. Drei Könige versprachen auch nächstes Jahr dem Stern nach Allentsteig in die TÜPl- Kirche zu folgen.

Ein sichtlich glücklicher Militärbischof für Österreich zelebrierte in seiner Kathedrale ein Pontifikalamt zum Fest „Erscheinung des Herrn“. Er gedachte dabei der verstorbenen Christen in Ägypten und wünschte den Gläubigen für das neue Jahr Lichtbringer für die Gesellschaft zu werden.

Fast Tradition ist das Pontifikalamt am Dreikönigstag durch Exz. Mag. Christian Werner, der sich sehr freute den Gottesdienst in Wiener Neustadt wieder feiern zu dürfen und über das segensreiche Wirken seines Rektors.

Der Militärbischof baute seine Predigt auf einem Erlebnis vor der Lourdesgrotte auf, wo er das strahlende Gesicht eines behinderten Kindes betrachtete, dessen Eltern dann dem Bischof sagten: „Es ist unser Lichtblick!“. Genau das ist Epiphanie: „Unsere Kathedrale ist gerade heute vom Gottes Glanz erfüllt, von der unfassbaren Macht der sich opfernden Liebe, die in Menschengestalt zu uns gekommen ist“. Das drücke sich auch in den dargebrachten Geschenke aus: Gold als königliche Gabe, Weihrauch als priesterliche Gabe und Myrre als Totengabe, der König und Hohepriester Jesus, der als brüderlicher Diener, sein Leben für die seinigen gibt. „Das heutige Fest will uns aufrütteln, das Licht der Welt zu bringen“ beendete der Ordinarius seine Betrachtung.

Musikalisch umrahmt wurde das Pontifikalamt durch Familie Imre.

Festlicher Weihnachtsgottesdienst mit Militärgeneralvikar Msgr. Dr. Franz Fahrner in der Schlosskapelle Schönbrunn.
 
Die katholische Militärseelsorge gestaltete den Festgottesdienst am Christtag, der von den ORF-Regionalradioprogrammen live übertragen wurde, in der Schlosskapelle Schönbrunn. Mit der Gemeinde feierte der Generalvikar des Militärordinariats der Republik Österreich, Msgr. Dr. Franz Fahrner. Fahrner bezog in besonderer Weise die Soldaten des Österreichischen Bundesheeres in die Feier des Gottesdienstes mit ein, die gerade auch in diesen Tagen, die sonst jeder gerne im Kreise der Familie verbringt, ihren Dienst für den Frieden in der Welt leisten und das teilweise in großen Entfernungen von der Heimat, wie eben zur Zeit jene 1258 Soldaten, die von Afghanistan bis in die Westsahara eingesetzt sind.
 
Der Militärgeneralvikar betete mit den anwesenden Gläubigen daher insbesondere auch für alle österreichischen Soldaten, die mit ihrem Dienst im In- und Ausland einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des Friedens und unserer gesellschaftlichen Werte leisten. Die Predigt widmete Franz Fahrner der weihnachtlichen Zeitenwende, die nach dem Dunkel der langen Nächte in das Licht der nun wieder länger werdenden Tage weist.
 
Der Festgottesdienst  wurde von ARS MUSICA unter der Leitung von Mag. Thomas Dolezal musikalisch umrahmt. Als zentrales Werk wurde die Missa brevis G-Dur, KV 140 aufgeführt, die seit jeher als überaus gefälliges Werk empfunden wird und von der bereits zur Mitte des 19. Jahrhunderts 25 Abschriften existierten.
Hinsichtlich seiner Authentizität ist das Werk allerdings seit langem umstritten: um 1800 galt es eindeutig als Komposition aus der Feder Mozarts, später verwiesen es die beiden Mozart-Forscher Otto Jahn und Alfred Einstein als unecht in den Anhang des Köchel-Verzeichnisses. Ein weiterer Fachmann, Walter Senn, bemühte sich 1955 anhand einer Korrekturschrift aus Mozarts eigener Hand die nun doch zutreffende Echtheit zu beweisen. 20 Jahre später vermochte der Wiener Musikexperte Otto Biba Quellen zu erschließen, denen zufolge die Messe von Matthias Kracher, einem Salzburger Zeitgenossen Mozarts, stammen soll.
Wie dem auch sei: die Komposition wird - ungeachtet der Klärung ihrer Authentizität - auch weiterhin die Herzen der Zuhörer bewegen und ein beliebtes Repertoirestück der Kirchenmusik bleiben. Der Beiname „Pastoralmesse“ weist hin auf den weitgehend lieblich-heiteren Charakter des Werkes, der eine Verwendung in der Weihnachtszeit besonders empfiehlt.
 
Des Weiteren standen eine Pastorella von Joseph Haydn und natürlich das Weihnachtslied schlechthin, Stille Nacht, Heilige Nacht von Franz Xaver Gruber, auf dem Programm.
„Pastorella“: Die kath. Kirchenmusik des 18. Jhdts. ersetzte in den adventlichen „Rorate-Ämtern“ und davon ausgehend auch in den Weihnachtsmessen die textgetreuen (lateinischen) Propriumsgesänge mit besonderer Vorliebe durch Kompositionen mit deutschem Text, zum Teil sogar in Dialektform.
 
Dabei handelt es sich keineswegs um musikalisch wertlose Banalitäten, sondern um qualitätvolle Stücke in alpenländisch-weihnachtlicher Atmosphäre, deren Texte, ähnlich einer Legende, mit viel innerem Gespür das Wesentliche erzählen - hermeneutische Stichhaltigkeit und historische Authentizität sind dabei nicht vorrangig. (Man freut sich hierzulande ja auch ganz unliturgisch über „weiße Weihnachten“ und schneebedeckte Krippenszenen, obwohl auf dem Stalldach von Bethlehem vermutlich kein Schnee zu finden war…).
Joseph Haydn hat insgesamt vier solcher Gelegenheitswerke komponiert, zwei für den Advent und zwei für Weihnachten, jenes in G-Dur wurde gesungen.
 
Franz Xaver Gruber, der Komponist des Liedes „Stille Nacht, heilige Nacht“, ist vielleicht nicht unter die ganz großen Weltkomponisten zu zählen, auf jeden Fall ist er einer der Bedeutendsten der österreichischen Musikgeschichte und durch das genannte Weihnachtslied weltweit bekannt („Stille Nacht“ wird in über hundert Sprachübersetzungen gesungen).
Gruber stammte aus einer armen Salzburger Leinenweberfamilie. Mithilfe des Dorflehrers gelang es, dem musikbegabten Buben seinerseits die Ausbildung zum Lehrer zu ermöglichen. Nach deren Absolvenz und einigen Stationen als Lehrer und Kirchenmusiker kam Gruber nach Oberndorf an die St. Nikolaus-Kirche, wo zur Weihnacht 1818 ganz unspektakulär das Lied „Stille Nacht“ entstand: „Es war am 24. Dezember des Jahres 1818, als der damalige Hülfspriester Herr Joseph Mohr bei der neu errichteten Pfarre St. Nicola in Oberndorf dem Organistendienst vertretenden Franz Gruber (damals zugleich auch Schullehrer in Arnsdorf) ein Gedicht überreichte, mit dem Ansuchen eine hierauf passende Melodie für 2 Solostimmen sammt Chor und für eine Guitarre-Begleitung schreiben zu wollen.“
Später war Gruber in Berndorf und schließlich an der Halleiner Stadtpfarrkirche tätig. Dort bildete er die heute gespielte Halleiner Fassung von „Stille Nacht“ für Duett, Chor, Streicher und Hörner.
 
Hinweise zur Schlosskapelle unter: 
Rektorat Schlosskapelle Schönbrunn
1130 Wien, Schloss Schönbrunn/Kapellenstiege/P
Tel: +43 0/664/5155236
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   
Neben den Adventsonntagen werden einzelne Wochentage durch die sogenannten Rorate-Messen herausgehoben „Rorate“ heißt „tauet“ und ist der Beginn von „Tauet Himmel, den Gerechten, Wolken regnet Ihn herab“.
Dies ist eine Frühmesse im Advent zu Ehren der Gottesmutter Maria, zu der alle mit Kerzen in die dunkle Kirche kommen. In der Kathedrale selbst wird kein elektrisches Licht verwendet, es gibt nur Kerzenlicht und eben ein gutes Frühstück danach!
 
Der Name stammt von dem lateinischen Anfangswort des Eröffnungsverses "Tauet, ihr Himmel, von oben". Dieser Eröffnungsvers wurde dem alttestamentlichen Buch Jesaja (Jes 45,8) entnommen
 
Latein:
Rorate caeli desuper,
et nubes pluant iustum:
aperiatur terra,
et germinet Salvatorem.
 
Deutsch:
Tauet Himmel, von oben,
ihr Wolken, regnet den Gerechten:
Es öffne sich die Erde
und sprosse den Heiland hervor.
 
Die Feier in der Morgenfrühe (vor Aufgang des Lichtes, gleichsam Christus als Licht erwartend), gestaltet unter Einsatz von zahlreichen Kerzen, bringt eine ganz besondere Stimmung. Diese Messen stellen Maria in den Mittelpunkt, die den Sohn Gottes empfangen hat und geben dem Advent einen besonderen Charakter. Aus dem Rorate haben sich im 15. und 18. Jahrhundert die bekannten Adventslieder „O Heiland, reiß die Himmel auf“ und „Tauet, Himmel, den Gerechten“ entwickelt.
Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von Zöglingen und Fähnrichen, die eine neue Bläsergruppe gebildet haben.
 
Zwei Rorate Messen gibt es heuer noch in der Georgs-Kathedrale am Mittwoch, dem 22. Dezember um 06.30 Uhr, und am Freitag, dem 24. Dezember um 07.00 Uhr.
Dynamik und Grazie für Geist und Seele beim Kärntner Adventkonzert in der Militärakademie
 
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus   

Besinnliche und zugleich fröhliche Stunden mit Musik, Erzählungen und dem bischöflichen Segen sowie einer ausgiebigen Agape mit endlos scheinenden Chorzugaben prägten einen wahren künstlerisch-religiösen Höhepunkt in der Adventzeit unserer Stadt in unserer Bischofskirche, der St. Georgs Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie.
 
Die Sitzplätze des heurigen Kärntner Advent Konzertes am Samstag, dem 11. Dezember 2010, waren wieder bis zum letzten Platz besetzt, die bewundernswert hohe musikalische Qualität des Singkreises Fresach, die besinnlich zarten stimmungsvollen Töne der Fresacher Stubenmusik und die aus eigener Feder entstandenen Mundartgedichte von Obst Ing. Hugo Schuller bildeten einmal mehr den ganz besonderen Rahmen des heurigen Kärntner Advent Konzertes in der St. Georgs Kathedrale.
 
Unter den mehr als 400 Gästen, einschließlich der Stehplätze auf der Empore, befanden sich unser Titularbischof von Wiener Neustadt und Militärbischof für Österreich, Exzellenz Mag. Christian Werner, der ehemalige Kommandant der Theresianischen Militärakademie, Generalleutnant Adolf Erwin Felber und ein ebenfalls langjähriger Stammgast, Nationalratsabgeordneter i.R. Franz Stocker.
 
Mit auffallend langem Applaus honorierten die sichtlich stark beeindruckten Zuhörer die bereits langjährig bewährten, aber stets sehr beliebten Kärntner Mundarterzählungen von Oberst Ing. Hugo Schuller, die stimmungsvollen Instrumentalbeiträge der Fresacher Stubenmusik, die dem Publikum gemeinsam mit einem der besten und vielfach ausgezeichneten Kärntner Chöre, dem Singkreis Fresach, der zum 1. Mal unser Kärntner Adventkonzert gestaltete, die in einer gerade für die Adventzeit kaum besser interpretierbaren Stimmung dargeboten wurden. „Alleine wenn die Sänger bereits nur den Mund aufmachen, rinnt mir schon vor dem ersten Ton die Ganslhaut runter!“, sagte eine Besucherin nach dem Konzert.
 
Entsprechend des kirchlichen Rahmens in unserer Bischofskathedrale wurde mit dem Kreuzzeichen und einem Gebet begonnen und mit dem bischöflichen Segen geendet, ehe der Singkreis Fresach als Zugabe den „Adventjodler“ intonierte, dass den anschließenden Applaus einfach nicht mehr enden lassen wollte.
Die auffallend hochwertige Qualität dieser Chorgemeinschaft zeichnete sich nicht nur durch Ausdruck, Dynamik und zugleich Grazie aus, sondern durch die absolut  beeindruckende Fähigkeit, zusätzlich zum gebotenen Konzertprogramm mindestens weitere 100 Chorsätze (!!!) quer durch den Jahreszyklus aus dem Stande heraus - natürlich ohne Notenblätter - dem begeisterten Publikum im Rahmen der Kärntner-Agape darbieten zu können. Der Chor sang schließlich ganze 4 Stunden, von 19 bis 23 Uhr !
 
Mit dem diesjährigen Adventkonzert, das wieder gemeinsam von den Angehörigen des Militärpfarrgemeinderates der St.Georgs-Kathedrale und der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten unter der Gesamtleitung von Militärpfarrgemeinderat Obst Johann Machowetz organisiert wurde, konnte die hohe musikalische Qualität der vergangenen Jahre in einer doch sehr beeindruckenden Weise fortgesetzt werden. Eine einmal mehr überfüllte St. Georgs Kathedrale bestätigte, dass die alljährlichen Termine der Kärntner Adventkonzert seit Jahren keinerlei Konkurrenzveranstaltungen unserer Stadt zu berücksichtigen braucht, sondern dass auch in Zukunft alle Plätze ohne Plakat-, Presse- und Rundfunkwerbung bereits Wochen vor Beginn vergeben sind.
 
Im kommenden Advent 2011 wird der Männergesangsverein „Die Jaklinger Sänger“ unser nächstes Adventkonzert am Samstag, dem 10. Dezember gestalten.
Ein Bericht von ADir RgR Erika Jungwirth
   
Am 5. Dezember, während des Gottesdienstes in der Soldatenkirche am Truppenübungsplatz Allentsteig, erhielt die feiernde Sonntagsgemeinde unerwarteten Besuch. Militärdekan Steiner war gerade am Beginn seiner Predigt, da hörte man von draußen ein Gepolter und ein Stampfen, kurz darauf ein Klopfen an der Kirchentür.
Die Überraschung war groß, besonders bei den Kindern, als der Heilige Nikolaus mit einem großen Sack über der Schulter, die Kirche betrat.
 
Voller Herzlichkeit begrüßte Militärpfarrer Steiner den Heiligen Nikolaus und bat ihn, neben dem Militärdiakon GR Stockinger Platz zu nehmen. Der Militärdekan baute in seine Predigt die Geschichte des Heiligen Bischofs Nikolaus von Myra, der ja der Schutzheilige der Kinder ist, ein. Gleichzeitig wies unser Militärdekan darauf hin, dass die Kinder das höchste Gut unserer Gesellschaft sind und die Eltern mit unendlich viel Geduld und aufopfernder Liebe große Leistungen vollbringen. Man darf dabei aber nicht die Kinder vergessen, die heute noch in Armut leben. Diese Kinder sollten wir ganz besonders in unsere Gebete einschließen und den lieben Gott um Beistand und Hilfe für sie bitten.
 
Nach der Predigt erhob sich der Heilige Nikolaus und begrüßte alle Gottesdienstbesucher. Sein ganz spezielles „Grüß Gott“ galt aber den Kindern, die schon erwartungsvoll, mit staunenden Augen auf den Nikolaus sahen. Der Nikolaus zeigte den Kindern ein großes Buch und erklärte, dass in dem Buch alle Namen der Kinder vermerkt sind und auch, ob sie das ganze Jahr brav gewesen sind. Dann wurde jedes Kind vom Heiligen Nikolaus einzeln aufgerufen und von ihm mit einem Säckchen voll herrlicher Leckereien beschenkt. Da alle Kinder laut dem Buch das ganze Jahr über äußerst brav gewesen sind, brauchte der Nikolaus nicht viel vorzulesen.
 
Leider konnte der Nikolaus nicht bis zum Ende des Gottesdienstes bleiben, da ja auch noch viele andere Kinder sehnsuchtsvoll seiner harrten. Mit einem Kopfnicken zu den Kindern und einem „Grüß Gott, bis nächstes Jahr!“ verließ der Heilige Nikolaus gemessenen Schrittes die Truppenübungsplatz-Kirche in Allentsteig. Denn, dass er nächstes Jahr wieder kommen wird ist gewiss, da der Nikolaus mit dem lieben Gott eine Abmachung getroffen hat, dass er einmal im Jahr die Kinder der Welt besuchen darf.
Beim Hochamt zum Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria erklang die Missa brevis C-Dur KV 220 von W.A. Mozart, dargeboten von ARS MUSICA, unter der Leitung von Dr. Peter Hrncirik.
 
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus 
  
Eine Oase der Ruhe bot die Georgskathedrale am 8. Dezember 2010 während der eucharistischen Anbetung um die Mittagszeit. Vorher hielt der Rektor anläßlich seines 20. Weihetages das festliche Hochamt, bei dem er in seiner Predigt auf die Gegenüberstellung von Eva und Maria einging. Während Eva „Nein“ zu Gott sagte, weil sie mehr auf die Schlange hörte als auf Gott,  und dadurch den Gnadenstand für sich und alle ihre Nachkommen verlor, stellte sich Maria ganz ihrem Schöpfer mit den Worten zur Verfügung: „Siehe ich bin die Magd des Herrn, mit geschehe wie du gesagt hast“, und machte so die ihr geschenkte Gnadenfülle für die ganze Menschheit fruchtbar. „Christus kann nur Fleisch annehmen, wo der Mensch JA zu ihm sagt!“ ermutigte der Militärdekan, „Das Dogma zeigt uns, dass der Mensch vom Augenblick der Empfängnis an dazu bestimmt ist,  Gott zu dienen und gegen das Böse zu kämpfen.“ Deshalb seien  auch an diesem Tag die Gläubigen dazu aufgerufen, ihr bei der Taufe gegebenes JA-Wort zu erneuern.
 
Die musikalische Gestaltung übernahm ARS MUSICA. Die Spatzenmesse von W.A. Mozart entstand im Jänner 1775 in München zur Verwendung im Salzburger Dom und gilt als eine der populärsten Messvertonungen des Meisters. Ihren Beinamen erhielt die Messe wegen der vorwitzigen Violin-Vorschläge im Sanctus. Mozarts Spatzenmesse ist durchwegs schwungvoll und freudig gehalten, wichtige Passagen werden aber auch hier mit einfachsten Mitteln musikalisch ausgedeutet. Besonders dicht ist diese Darstellung im Mittelteil des Credo, in dem vom Wiegen des Kindes bis zu den Geißelschlägen und dem Erzittern der Erde in nur zehn Takten alles zu hören ist.

Pfingsten: Einblicke in das Wunder der A…

Pfingsten: Einblicke in das Wunder der Ausgießung des Heiligen Geistes

Ein Fest mit tiefer Bedeutung  Das Pfingstfest, ein Fest, das an ein bemerkenswertes Ereignis aus biblischen Zeiten erinnert – die Ausgießung...

Weiterlesen

Fidelis von Sigmaringen: Ein Leben volle…

Fidelis von Sigmaringen: Ein Leben voller Hingabe und Opfer

Am 24. April eines jeden Jahres gedenkt die katholische Kirche einem herausragenden Heiligen: Fidelis von Sigmaringen, geboren als Markus Roy...

Weiterlesen

Das Fest der "Darstellung des Herrn…

Das Fest der "Darstellung des Herrn": Hintergrund, Entstehung und Brauchtum

Darstellung des Herrn (Praesentatio Jesu in Templo) Hintergrund und Bedeutung Am 2. Februar, also 40 Tage nach Weihnachten, begeht die katholische Kirche Jahr für...

Weiterlesen

Triduum Sacrum - Einblicke in den Höhepu…

Triduum Sacrum - Einblicke in den Höhepunkt des Kirchenjahres

Triduum Sacrum (lat. „heiliger Zeitraum von drei Tagen") bezeichnet  heute den Zeitraum von der abendlichen heiligen Messe des Gründonnerstags -...

Weiterlesen

Empfehlungen

Vorbereitung zur Soldatenfirmung in Alle…

Vorbereitung zur Soldatenfirmung in Allentsteig

Intensive Vorbereitungen unter Leitung von Militärpfarrer Oliver Hartl Derzeit laufen die Vorbereitungen für die Soldatenfirmung der Militärpfarren des Militärkommandos Niederösterreichs auf Hochtouren. In der Militärpfarre NÖ 3 beim Militärkommando Niederösterreich in... Weiterlesen

Multireligiosität in Streitkräften: Stud…

Multireligiosität in Streitkräften: Studientag der Militärpfarre beim Militärkommando Burgenland beleuchtet religiöse Vielfalt und Kooperation

Am Mittwoch, den 12. Juni 2024, lud die Militärpfarre beim Militärkommando Burgenland zu einem besonderen Studientag zum Thema „Multireligiosität in Streitkräften“ statt. Die Veranstaltung stand unter dem Zeichen des 70-jährigen... Weiterlesen

Freistetter: Bischof soll der "Kirc…

Freistetter: Bischof soll der "Kirche durch Voraussicht nützen"

Am Dienstagmorgen betonte Militärbischof Werner Freistetter bei der Messe mit den Mitgliedern der Bischofskonferenz in Mariazell die wichtige Rolle der Bischöfe in Zeiten des Wandels und der Vielfalt. Er bezog... Weiterlesen

Fußballeuropameisterschaft und Kirche

Fußballeuropameisterschaft und Kirche

Die Fußball-Europameisterschaft der Herren 2024 findet in Deutschland statt und wird Millionen Fans in die zehn Spielstätten locken. Das Turnier beginnt am Freitag, den 14. Juni, in München und endet... Weiterlesen

"Lange Nacht der Kirchen" erwi…

"Lange Nacht der Kirchen" erwies sich als Publikumsmagnet

"Lange Nacht der Kirchen" lockte 300.000 Besucher an Rund 300.000 Menschen haben in diesem Jahr die "Lange Nacht der Kirchen" besucht. Allein in der Erzdiözese Wien zählten die Veranstalter etwa 120.000... Weiterlesen

Papst Franziskus: Soldaten als Friedensb…

Papst Franziskus: Soldaten als Friedensboten in dunklen Zeiten

Papst Franziskus hat anlässlich der 64. Internationalen Soldatenwallfahrt im französischen Wallfahrtsort Lourdes eine eindringliche Botschaft an die Teilnehmer gesandt. In seiner Ansprache betonte er die Bedeutung des Glaubens und der... Weiterlesen

Marienerscheinungen: Ein Phänomen seit f…

Marienerscheinungen: Ein Phänomen seit frühchristlicher Zeit

Der Mai, traditionell als Marienmonat bekannt, ist eine besondere Zeit der Verehrung der Muttergottes in der katholischen Kirche. In diesem Monat finden zahlreiche Andachten, Prozessionen und Gebete zu Ehren der... Weiterlesen

Letzte Vorbereitungen der österreichisch…

Letzte Vorbereitungen der österreichischen Pilgerleitung und des Aufbaukommandos in Lourdes

Ankunft der Pilgerleitung in LourdesSeit Sonntag, dem 19. Mai 2024, ist die österreichische Pilgerleitung unter der Führung von Militärpfarrer Militärsuperior Oliver Hartl in Lourdes angekommen. Ihr Ziel: alle notwendigen Vorbereitungen... Weiterlesen

Das Militärordinariat der Republik Öster…

Das Militärordinariat der Republik Österreich trauert

Die katholische Militärseelsorge trauert um Militärgeneralvikar i.R. Prälat Rudolf Schütz. Am Ende einer langen, geduldig ertragenen Krankheit starb Rudolf Schütz am 21. Mai 2024 im 86 Lebensjahr. „In Trauer nehmen wir... Weiterlesen

Militärbischof Werner Freistetter spende…

Militärbischof Werner Freistetter spendete das Sakrament Firmung in Klagenfurter Soldatenkirche

Am Freitag, dem 17. Mai 2024, fand in der Klagenfurter Soldatenkirche ein feierlicher Gottesdienst statt, bei dem Militärbischof Werner Freistetter das Heilige Sakrament der Firmung an sieben junge Christinnen und... Weiterlesen

Aufbaukommando für die 64. Soldatenwallf…

Aufbaukommando für die 64. Soldatenwallfahrt nach Lourdes: Mission gestartet

Am Donnerstag, dem 16. Mai 2024, versammelte sich das Aufbaukommando zur 64. Internationalen Soldatenwallfahrt (PMI) in der Schwarzenberg-Kaserne Wals-Siezenheim. Unter der Leitung des Militärpfarrers Oliver Hartl erhielten die 15 ausgewählten... Weiterlesen

Pfingsten: Einblicke in das Wunder der A…

Pfingsten: Einblicke in das Wunder der Ausgießung des Heiligen Geistes

Ein Fest mit tiefer Bedeutung  Das Pfingstfest, ein Fest, das an ein bemerkenswertes Ereignis aus biblischen Zeiten erinnert – die Ausgießung des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu. Pfingsten, ein fester... Weiterlesen

Nichts dem musikalischen Zufall überlass…

Nichts dem musikalischen Zufall überlassen

Probe mit der Militärmusik Steiermark für die 64. Internationalen Soldatenwallfahrt (PMI) in Lourdes Knapp vor Beginn der 64. Internationalen Soldatenwallfahrt (PMI) in Lourdes reiste  Militärpfarrer Oliver Hartl nach Graz, um mit der Militärmusik... Weiterlesen

Neuer Name für Fliegerhorst Brumowski: F…

Neuer Name für Fliegerhorst Brumowski: Fliegerhorst Leopold Figl – Flugplatz General Pabisch

Am Mittwoch, dem 15.05.2024, wurde im Rahmen eines festlichen Aktes der Fliegerhorst Langenlebarn bei Tulln umbenannt. Seit 1967 trug der Fliegerhorst den Namen des österreichischen Jagdfliegers Hauptmann Godwin von Brumowski... Weiterlesen

Papst Franziskus empfängt Delegation kat…

Papst Franziskus empfängt Delegation katholischer Soldaten aus der Steiermark in Rom

Eine Delegation der Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten und des Militärpfarrgemeinderats der Direktion Graz wurde kürzlich im Rahmen einer Romwallfahrt von Papst Franziskus empfangen. Die Reise, geleitet von Vizeleutnant Heinz Vieider und... Weiterlesen

Caritas Europa: Sozialer Friede beginnt …

Caritas Europa: Sozialer Friede beginnt bei den Ärmsten

Präsident Landau am "Europatag": Würde des Menschen im Fokus der Politik Die europäischen Caritasverbände haben anlässlich des "Europatags" (9. Mai) in Brüssel eindringlich dazu aufgerufen, die Wahrung eines "Europa der Solidarität... Weiterlesen

9. Mai: Christi Himmelfahrt

9. Mai: Christi Himmelfahrt

Wissenswertes rund um das Fest Christi Himmelfahrt     Am 40. Tag nach Ostern, in diesem Jahr am Donnerstag, den 9. Mai, feiern Christen weltweit das Hochfest Christi Himmelfahrt. Dieses Fest markiert... Weiterlesen

Besuch des Generalsekretärs im Militäror…

Besuch des Generalsekretärs im Militärordinariat

Am 2. Mai durften S.E. Militärbischof Dr. Werner Freistetter und Militärgeneralvikar EKR Mag. Peter Papst hohen Besuch im Militärordinariat begrüßen. Generalsekretär MMag. Dr. Arnold Kammel kam in seiner Funktion als... Weiterlesen

Österliche Feierlichkeiten: Orthodoxe Ki…

Österliche Feierlichkeiten: Orthodoxe Kirche bereitet sich auf Ostern vor

Am kommenden Sonntag, dem 5. Mai, steht für die Orthodoxe Kirche in Österreich das bedeutende Osterfest an. Dieser Termin, der sich von dem der westlichen Kirchen unterscheidet, wird nach dem... Weiterlesen

Mit Maria durch den Mai

Mit Maria durch den Mai

Maria als Helferin neu entdecken Im Marienmonat Mai rückt Maria wieder verstärkt ins Zentrum der Verehrung. Für viele Gläubige symbolisiert der Mai nicht nur den Frühling und die erblühende Natur, sondern... Weiterlesen

Das Georgsfest 2024: Ein Tag der Ehrung …

Das Georgsfest 2024: Ein Tag der Ehrung und Auszeichnung in Wiener Neustadt

Am 23. April 2024, dem Hochfest des Heiligen Georg, dem legendären Drachentöter und Schutzpatron des Militärs, wurde in der St. Georgs-Kathedrale in Wiener Neustadt eine feierliche Patronatsmesse zelebriert. Ein Tag... Weiterlesen

Feierliche Vesper zur Ehre des Heiligen …

Feierliche Vesper zur Ehre des Heiligen Georg in der St. Georgs-Kathedrale

Am 23. April 2024, dem Hochfest des heiligen Märtyrers Georg, des Kirchenpatrons der St. Georgs-Kathedrale, versammelten sich Gläubige zur Vesper im neuen Chorgestühl. Durch die Stimmen der Schola Resupina wurde... Weiterlesen

Fidelis von Sigmaringen: Ein Leben volle…

Fidelis von Sigmaringen: Ein Leben voller Hingabe und Opfer

Am 24. April eines jeden Jahres gedenkt die katholische Kirche einem herausragenden Heiligen: Fidelis von Sigmaringen, geboren als Markus Roy, der als Ordensmann, Priester und Märtyrer bekannt ist. Sein Gedenktag... Weiterlesen

Der Heilige Georg: Ein Symbol von Tapfer…

Der Heilige Georg: Ein Symbol von Tapferkeit und Glauben

Im Panorama der christlichen Heiligen erstrahlt der Heilige Georg in einem besonderen Glanz, unvergessen für seine mutige Tapferkeit und seinen unerschütterlichen Glauben. Doch wer war dieser legendäre Mann, dessen Name... Weiterlesen

Tanner: Soldatenberuf braucht religiöse …

Tanner: Soldatenberuf braucht religiöse Begleitung

ÖVP-Verteidigungsministerin sieht religiöse Vielfalt im Bundesheer als "wesentlichen Wert" - Debatte mit 70 Grundwehrdienern verschiedener Religionszugehörigkeiten in Wien Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) hat die Bedeutung der religiösen Begleitung für den Soldatenberuf... Weiterlesen

„Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, de…

„Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“

Soldatenfirmung in Güssing mit Militärbischof Werner Freistetter Am 12. April 2024 fand in der prachtvollen Basilika Güssing eine bewegende Zeremonie statt, bei der fünf Soldaten das Sakrament der Firmung erhielten. Unter... Weiterlesen

Fastentücher: Eine alte Tradition in der…

Fastentücher: Eine alte Tradition in der Kirche

Besucht man in der Fastenzeit eine Kirche oder einen der darin abgehaltenen Gottesdienste, so fällt auf, dass der Altar oder bildliche Darstellungen Jesu mit einem meist künstlerisch gestalteten Tuch verhangen... Weiterlesen

Palmsonntag: Der Beginn der Karwoche

Palmsonntag: Der Beginn der Karwoche

Palmsonntag: Der Beginn der Karwoche Was trug sich am Palmsonntag vor mehr als 2000 Jahren zu, woher hat dieser Tag seinen Namen und welche Bräuche werden an diesem Tag begangen? Interessantes... Weiterlesen

Orthodoxe Fastenzeit beginnt am 18. März…

Orthodoxe Fastenzeit beginnt am 18. März

Ostern feiern orthodoxe Christen heuer am 5. Mai - Woche vor der Fastenzeit wird in der Orthodoxie als "Butterwoche" oder auch "Käsewoche" bezeichnet Für die orthodoxen Christinnen und Christen in Österreich... Weiterlesen

Brauchtum rund um Ostern

Brauchtum rund um Ostern

Eier, Lamm und Hase: Tierische Osterbräuche als Symbol für Auferstehung - Palmbuschen, Osterspeisensegnung und Ratschen Rund um Ostern gibt es seit Jahrhunderten eine bunte Reihe von Bräuchen und Symbolen, die bis... Weiterlesen

ORF bringt "Stunde für den Frieden…

ORF bringt "Stunde für den Frieden" am Sonntag in der TVthek

Ansprache von Bundespräsident Van der Bellen sowie der Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen und Religionsgesellschaften ab Sonntag, 13 Uhr, in voller Länge zum Nachsehen Zu einer "Stunde für den Frieden" hatte... Weiterlesen

Lackner: Am "Tag des Judentums…

Lackner: Am "Tag des Judentums" um Frieden für Israel beten

Der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz bekräftigte Auftrag aller Christen, entschieden gegen Hass und Gewalt gegenüber Juden aufzutreten. Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner ruft dazu auf, am kirchlichen "Tag des Judentums" (17... Weiterlesen

Bildergalerien

Altarweihe in der...
Lourdes 2018
Requiem für Kaise...
Weltjugendtag 201...
62. Intern. Solda...
Konferenz der Mil...