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Ein Bericht von Hptm Prof. Mag. Serge Claus, Pressereferent MilRG & BRGfB/MilAk   
St. Georgs Kathedrale / Militärakademie Wr. Neustadt
 
Am 19. März 2006 wurde der 27jährige MMag. Stefan Gugerel von Militärbischof Mag. Christian Werner in der St. Georgs-Kathedrale in Wiener Neustadt zum Diakon geweiht.
Zum Einzug sang die Choralschola, anschließend wurde der Weihekandidat von einem Diakon, dem Caritas-Direktor der Diözese Sankt Pölten, Mag. Friedrich Schuhböck, aufgerufen und dem Bischof und der Gemeinde vorgestellt: Stefan Gugerel stammt aus St. Andrä an der Traisen, maturierte in St. Pölten und war sechs Jahre im Augustiner Chorherrenstift Herzogenburg, währenddessen studierte er Fachtheologie und Religionspädagogik. Seit seiner Grundwehrdienstzeit ist er Mitarbeiter der Militärdiözese.
 
Der Militärgeneralvikar Msgr. Franz Fahrner bat den Bischof im Namen der Gemeinde um die Weihe. Voraussetzung dafür ist die Prüfung des Kandidaten durch geeignete Personen und die Zustimmung der ganzen Gemeinde durch ihr "Dank sei Gott!“
Nach den Lesungen Ex 20,1-17 "Ich bin Jachwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus", Ps 19 "Die Weisungen des Herrn sind süßer als Honig, als Honig aus Waben", 1Kor 1,22-25 "Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit" und Joh 2,13-25 "Der Eifer für Dein Haus verzehrt mich", folgte die ergreifende Predigt.
 
"Der Diakon wird dem Bischof zur Seite stehen und mit Gottes Hilfe so handeln wie der Herr selbst“ erwähnte der Militärbischof am Beginn seiner Ausführungen. "Als Sklavenbefreier, wie Gott in der ersten Lesung beschrieben wurde, sieht er die Freiheit und die Würde des Menschen als höchstes Gut, der Diakon wird so handeln um Gott und den Menschen zu dienen.
 
Die Ordination ist keine Beförderung sondern eine "Indienstnahme", Du legst Dich in die Hände Gottes. Du wirst die Frohe Botschaft verkünden, deren Kern aber das Kreuz aus der täglichen Lebenserfahrung ist. Manche wollen dem ausweichen, aber darin ist Lebensqualität und Lebensfülle. Die Menschen sind nicht Ware wie es uns die Werbung oft Glauben macht, sondern Kinder Gottes. Die Militärseelsorge gibt die Botschaft des Friedens und der Liebe weiter und steht den Hilfsbedürftigen bei.“
 
Danach erklang der Gesang des "Komm, heil’ger Geist“, im Anschluss fragte der Bischof nach der Bereitschaft des Kandidaten zur Verkündung des Evangeliums, zur Feier der Sakramente Taufe und Trauung, um Gott zu loben und sein Volk zu heilen, zum täglichen Gebet und zum Beistand für Arme und Kranke, sowie nach dem Gehorsam.
Während der Litanei, wo der Kandidat am Boden liegt, werden die Heiligen als gegenwärtige Fürsprecher für die Gemeinde und den Kandidaten angerufen. Durch Handauflegung des Bischofs und Gebet wird der Kandidat zum Dienst als Diakon ordiniert. Sichtbarer Ausdruck dafür ist das Anlegen von Stola und Dalmatik, der Dienstgewänder des Diakons. Die Überreichung des Evangeliars folgt. Der Diakon ist in besonderer Weise bestellt, das Evangelium in Wort und Tat zu verkündigen. Hierauf umarmen der Bischof und die übrigen Diakone den Neugeweihten als Ausdruck der Aufnahme in die Gemeinschaft der Diakone, der Mitarbeiter des Bischofs. Im Anschluss bekannten alle gemeinsam mit dem Bischof und dem neugeweihten Diakon ihren Glauben.
 
Der Eucharistiefeier, zu der etwa 200 Gläubige zusammenkamen, stand Militärbischof Christian Werner vor, in Konzelebration mit Generalvikar Franz Fahrner und dem Senior des Stifts Herzogenburg, H. Josef Metzger, der die Berufung des Neugeweihten als Heimatpfarrer in besonderer Weise gefördert hat.
 
Mag. Gugerel bedankte sich bei seiner Familie, die ihn vorbehaltlos unterstützt und gefördert hat, gerade auch dort, wo sie seine Wege nicht ganz versteht, bei seiner Heimatpfarre St. Andrä an der Traisen, bei seinem Gymnasium, bei seinen ProfessorInnen und Mitstudierenden des Theologie- und Religionswissenschaftsstudiums, ganz besonders aber bei den Mitbrüdern aus dem Stift Herzogenburg und den Mitbrüdern der Militärdiözese.
 
Nach dem Gottesdienst waren alle zur Agape in den Speisesälen der Militärakademie geladen.
 

Wien, 1. März 2006
Militärbischof Christian Werner ernennt Msgr. Dr. Werner Freistetter zum Bischofsvikar für Wissenschaft und Forschung, theologische Grundsatzfragen und internationale Beziehungen.

Freistetter, der seit 1997 das militärbischöfliche Institut für Religion und Frieden leitet und als international renommierter Fachmann für ethische Problemstellungen im militärischen Kontext gilt, wurde 1953 in Linz als Sohn eines Bundesheeroffiziers geboren, wuchs in der Steiermark und in Niederösterreich auf, maturierte in Wien und leistete seinen Präsenzdienst als Einjährig-Freiwilliger. Er trat 1973 in das Wiener Priesterseminar ein, studierte Theologie in Wien und in Rom. Msgr. Dr. Werner Freistetter wurde 1979 von Kardinal Franz König zum Priester geweiht und wirkte als Kaplan in Baden, Perchtoldsdorf und Wien, wo er schließlich vier Jahre lang als Pfarrer die Pfarre Wien-Kordon leitete. Freistetter, der auch Militärseelsorger des Milizstandes ist, leistete zwei Auslandseinsätze und betreute die österreichischen Kontingente in Syrien und in Bosnien-Herzegowina. Im Rahmen seiner wissenschaftlichen Karriere war Freistetter von 1985 bis 1996 Assistent am Institut für Ethik- und Sozialwissenschaften der Katholischen Fakultät der Universität Wien und von 1993 bis 1996 Mitarbeiter des Päpstlichen Rats für die Kultur in Rom. Mit zahlreichen Publikationen und Vorträgen machte sich Freistetter in Fachkreisen auch international einen guten Namen, so dass er unter vielen anderen Lehraufträgen auch zwei Vorlesungsreihen an der Naval Postgraduate School des Department of National Security Affairs in Monterey in den Vereinigten Staaten von Amerika halten konnte.

Zuletzt organisierte Freistetter im Herbst des Jahres 2005 im Auftrag des heiligen Stuhls die Konferenz der europäischen Militärbischöfe in Wien.

Das Militärordinariat der Republik Österreich erhält mit Msgr. Dr. Werner Freistetter den dritten Bischofsvikar. Neben den ihm anvertrauten Bereichen der Wissenschaft und Forschung, der theologischen Grundsatzfragen und der internationalen Beziehungen, werden die Bereiche der Pastoral  durch Bischofsvikar Msgr. Mag. Franz Auer und der Kultur durch Bischofsvikar Msgr. Prof. Mag. Dr. Alfred Sammer der besonderen Aufmerksamkeit durch die Ernennung eines jeweils eigenen Vikars gewürdigt.

Am 9. Jänner 2006 fand heuer der traditionelle Gottesdienst zum Gedenktag (8.1.) des Heiligen Severin statt. Zelebranten waren P. Johannes Teufl und unser Militärpfarrer Militärdekan KR Mag. Msgr. Ewald Kiener. Für die musikalische Begleitung sorgte Vzlt Gerald Löffler an der Orgel. Es nahmen ca. 30 Personen, an der Spitze der Akademiekommandant Bgdr Rotter, bei der Feier teil.

Gebetsmeinungen von Papst Johannes Paul II für das Jahr 2005

Januar:
Allgemeine Gebetsmeinung: Daß sich alle im Mittleren Orient Tätigen immer mehr für den Frieden einsetzen.
Missionsgebetsmeinung: Daß in den Missionsländern heilige und hochherzige Apostel allen Menschen das Evangelium Christi verkünden.

Februar:
Allgemeine Gebetsmeinung: Daß die Kranken, besonders die armen, menschenwürdige Achtung und ärztliche Hilfe erfahren.
Missionsgebetsmeinung: Daß unter den MissionarInnen die Erfahrung wachse, daß sie das Evangelium nur aus der Leidenschaft für Christus wirksam und gewinnend weitergegeben können.

März:
Allgemeine Gebetsmeinung: Daß die Regierungen in ihren politischen Programmen und Entscheidungen stets auf die Armen, Ausgegrenzten und Unterdrückten achten.
Missionsgebetsmeinung: Daß die Teilkirchen immer besser verstehen, daß tiefgreifende Neuevangelisierung ohne heiligmäßige ChristInnen nicht gelingt.

April:
Allgemeine Gebetsmeinung: Daß die ChristInnen den Sonntag als Tag des Herrn leben; er ist Gott und dem Nächsten besonders geweiht.
Missionsgebetsmeinung: Daß die christlichen Gemeinden von neuem Streben nach Heiligkeit entzündet viele missionarische Berufungen hervorbringen.

Mai:
Allgemeine Gebetsmeinung: Daß die um des Glaubens und der Gerechtigkeit willen Verfolgten den Trost und die Kraft des Hl. Geistes erfahren.
Missionsgebetsmeinung: Daß die päpstlichen Missionswerke nach dem Willen des Hl. Vaters und der Bischöfe bei der Evangelisation der Welt dem Volk Gottes helfen, sich als lebendiger Teil der Mission zu fühlen.

Juni:
Allgemeine Gebetsmeinung: Daß unsere Gesellschaft den Millionen von Flüchtlingen in ihrer extremen Armut und Verlassenheit mit konkreten Taten christlicher Liebe und Brüderlichkeit begegne.
Missionsgebetsmeinung: Daß das Sakrament der Eucharistie immer mehr als das Herz des Lebens der Kirche erfahren wird.

Juli:
Allgemeine Gebetsmeinung: Daß die ChristInnen ein Gespür haben für die Sensibilität und die Nöte eines jeden, ohne je die Radikalität des Evangeliums zu schmälern.
Missionsgebetsmeinung: Daß alle Getauften ihre Berufung erkennen, entsprechend ihren Möglichkeiten die Gesellschaft im Lichte des Evangeliums zu verändern.

August:
Allgemeine Gebetsmeinung: Daß der Weltjugendtag bei jungen Menschen die Sehnsucht nach Christus wecke und sie in Ihm Weisung für ihr Leben finden.
Missionsgebetsmeinung: Daß die Priester und gottgeweihten Personen, die Seminaristen und die in den Missionen Tätigen, die sich zur Ausbildung in Rom aufhalten, in der ‘Ewigen Stadt’ geistlich bereichert werden.

September:
Allgemeine Gebetsmeinung: Daß das Recht auf Religionsfreiheit durch die Regierungen auf der ganzen Welt anerkannt werde.
Missionsgebetsmeinung: Daß die jungen Kirchen mitwirken, die Botschaft des Evangeliums in ihren eigenen Ländern zu verwurzeln.

Oktober:
Allgemeine Gebetsmeinung: Daß wir angesichts der Herausforderungen einer gottfernen Gesellschaft unseren Glauben und unsere Hoffnung zuversichtlich bezeugen.
Missionsgebetsmeinung: Daß die Gläubigen über die Verpflichtung zum Gebet für die Missionen hinaus auch wirtschaftlich Hilfe leisten.

November:
Allgemeine Gebetsmeinung: Daß die Eheleute in ihrer Ehe dem Beispiel so vieler Paare folgen, die in einem ganz normalen Leben heilig geworden sind.
Missionsgebetsmeinung: Daß die Bischöfe in den Missionsländern ihre Priester mit Nachdruck zu steter Fortbildung anhalten.

Dezember:
Allgemeine Gebetsmeinung: Daß sich ein immer umfassenderes Verständnis der Würde von Mann und Frau gemäß dem Plan des Schöpfers ausbreite.
Missionsgebetsmeinung: Daß die Suche nach Gott und das Verlangen nach der Wahrheit die Menschen zur Begegnung mit dem Herrn führt.

... die in heiklen Operationen zur Beilegung der Konflikte und zur Wiederherstellung der zur Verwirklichung des Friedens notwendigen Bedingungen eingesetzt sind?"
Papst Benedict XVI. widmet sich in seiner Botschaft zum Weltfriedenstag 2006 in besonderer Weise den Soldaten und der Tätigkeit der Militärseelsorge.

Österreichs Diözesen starten ein Internetprojekt zur Fastenzeit. Ab Sonntag, 5. März finden Internet-User ein Online-Tagebuch.

www.meine-fastenzeit.at

Ein Gemeinschaftsprojekt der Internetredaktionen der Katholischen Diözesen Österreichs bietet die Möglichkeit Weihnachtsgrüße über E-Card zu versenden.
Näheres zu finden unter www.gesegnete-weihnachten.at

St. Georgs-Kathedrale / Militärakademie Wr. Neustadt
 
Mit großer Beteiligung des Militär-, Zivil- und Ordensklerus weihte am 8. Dezember 2005 der Militärbischof von Österreich, Mag. Christian Werner, in seiner St. Georgskathedrale in der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt den Militärdiakon MMag. Alexander Wessely, Diakon beim Militärordinariat, zum Priester.
 
Es ist dies die 7. Priesterweihe der Militärdiözese. Die Weiheliturgie wurde durch die Chorvereinigung Ars Musica musikalisch umrahmt. In seiner Predigt betonte der Bischof besonders die Sehnsucht der Menschen nach Gott.
 
MMag. Alexander Wessely, Geburtsjahrgang 1973, absolvierte nach der Ausbildung zum Kindergartenpädagogen, einer Schauspielausbildung und dem Studium der Theaterwissenschaften und der Pädagogik das Studium der Theologie. Neben zahlreichen Tätigkeiten im Bereich der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit ist Wessely seit 1993 als Religionslehrer der Erzdiözese Wien bestellt. Im Jahr 2003 wurde Wessely zum Militärdiakon geweiht.
MMag. Alexander Wessely wird ab Jänner 2006 der neue Militärpfarrer der Militärpfarre beim Militärkommando Burgenland, mit Sitz in Eisenstadt.
 
Predigt von Militärbischof Mag. Christian Werner
Heute feiern wir das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria und wir feiern das Sakrament der Priesterweihe. Was ist die Bedeutung dieses Hochfestes?
 
Maria, eine Frau aus unserer Mitte ist von aller Urschuld der Menschheit bewahrt durch eine besondere Begnadigung Gottes. Es war Gott selbst, der Maria auserwählte und ihr das Privileg der Sündelosigkeit schenkte. Gott wollte in ihr seinem Sohn eine würdige Wohnung bereiten.
 
Maria hat Gott immer Ja gesagt und alles abgelehnt, was im Gegensatz zum Willen Gottes stehen würde. Dieses Anderssein, dieses Begnadetsein ist keine Entfremdung von uns sündigen Menschen. Im Gegenteil: die Muttergottes fühlt sich eng mit uns Menschen verbunden; sie ist auch unsere Mutter, unsere Fürsprecherin und sie zeigt uns, was Gott mit uns vorhat.
 
Im Epheserbrief hörten wir vom Plan Gottes: "Er hat uns erwählt vor der Erschaffung der Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor Gott; er hat uns aus Liebe im Voraus dazu bestimmt, seine Söhne zu werden durch Jesus Christus“ (Eph 1,4-5).
 
Der ewige Plan wurde jedoch durch den Sündenfall gestört. "Wo jedoch die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergroß geworden“, so tröstet uns der Apostel Paulus (Röm 5,20).
 
Dieser Liebe wollen wir uns heute ganz besonders anvertrauen: vor allem die vielen Menschen in Leid, Verfolgung und Krieg, die Familien, welche ihr Leben nach dem Willen Gottes auszurichten bemüht sind, unsere Soldaten und die Jugendlichen, welche sich unermüdlich für den Aufbau einer besseren Welt einsetzen und heute besonders die Menschen, welche eine Berufung zu einem ganz Gott geweihten Leben verspüren.
 
Der Engel sprach zu Maria: Fürchte dich nicht! Das heißt für uns alle: habt Vertrauen auf Gottes Führung und die liebende Begleitung durch die Gottesmutter. Dieser Führung Gottes und der begleitenden Liebe durch die Gottesmutter hat sich unser heutiger Priesterkandidat anvertraut. Diese vertrauende Liebe erwartet, ja verlangt der Herr von uns, wenn er uns die wichtigsten Fragen stellt: "Liebst du mich? Vertraust du mir immer, auch wenn dein Dienst Opfer verlangt?
 
Du sollst ein Zeichen der Hoffnung gegen jede Hoffnungslosigkeit sein.
Aber, habe keine Angst: Ich bin bei dir!
Die Kraft des Heiligen Geistes wird dich, wie Maria, stärken, durch diesen Geist der Liebe wirst du wirken.“
 
Liebe Festgemeinde!
Heute wird Diakon Mag. Wessely Alexander zum Priester geweiht. In großer Dankbarkeit Gott gegenüber. Ebenso seinen Eltern gegenüber und allen, welche für seine Priesterberufung gebetet und gewirkt haben. Bedenkt, welches hohe Amt er in der Kirche übernimmt.
 
Wohl sind wir alle Getauften, das ganze heilige Gottesvolk, in Christus eine königliche Priesterschaft. Aber unser Hoherpriester Jesus Christus hat Menschen erwählt, in seinem Namen für die Menschen das priesterliche Amt auszuüben: ihr Lehrer, Priester und Hirte zu sein.
 
Lieber Weihekandidat, lieber Alexander!
Wir alle, auch Du, spüren, dass trotz aller Verweltlichung die Sehnsucht nach Heil, nach Gott groß ist. Auch in vielen Gesprächen mit unseren Soldaten. Besonders, wenn sie in ihren Friedenseinsätzen hautnah erfahren müssen, wieviel Unheil es in der Welt gibt. Und sie helfen, so gut sie nur können. Wir als Militärseelsorger wollen auch ihnen helfen und ihnen zusagen, dass Gottes Hilfe am stärksten ist, wo die Not am größten ist.
 
Die Frohe Botschaft und das heilige Messopfer haben eine enorme &dbquo;Liebessprengkraft“ und sie vergegenwärtigen uns, dass mit dem Karfreitagsschrei des Herrn am Kreuz, uns das Osterfest geschenkt wird – ein Leben in Fülle!
 
Im Ritus der Priesterweihe hören wir die einprägsamen Worte: Bedenke, was du tust; ahme nach, was du vollziehst, und stelle dein Leben unter das Geheimnis des Kreuzes Christi.
 
Ein paar kurze Gedanken zu diesen tiefgründigen Sätzen:
 
"Bedenke, was du tust“:
In erster Linie ist dein priesterlicher Dienst nicht menschliches Tun, sondern: Gott ist am Werk. Trotz oder wegen unserer Schwachheit und Armseligkeit. Sicherlich bedeutet die Weihe und das Gesalbtsein eine hohe Würde.
Aber, - so ermutigt uns der Apostel Paulus - : "Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen; so wird deutlich, dass das Übermaß an Kraft von Gott kommt und nicht von uns“ (2 Kor 4,7)!
Deshalb ist es für den Priester umso wichtiger, mit Christus ständig in Beziehung zu bleiben: durch die Verkündigung, dein Gebet, durch die Feier der Sakramente, durch Betrachtung des göttliches Wortes: vor allem der Passion und das Rosenkranzgebet.  Ich habe keine Sorge um meine Priester, wenn sie beständig den Rosenkranz beten.
 
"Ahme nach, was du vollziehst!“:
 Was vollzieht der Priester? Was ist sein Auftrag? Kirchliches Management? Verwaltungstätigkeit? Moralapostel?
Ich denke: Sicher nicht! In den Militärpfarren haben wir viele Helferinnen und Helfer. Der Auftrag des Priesters ist von Jesus Christus deutlich vorgegeben und vorgelebt:
- Verkündigung der Frohbotschaft
- Leitung des Volkes Gottes
- dem Gottesdienst vorstehen und vor allem beim Opfer des Herrn "ihm Hände und Stimme zu leihen“
* Selber hast du, lieber Alexander, das Wort Gottes mit Freude aufgenommen und schenkst es weiter.
* Höre auf die Sorgen und Nöte der Menschen und schenke ihnen durch Gottes Wort dein Zeugnis, deine liebende Anteilnahme, Trost, Sinnerfüllung und Hoffnung.
* Habe bei der Leitung der Gemeinde, beim Umgang mit den Menschen – ob gläubig oder nichtgläubig – das Bild des Guten Hirten vor Augen, der nicht gekommen ist, sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen.
* Das Herz und das vitale Zentrum des priesterlichen Amtes ist die heilige Eucharistie, welche Quelle und Höhepunkt christlichen Tuns darstellt, in welcher das Opfer Christi real gegenwärtig und wirksam ist.
 
"... und stelle dein Leben unter das Geheimnis des Kreuzes Christi“:
Durch Tod und Auferstehung des Herrn – dies wird in der Eucharistiefeier wirksam gegenwärtig – sind wir erlöst.
 
Liebe Brüder und Schwestern!
Das ist das größte Geheimnis unseres Glaubens, unsere größte Hoffnung: all unsere Sorgen, Ängste, Leid, sogar unser Tod ist überwunden durch die hingebende Liebe Christi – und wir alle, die wir an Christus glauben, haben Anteil an seinem Erlösungswerk.
 
Darum ist es Auftrag eines jeden Priesters, den Menschen zuzurufen: "Wir sind Gesandte an Christi statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi statt: Laßt euch mit Gott versöhnen“ (2 Kor 5,20).
 
Nur wenn der Mensch sich mit Gott versöhnt, das heißt, mit Gott in Frieden lebt, kann er zum Frieden mit sich selbst kommen, zufrieden werden und so ein Werkzeug des Friedens werden für diese Welt.
 
Öffnen wir uns alle jetzt der Liebe Christi, denn "Christus ist unser Friede“ (mein bischöflicher Wahlspruch), und begleiten wir unseren Weihekandidaten durch unser Gebet:
Gib, o Gott, deinem Diener die Würde des Priestertums, die Standfestigkeit im Glauben, das Festhalten an dem Amt, das er aus deiner Hand empfängt.
Gib ihm vor allem die Liebe zu den Armen, Notleidenden, Kranken und Unterdrückten, welche auf seine Dienste warten.
 
Amen.
 
 

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