Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.
Wenn Sie fortfahren, nehmen wir an, dass Sie mit der Verwendung von Cookies auf den Webseiten von mildioz.at einverstanden sind.
Katholische Militärseelsorge
Webauftritt des Katholischen Militärordinariates der Republik Österreich
Als schönes Zeichen der Ökumene gab es am 5. Mai 2017 zu Ehren des Heiligen Georg, des Siegesbringers und Großmärtyrers, eine Orthodoxe Andacht in der St. Georgs-Kathedrale der Theresianischen Militärakademie, um die Bedeutung dieses Menschen erneut in Erinnerung zu rufen und ihn um seinen Beistand bei Gott zu bitten.
Der erste orthodoxe Militärseelsorger in Österreich, Erzpriester Alexander Lapin, leitete mit Priester Brane Bijelić, Pfarrer der Kirche des Hl. Märtyrers Platon von Banja Luka, in Wiener Neustadt, Messenhausergasse 4 die Andacht zu Ehren dieses wichtigen Soldatenheiligen. Die Orthodoxe Militärseelsorge hat es bereits in der Monarchie gegeben und wurde am 1. Juli 2011 neu ins Leben gerufen. Damit hat man den kulturellen Veränderungen in Österreich und in Europa Rechnung getragen. Die Orthodoxe Kirche besteht aus 15 unabhängigen Kirchen. Jede von ihnen hat ihr eigenes Oberhaupt (Patriarchen, Metropoliten) und in jeder dieser Kirchen werden Gottesdienste in eigener Sprache und im Einklang mit den eigenen nationalen Traditionen gefeiert. Doch in Fragen des Glaubens und der liturgischen Tradition stehen die nationalen orthodoxen Kirchen miteinander in voller kanonischer Übereinstimmung und bilden somit eine Kommunionsgemeinschaft.
Am heurigen Muttertag schenkte Militärbischof Werner Freistetter jeder Mutter eine schöne Rose nach dem Gottesdienst. Im Einklang mit der Liturgie erinnerte er an Personen, die uns Liebe erweisen oder erwiesen haben und die uns helfen unsere Berufung besser zu verstehen.
Der Muttertag fiel heuer am 5. Sonntag der Osterzeit, mitten in der 50-tägigen Osterfeierzeit. „Auch, wenn wir heutzutage eher kurzfristig feiern, feiert die Kirche auf dieser Weise. Gerade heute werden wir mit einer tiefen Dimension konfrontiert: ‚Euer Herz lasse sich nicht verwirren!‘ heißt es im Evangelium ‚Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben‘. Die Jünger hatten wieder einmal nichts verstanden, das tiefste Geheimnis steht vor ihren Augen und sie sehen es nicht und doch werden sie berufen. ‚Ihr seid eine königliche Priesterschaft‘ oder ‚Die Wahl der sieben Diakone‘ haben wir gerade gehört, auch wir sind berufen, aus der Finsternis zum Licht zu gelangen und uns nicht mehr zu sehr von unserem Versagen unterdrücken zu lassen, sodass wir erfahren, es genügt mit ihm zu gehen. Große Taten seines Wirkens dürfen wir verkünden“, erklärte der Militärordinarius.
Bild: Hptm Prof. Mag. Serge CLAUS

Wr. Neustadt: Traditionell gingen alle Militärgymnasiasten zur Adventkranzsegnung am 25. November 2016 in die St. Georgs-Kathedrale. „Die Offenheit mit wachem Herzen, mit Hoffnung auf eine neue Welt durch seine Ankunft zu schauen, das schenke uns Gott“ wünschte Militärsenior Lattinger in seiner Predigt.
Den Gottesdienst gestaltete Marianna Komáromi mit ausgewählten Militärgymnasiasten, die Predigt hielt Militärsenior Michael Lattinger und die Segnung führte Militärsuperior Stefan Gugerel durch. Als besonders nette Geste wurden die geschenkten Adventskalender für alle Klassen am Ende des Gottesdienstes gesehen.
In seiner Predigt ging der Senior auf die drei „W“ des Advents ein: „Wir warten zuerst, dass Christus wiederkommt und wissen nicht wann. Dies erfordert Geduld und hängt mit der Hoffnung auf eine neue Welt des Friedens und des Miteinanders zusammen.
Das zweite ‚W‘ ist das Wachen, das Wachsein ist nicht immer einfach, heißt aber auch nicht mit Scheuklappen durch die Welt zu gehen, weder gedankenlos noch gottvergessen zu sein, sondern die Augen aufzumachen und Verantwortung aufzunehmen für uns und andere Menschen.
Das dritte ‚W‘ ist Wollen. Das Bereitsein, das Offensein auch für das, was Jesus uns sagen möchte und das Wollen diese Botschaft in unserem Leben umzusetzen“.
Die Adventkränze wurden in das MilRG mitgenommen, die Kerzen werden nun im Unterricht leuchten.
Foto: Privat
Theresianischen Militärakademie - 5. Dezember 2016; Die Angehörigen der Militärpfarre und der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten luden zum traditionellen Nikolausabend im Burghof der Theresianischen Militärakademie.
|
|
Zum vierten Mal trat der Alpen Adria Chor Villach beim traditionellen Kärntner Adventkonzert in der Theresianischen Militärakademie auf. Besinnliche und zugleich fröhliche Stunden mit Musik, Mundarterzählungen prägten einen künstlerisch-religiösen Höhepunkt in der Adventzeit in der St. Georgs-Kathedrale.
Mit ihrem Konzert Sax&O - Neue Wege & Klarinette 2.0 beeindruckten die Organistin Ines Schüttengruber und der Klarinettist Josef Schultner am 1. Oktober in der St. Georgs-Kathedrale mit der Kunst der bewussten Verflechtung musikalischer Themen.
„Es ist wie ein niemals unterbrochenes Zweigespräch, sogar in den Pausen reden wir miteinander und wenn der Gesprächspartner interessant ist, gibt es umso mehr Gesprächsstoff“, beschreibt Josef Schultner von Sax&O die Kunst des Improvisierens.
Umso mehr konnten sich die zahlreichen Zuhörer am Sonntag, 1. Oktober, in der Wiener Neustädter St. Georgs-Kathedrale von der überaus differenzierten Klangqualität der Künstler überzeugen. Und ebenso von dem Tiefgang des Programmkonzepts, das sich mit Edvard Grieg, Erik Satie und Blues-Rhythmen auseinandersetzte.
Das Konzert begann mit der Toccata decima für Orgel von Georg Muffat, der eine wichtige Rolle beim Austausch europäischer Musiktraditionen spielte. Er war der einzige Komponist, der sowohl mit Lully als auch mit Corelli, beide Symbolfiguren der französischen Oper beziehungsweise der italienischen Instrumentalmusik, persönlich eng verbunden war.
Vom Domorganisten von Konstanz am Anfang des 16. Jahrhunderts, Hans Buchner; erklang die Victimae paschali laudes, Sequenz zur Auferstehung des Herrn. Mit dem Capriccio sopra l'aria di Ruggiero hörte man ein weiteres Barockwerk von Girolamo Frescobaldi, dann vom spanischen Organisten und Barockkomponisten Juan Cabanilles mit dem Tiento lleno, seine Kompositionen sind virtuos und zukunftsweisend. Schließlich war noch die Partita „O Gott Du frommer Gott“ von Johann Sebastian Bach zu hören.
Völlig neu war nun die Improvisationen nach dem Franzosen Erik Satie wie Gymnopédies oder nach dem Schweden Edvard Grieg, aber auch nach Astor Piazzola, die nicht fremd wirkten, da Piazzola häufig die Form der barocken Suite verwendet.
Der lange Applaus nach dem Konzert in der Wiener Neustädter St. Georgs Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie spiegelte die große Leistung der Künstler wider!
Im Schulschlussgott
esdienst ging es auch darum, sich annehmen zu können, wie man ist, um den Nächsten zu lieben, wie sich selbst. Bischofsvikar Dr. Alexander Wessely war begeistert, man spüre, dass es den Militärgymnasiasten etwas daran liegt und die Vorbereitungen der Professorin Dr. Marianna Komáromi seien vorbildlich.
„Der liebe Gott schreibt uns nicht die Klausur, aber den Weg können wir mit Gottvertrauen anders gehen!“ war die etwas unerwartete Einstieg des Bischofsvikars für seine Ansprache beim Schulschlussgottesdient in der St. Georgs-Kathedrale am 30. Juni 2017. „Wenn wir denken, es geht uns schlecht, mit dem, was wir aus unserem Alltag machen, dann schauen wir einfach auf Schüler in Afrika, die haben keine Zeit zum Sudern!“ Ein besonders tragisches Erlebnis für ihn sei heuer die Bestattung von Kleinkindern gewesen, aber alle Tragik werde in Gott aufgelöst. Mit einem anschaulichen Bild eines 100 €-Scheins, egal ob er zerknuddelt oder schmutzig sei, werde jeder ihn nehmen, weil man seinen Wert erkenne.
Nach der Begrüßung vom Militärbischof für Österreich durch P. Walter, Pfarrer und Prior des Neuklosters, betonte er die Verbundenheit der Stadt Wiener Neustadt mit der Kirche und bedankte sich beim Bürgermeister Klaus Schneeberger und seinen Stadt- und Gemeinderäten. Ja zur Gemeinschaft der Kirche zu sagen, einander aus der Stärkung der Eucharistie Mut zu machen und die Prozession im Alltag des Lebens fortzusetzen waren die Hauptgedanken dieses wichtigen Feiertages.
Eine gerade gewartete Kaufmann-Orgel, Blockflöten, eine Sopranistin und Tänzerin in der St. Georgs-Kathedrale am Pfingstmontag führten das Publikum in eine schöngeistige barocke Musikwelt. Militärbischof Werner Freistetter war zu diesem besonderen Konzert angereist.
A capella begann die Sopranistin Marie-Luise Schottleitner den Abend mit der Sequenz des Feiertages „Veni Creator Spiritus“. Dann führte sie eine Choreografie durch auf den Orgelklängen Variation über Est-ce Mars vom niederländischen Organisten und Komponisten Jan Pieterszoon Sweelinck (1562-1621), der maßgeblichen Einfluss auf die Norddeutsche Orgelschule ausübte.
In der Kathedrale wurden Auge und Ohr gleichzeitig von diesen Variationen erfasst, Alte Musik mit zeitgemäßen Ausdrucksformen zu verknüpfen, sei ein Anliegen Schottleitners. So auch bei der Partite sopra l’Aria di Ruggiero von Girolamo Frescobaldi (1585-1643), einem italienischen Komponisten und Organisten der Spätrenaissance und des Frühbarocks erklangt eine Ode an die Bewegung.
Auf der Empore entdeckte man die Konzertorganistin Ines Schüttengruber sowie Sonja Elena Fischerauer mit den Blockflöten, um den nächsten Komponisten zu erleben: Georg Friedrich Händel (1685-1759). Die Sonaten G-Moll. Nr. 1, HWV 360 und C-Dur, Nr. 3, HWv 365 vermittelten die virtuose Leichtigkeit des Barocks.
Ein Orgel-Solo folgte mit dem Präludium d-Moll BWV 539, das im Rahmen der freien Orgelwerke Bachs als manualiter-Stück einen interessanten Sonderfall bietet. Mit perfekter Interpretation verlangte Schüttengruber alles vom Instrument ab. Der zweite Bach des Abends war die Sonate Nr. 4, C-Dur, BWV 1033 für Blockflöte und Orgel, wieder einmal Barock-Musik vom Allerfeinsten, wo Schüttengruber und Fischerauer ihre Leidenschaft authentisch zum Ausdruck brachten.

Wien, im Dezember 2025 Liebe Schwestern und Brüder! In dem 1931 erschienenen Buch „Die Religion im Weltkrieg“ findet sich eine bemerkenswerte Notiz über Probleme religiöser Soldaten mit ihrem persönlichen Gottesglauben im Ersten... Weiterlesen

Am 4. Dezember begeht die Kirche den Gedenktag der hl. Barbara. Barbara von Nikomedia gehört bis heute zu den bekanntesten Heiligen der Kirche. Seit dem 7. Jahrhundert wird sie verehrt... Weiterlesen

Heute feiert die Kirche den heiligen Martin – einen der bekanntesten und beliebtesten Heiligen. Martin von Tours, einst römischer Soldat, später Bischof, steht für Werte, die auch heute zählen: Nächstenliebe... Weiterlesen

Die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten (AKS) lädt herzlich zum traditionellen Kärntner Adventkonzert ein, das am Samstag, 13. Dezember 2025, in der prachtvollen St. Georgs-Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie stattfindet.Das Konzert wird... Weiterlesen

"Wächter des Friedens"... ist das Thema zur heurigen Soldatenwallfahrt. Die schönsten Eindrücke der Internationalen Soldatenwallfahrt Lourdes 2025 zum Nachsehen LOURDES ist nicht nur ein Ort der Begegnung, es ist für viele eine Gelegenheit zum... Weiterlesen

Am 24. Juni feiert die Kirche eines der wenigen Hochfeste, das nicht an den Tod, sondern an die Geburt eines Heiligen erinnert: Johannes den Täufer. Er gilt als der letzte... Weiterlesen

Zwischen Himmel und Erde, zwischen Abschied und Nähe – Christi Himmelfahrt lädt ein, neu hinzusehen. Was steckt hinter diesem oft übersehenen Feiertag? Eine kurze spirituelle Spurensuche in sieben Fragen. Ist Christi... Weiterlesen

Jahr für Jahr strömen Millionen Gläubige zur Grotte von Masabielle, wo 1858 der Legende nach die Jungfrau Maria einem jungen Mädchen namens Bernadette erschienen ist. Seit 1958 kommen jährlich auch... Weiterlesen

Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes als Mahnung und Hoffnungsträger Ein Ort des Gebets, der Begegnung – und der leisen, aber kraftvollen Botschaft, dass Frieden möglich ist. Die 65. Internationale Soldatenwallfahrt im südfranzösischen... Weiterlesen

Es ist bereits zur schönen Tradition geworden, dass sich die Pilgerleitung in Lourdes gemeinsam mit dem Aufbautrupp der Melker Pioniere eine Stunde Zeit zur Einkehr nimmt, bevor die Teilnehmer zur... Weiterlesen

Am kommenden Sonntag wird es auf dem Petersplatz festlich: Papst Leo XIV. wird in sein Amt eingeführt – zehn Tage nach seiner Wahl zum Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Was bei... Weiterlesen

Von alten Riten zur geistlichen Begleiterin im Jetzt Wenn der Mai ins Land zieht, legt sich ein sanfter Schleier aus Blüten über die Landschaft – und über die Herzen vieler Gläubiger... Weiterlesen

In bewegenden Worten hat sich Papst Leo XIV. an die Medienschaffenden der Welt gewandt. Bei seiner ersten offiziellen Audienz als neues Oberhaupt der katholischen Kirche sprach er nicht nur über... Weiterlesen

Der Militärbischof für Österreich, Dr. Werner Freistetter, in einer ersten Reaktion zur Papstwahl: „Ich freue mich sehr, dass der neue Papst den Namen Leo gewählt hat. Ich durfte ihn im Februar... Weiterlesen

Ein Augenblick der Geschichte: Punkt 18:08 Uhr durchbrach ein schneeweißer Rauchschleier den römischen Abendhimmel – das uralte Zeichen, das Generationen verbindet, ließ keinen Zweifel: Die katholische Kirche hat einen neuen... Weiterlesen

Feierliche Weihe im Grazer Dom Am 1. Mai 2025 erlebte der Grazer Dom einen bewegenden Moment kirchlicher Erneuerung: Johannes Freitag, bisher Stadtpfarrer von Trofaiach und Seelsorgeraumleiter „An der Eisenstraße“, wurde zum... Weiterlesen

Ein besonderes Ereignis für Kirche und Gesellschaft Im vollbesetzten Grazer Dom wurde am Donnerstag, dem 1. Mai 2025, ein bedeutendes Kapitel in der Geschichte der Diözese Graz-Seckau aufgeschlagen: Der bisherige Pfarrer... Weiterlesen

Am 29. April 2025 traf sich Militärdekan Oliver Hartl, Delegationsleiter der österreichischen Teilnehmer an der 65. Internationalen Soldatenwallfahrt (PMI), mit der Militärmusik Tirol in Innsbruck zu einer intensiven musikalischen Probe... Weiterlesen

Am 1. Mai erhält die steirische Landeshauptstadt hohen kirchlichen Besuch – zur Weihe des neuen Weihbischofs der Diözese Graz-Seckau, Johannes Freitag, wird eine Vielzahl an geistlichen Würdenträgern, politischen Repräsentanten und... Weiterlesen

Ein Requiem im Wiener Stephansdom vereinte Kirche, Politik und Gläubige Mit einem feierlichen Requiem im Wiener Stephansdom verabschiedete sich Österreich am Montagabend offiziell von Papst Franziskus. Unter großer Anteilnahme von Kirche... Weiterlesen

Am 28. April 2025 fand in der Birago-Kaserne Melk eine Einweisung für das Aufbaukommando der 65. Internationalen Soldatenwallfahrt (PMI) nach Lourdes statt. Das Kommando wird heuer vom Pionierbataillon 3 –... Weiterlesen

Derzeit befinden sich 164 Soldatinnen und Soldaten im Einsatzraum. Die Soldatinnen und Soldaten des österreichischen Kontingents, sind unter anderem für die Logistik sowie die Brandbekämpfung im Camp NAQOURA verantwortlich. Zu den... Weiterlesen

In der Soldatenkirche in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim feierte am Dienstag der Karwoche Militärbischof Dr. Werner Freistetter in Konzelebration mit dem erst kürzlich ernannten Weihbischof für die Diözese Graz-Seckau, Militäroberkurat... Weiterlesen

Die Schriftenreihe der Militärbischöflichen Bibliothek behandelt Fragen der Soldatenseelsorge und militärischen Berufsethik, der Rolle von Religion im militärischen Kontext und ihres Beitrags zum Frieden. Sie wird vom evangelischen Militärsuperintendenten und... Weiterlesen

Ein Erbe der Spiritualität und Standhaftigkeit Am 2. April 2005 schloss Papst Johannes Paul II. nach beinahe 27 Jahren im Amt für immer die Augen. Zwanzig Jahre später gedenken Gläubige auf... Weiterlesen

Am 2. April 2005 nahm die ganze Welt Anteil am Sterben von Johannes Paul II. Das Gedenken an den über 26 Jahre lang regierenden Papst wird auch in Österreich hochgehalten... Weiterlesen

Ein Mahnruf aus dem Vatikan: Der Pontifex fordert in seiner Sonntagsbotschaft verstärkte Friedensbemühungen in Krisengebieten weltweit. Papst Franziskus hat mit Nachdruck an die politischen Führer des Südsudan appelliert, Spannungen abzubauen und... Weiterlesen

Eine historische Chance bleibt ungenutzt In einem seltenen Zufall fallen 2025 die Ostertermine der katholischen, protestantischen und orthodoxen Kirchen auf denselben Tag: den 20. April. Ein willkommener Anlass, um ein seit... Weiterlesen

In der Fastenzeit bietet sich in vielen Kirchen ein besonderes Bild: Altar und bildliche Darstellungen Jesu werden hinter kunstvoll gestalteten Tüchern verborgen. Doch was steckt hinter dieser Tradition? Wo liegen... Weiterlesen

Am 25. März begeht die katholische Kirche das Hochfest der Verkündigung des Herrn. Der Ursprung dieses besonderen Tages liegt in einer der bewegendsten Szenen des Neuen Testaments: der Begegnung der... Weiterlesen

Nach mehr als fünf Wochen in der römischen Gemelli-Klinik ist Papst Franziskus am Sonntag in den Vatikan zurückgekehrt. Sein Genesungsweg bleibt jedoch anspruchsvoll: Eine zweimonatige Rekonvaleszenz unter strenger ärztlicher Aufsicht... Weiterlesen

Friedensappell zum Abschluss der Bischofskonferenz Mit eindringlichen Worten hat Erzbischof Franz Lackner, Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz, an die Verantwortung der internationalen Gemeinschaft appelliert. "Waffen alleine werden den Frieden nicht sichern", betonte... Weiterlesen