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Diözese

Aktuelles aus der Diözese

Kardinal Christoph Schönborn und Militärbischof Werner Freistetter werden Mitte November nach Belgrad reisen und in der serbischen Hauptstadt u.a. an einer Gedenkfeier zum Ende des Ersten Weltkriegs teilnehmen. Am Samstag, 10. November, wird der Wiener Erzbischof am Vormittag gemeinsam mit dem Belgrader Erzbischof Stanislav Hocevar einem Gedenkgottesdienst in der katholischen Kathedrale von Belgrad vorstehen. Am frühen Nachmittag findet dann auf dem Friedhofskomplex des Novo Groblje (Neuer Friedhof) die eigentliche Gedenkfeier statt.

Am Novo Groblje sind unter anderem 640 österreichisch-ungarische Soldaten begraben, die zwischen 1914 und 1915 bei den Kämpfen um Belgrad gefallen sind. Genau 320 davon sind Österreicher und 320 Ungarn. Erst vor einem Jahr hat Erzbischof Hocevar die neu renovierte Kapelle zum Andenken an die Gefallenen der österreichisch-ungarischen Armee geweiht.
 
Militärbischof Werner Freistetter reist bereits am Freitag, 9. November, nach Belgrad. Er wird dort u.a. an einer internationalen Friedenskonferenz teilnehmen. Geplant sind auch Gespräche im Verteidigungsministerium. Dabei sollen mögliche Kooperationen im Bereich der Militärseelsorge ausgelotet werden. In Serbien gibt es erst seit wenigen Jahren eine orthodoxe, katholische, islamische und jüdische Militärseesorge. Insofern hoffe man vor Ort, von der langjährigen österreichischen Erfahrung im Bereich der Militärseelsorge zu profitieren, hieß es. Am Samstag wird Freistetter dann ebenfalls am Gedenkgottesdienst und der Gedenkfeier am Novo Groblje teilnehmen.

An der Feier bei der Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten werden Vertreter der Politik, des diplomatischen Korps und des Militärs teilnehmen. U.a. werden auch österreichische, serbische und ungarische Gardesoldaten vor Ort sein. Dem jedes Jahr stattfindenden Gedenken kommt heuer anlässlich des Weltkriegsendes vor 100 Jahren besondere Bedeutung zu. Auch Bundespräsident Alexander van der Bellen hat vor Kurzem - gemeinsam seinem serbischen Amtskollegen Aleksandar Vucic - die Gedenkstätte auf dem Novo Groblje besucht.

Auch ökumenische Akzente

Kardinal Schönborn wird in Belgrad weiters mit dem serbisch-orthodoxen Patriarchen Irinej zusammentreffen. Dabei wird neben den katholisch-orthodoxen Beziehungen sicher auch der innerorthodoxe Konflikt zwischen Moskau und Konstantinopel zur Sprache kommen.

via: Kathpress
 
 

Bei strahlendem Sonnenschein präsentierte sich die Militärseelsorge am 25. und 26. Oktober mit einem Infozelt am Michaelerplatz in Wien. Am Nationalfeiertag war die Militärseelsorge auch mit einem Zelt bei der Leistungsschau des Bundesheers in der Grazer Innenstadt vertreten. Eröffnet wurde der Nationalfeiertag für die Katholische Militärseelsorge mit einem Gottestdienst in der Michaelerkirche.

Im ökumenischen Militärseelsorgezelt am Michaelerplatz herrschte an beiden Tagen großer Andrang. Besuch kam am Tag der Schulen (25.10.) von mehreren Schulklassen, am Nationalfeiertag selbst war das Zelt mit Schaulustige und Interessierten stets gut besucht. Besonders gefreut haben sich die Militärseelsorger auch über Fragen von Studentinnen und Studenten der Katholischen Militärakademie, die sich im Rahmen eines Projekts mit dem Wirken der Militärseelsorge beschäftigten.

Bei der Angelobung der Rekruten traten am Wiener Heldenplatz alle Militärseelsorgen (römisch-katholisch, evangelisch, orthodox, islamisch, alevitisch sowie jüdisch) gemeinsam auf und sprachen jeweils ein Gebet für die Anzugelobenden. Dieser gemeinsame Auftritt hat bereits seit einigen Jahren ökumenische Tratdition.

Zur Leistungsschau des Österreichischen Bundesheers in der Wiener Innenstadt sind in diesem Jahr laut Angaben der Polizei knapp 1 Millionen Menschen gekommen um sich zu informieren.

Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission (KOO) veröffentlichte Jahresbericht. Vorsitzender der KOO ist Militärbischof Werner Freistetter.

 

Die kirchlichen Hilfswerke und Orden haben 2017 Entwicklungs- und Missionsprojekte in den Ländern des Südens und in den ärmsten Ländern Europas im Umfang von 104 Millionen Euro finanziert. Dies geht aus dem am Mittwoch veröffentlichen KOO-Jahresbericht 2017 hervor. Der KOO (Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission) gehören die entwicklungspolitischen, humanitären und missionarischen Organisationen der katholischen Kirche und die in der Projektarbeit engagierten Ordensgemeinschaften an.

Vorsitzender der KOO ist Militärbischof Werner Freistetter, der auch Referatsbischof in der Bischofskonferenz für den Bereich Weltkirche ist. Geschäftsführerin der KOO ist seit Februar die Politikwissenschaftlerin und frühere Generalsekretärin der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Anja Appel.

Bischof Freistetter betonte zur KOO-Jahresbilanz, die darin aufscheinende große Unterstützung der Spenderinnen und Spender sowie das Engagement der österreichweiten Organisationen und diözesanen Einrichtungen seien ein Zeichen der Hoffnung. "Gerade in Zeiten, in denen internationale oder multilaterale Verständigung geschwächt und immer wieder nationale Interessen in den Vordergrund gespielt werden, bleiben die Menschen mit unseren Organisationen und Einrichtungen der weltweiten Solidarität verpflichtet und in besonderer Weise mit den Ärmsten verbunden."

Geschäftsführerin Appel betonte, mit dem Jahresbericht der KOO liefere die katholische Kirche Österreichs eine Zusammenschau über die Leistungen der entwicklungspolitischen, humanitären und missionarischen Zusammenarbeit ihrer Mitgliedsorganisationen und der Ordensgemeinschaften. Im Kalenderjahr 2017 seien laut aktuellen Erhebungen 3.738 Projekte in insgesamt 137 Ländern mit einem Gesamtvolumen von 104 Millionen Euro gefördert worden.

Appel wies auch darauf hin, dass sich die Arbeit kirchlicher Organisationen einerseits durch Kompetenz und gute Verankerung in der Gesellschaft auszeichne. Andererseits hielten diese durch ihre Arbeit mit Partnerinnen und Partnern die Nöte der Ärmsten und auch die internationale Verwobenheit von Strukturen und damit unser aller Mitverantwortung in unserem Alltag präsent. "Es ist wichtig, dass wir den aktuellen Plattitüden in den Erzählungen der Politik ein reales Bild entgegenhalten, die Öffentlichkeit mit Informationen über den Zustand der Welt versorgen. Wir sind den Menschen in den Projekten verpflichtet, daher benennen wir die wahren Krisen in der Welt und versuchen Ansätze zu deren Lösung aufzuzeigen", so die KOO-Geschäftsführerin.

Vielfältige Möglichkeiten habe diesbezüglich die Kirche. "Mit Papst Franziskus ist jemand an der Spitze, der uns ermahnt und ermutigt, praktisch und prophetisch zugleich einzutreten für unsere Erde und die Menschheit", so Appel.

Stärkste Empfängerländer 2017 waren laut Jahresbericht Äthiopien (3,3 Millionen Euro), Indien (4,7 Mio), Jordanien (3,3 Mio), die Philippinen (3,1 Mio), Tansania (3,3 Mio) und die Ukraine (4,7 Mio). Der KOO-Jahresbericht ist ab sofort auf der Website www.koo.at abrufbar.

 

via: Kathpress

Ökumenisches Seelsorgezelt am 25. und 26. Oktober am Wiener Michaelerplatz. Gottesdienst am Nationalfeiertag mit Militärbischof Freistetter.

Auch in diesem Jahr ist die Militärseelsorge Teil der Leistungsschau des Österreichischen Bundesheers in der Wiener Innenstadt. Am 25. und 26. Oktober geben Geistliche und Mitarbeiter der im Bundesheer vertretenen Militärseelsorgen interessierten Besuchern Einblicke in das Wirken der Militärseelsorge innerhalb des Österreichischen Bundesheers. In diesem Jahr befindet sich das ökumenische Seelsorgezelt auf dem Wiener Michaelerplatz.

Seit einigen Jahren sind die Militärseelsorgen des Bundesheers in einem ökumenischen Seelsorgezelt vereint. Auch bei der Angelobung im Rahmen der Leistungsschau werden die Religionsgemeinschaften gemeinsam auftreten. Ein sichtbares Zeichen der gelebten Ökumene innerhalb des Österreichischen Bundesheers.

Religionsfreiheit

Im Bundesheer bestehen hinsichtlich der Religionsfreiheit in Österreich spezielle Regelungen mit dem Zweck und der Absicht, den Grundwehrdienern und allen Bediensteten die Ausübung ihrer Religion zu ermöglichen - viele Religionen und Konfessionen sind auch mit einer eigenen Militärseelsorge tätig. So sind innerhalb des Bundesheers derzeit die Vertreter von sechs verschiedenen Religionen und Konfessionen in der Militärseelsorge; sie kümmern sich um die religiösen und seelischen Bedürfnisse der ihnen Anvertrauten.

Von den christlichen Konfessionen sind die Römisch-Katholische Kirche sowie die Evangelische Kirchen (beide seit einigen Jahrzehnten), und die Orthodoxe Kirche (seit 2011) in der Militärseelsorge vertreten. Dazu kamen in den letzten Jahren noch die Islamische (seit 2015), die Alevitische (seit 2016) und die Jüdische Militärseelsorge (seit 2017).

Gottesdienst am Nationalfeiertag

Die katholische Militärseelsorge beginnt den Nationalfeiertag mit einem Gottesdienst. Dieser findet am 26. Oktober um 7 Uhr 30 in der Michaelerkirche in der Wiener Innenstadt statt. Vorstehen wird dem Gottesdienst Militärbischof Werner Freistetter.

Die Enquete zum Thema „Soldat und Republik fand heuer auf der Heeresunteroffiziersakademie (HUAk) in Enns statt. Erstmals nahmen neben internationalen und nationalen Gästen auch Soldaten der Kaderausbildung 4 der HUAk teil.

„Soldat und Republik“, zu diesem interessanten wie aktuellem Thema fand am Mittwoch ,17. Oktober, die Enquete des Instituts für Religion und Frieden statt- heuer erstmals in Kooperation mit der Heeresunteroffiziersakademie und mit Bezug zur Oberösterreichischen Landesausstellung in Enns (' Die Rückkehr der Legion').

Er freue sich, dass die Enquete heuer auf der Heeresunteroffiziersakademie zu Gast sein darf, betonte der Leiter des Instituts für Religion und Frieden, Militärsuperior Stefan Gugerel in seiner Begrüßung. „Das Institut hat neben den eigenen Veranstaltungen auch die Aufgabe den Regelunterricht zu unterstützen“, deswegen sei der froh, dass heuer erstmals auch sich in Ausbildung befindliche Soldaten an der Enquete teilnehmen, so Gugerel.

„Es ist wichtig für uns, spannende Themenfelder außerhalb des alltäglichen Lehrplans auf der Heeresunteroffizierakademie zu haben“, freute sich der Kommandant der Heeresunteroffiziersakademie, Brigadier Nikolaus Egger, in seiner Begrüßung. Die umfassende Bildung der österreichischen Soldatinnen und Soldaten sei ihm ein besonderes Anliegen, diese müsse auch über die rein anwendungsorientierte Ausbildung hinausgehen, so der Brigadier.

„Die Republik im verfassungsrechtlichen Sinn“ war der Titel des eines Vortrags, gestaltet von Oberst Dr. Stefan May. Er erläuterte das republikanische Prinzip der derzeit geltenden österreichischen Verfassung und verwies auf die Fülle verschiedener Verfassungen, die Österreich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts hatte.

In einem weiteren Vortrag verglich der Militärhistoriker Univ. Doz. Dr. Erwin Schmidl vom Institut für Strategie und Sicherheitspolitik der Landesverteidigungsakademie die 1. und 2. Republik in Österreich miteinander und arbeitete die Stellung und Einstellung der Soldaten in den beiden Systemen heraus.

Zum Abschluss stand für die Teilnehmer ein Besuch der Oberösterreichischen Landesaustellung in Enns zum Thema „Die Rückkehr der Legion“ an. Die Landesaustellung beschäftigt sich genauer mit der 2. Italischen Legion, welche vor 1.800 Jahren in Enns stationiert war.

Die katholische Kirche Österreichs ruft die Bundesregierung dazu auf, sich nach der am Freitag in New York erfolgten Wahl Österreichs in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) aktiv für die globale Durchsetzung und Verwirklichung der Menschenrechte einzusetzen und diese zu vorantreiben. Besonders für die "Sicherstellung der Menschenrechte bei Auslandsaktivitäten europäischer Unternehmen" solle sich Österreich engagieren und die laufenden Verhandlungen für ein verbindliches Regelwerk mitgestalten, forderte Bischof Alois Schwarz, Referatsbischof für Wirtschaft, Soziales, Landwirtschaft und Umwelt, in einer Aussendung vom Samstag.

Die Hilfswerke der katholischen Kirche setzen sich seit vielen Jahren für die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen ein. Allzu oft erlebten sie dabei, dass Fortschritte auf diesem Gebiet durch unverantwortliches Handeln von Konzernen zunichtegemacht würden, mahnte Militärbischof Werner Freistetter, der auch Vorsitzender der Koordinierungsstelle der österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission (KOO) ist.

Die nationalen Rechtssysteme seien derartigen Herausforderungen der Globalisierung nicht gewachsen, so Freistetter weiter. "Darum erwarten wir uns, dass die österreichische Regierung sich konstruktiv in den laufenden UN-Prozess für ein internationales Abkommen einbringt und sich als Brückenbauer zwischen Nord und Süd engagiert." Als derzeitiges EU-Vorsitzland habe Österreich die einmalige Chance, diesbezüglich auf die europäischen Partner einzuwirken. Jedes einzelne Mitglied der Bundesregierung sei aufgefordert, "humanitäres Verantwortungsbewusstsein" zu zeigen.

Ein solches Abkommen werde von vielen Akteuren der Weltkirche unterstützt, betonten die KOO und die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar (DKA), und verwiesen dazu auf Stellungnahmen u.a. vom Lateinamerikanischen Bischofsrat oder auch von Papst Franziskus. In dessen Enzyklika "Laudato Si" heißt es in Kapitel 173: "Dringend bedarf es internationaler Vereinbarungen, die umgesetzt werden, da die lokalen Instanzen zu schwach sind, um wirksam einzugreifen."

Die Erarbeitung eines rechtsverbindlichen Abkommens zu Wirtschaft und Menschenrechte ist bereits nächsten Montag in Genf Thema einer vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Arbeitsgruppe. Jakob Maierhofer-Wieser, Geschäftsführer der Dreikönigsaktion, bezeichnete diesen Prozess als "sehr wichtig": Vielfach würden unverantwortlich agierende Wirtschaftsunternehmen die Menschenrechte in Entwicklungsländern "in haarsträubender Weise verletzen". Durchaus habe das auch mit dem Alltag in Österreich zu tun: "Mineralien, für deren Abbau Menschen vertrieben werden, Gewalt erleiden oder deren Land und Wasser durch Chemikalien vergiftet werden, finden sich in unseren Smartphones und Tablets wieder. Unsere T-Shirts, Hosen und Hemden werden zu oft unter ausbeuterischen Bedingungen produziert", so Maierhofer-Wieser.

Mitglied von 2019 bis 2021

Österreich war am Freitag von über 171 der 193 UN-Mitglieder für die Periode 2019 bis 2021 in den 47 Mitgliedsstaaten umfassenden Menschenrechtsrat gewählt worden. Außenministerin Karin Kneissl erklärte nach der New Yorker UN-Generalversammlung, Österreich wolle Schwerpunkte bei den Rechten der Frau, beim Minderheitenschutz, der Sicherheit von Journalisten und der Verteidigung der Presse- und Medienfreiheit setzen, sowie auch bei den Rechten von Binnenvertriebenen und von Menschen in Justiz und Strafvollzug.

Der UN-Menschenrechtsrat, der mindestens dreimal jährlich in Genf tagt, soll über die Einhaltung der Menschenrechte weltweit wachen, wozu alle UN-Mitglieder regelmäßig zur Lage in ihren Ländern Rede und Antwort stehen müssen. Der Rat beauftragt u.a. unabhängige Experten zur Untersuchung von angezeigten Menschenrechtsverstößen, die dann dazu Berichte veröffentlichen. Neben Österreich wurden bei der Neubesetzung von 18 der 47 Sitze auch mehrere für ihre Menschenrechtslage umstrittene Staaten gewählt, darunter die Philippinen, Kamerun, Bahrain, Eritrea, Somalia und Bangladesch. Die USA hatten sich im Juni aus dem Menschenrechtsrat zurückgezogen.

 

via: kathpress

"Weltkirche"-Bischof Freistetter und KOO: Neue Heilige Rückenstärkung für Anliegen der Weltkirche und aktuelles entwicklungspolitisches Engagement - Vertreter der Katholischen Männerbewegung bei Heiligsprechungsfeier auf dem Petersplatz dabei.
 
Die Heiligsprechungen von Papst Paul VI. (1963-1978) und des salvadorianischen Märtyrer-Erzbischofs Oscar Romero (1917-1980) sind ein Zeichen der Unterstützung für das aktuelle soziale und entwicklungspoltische Engagement von Katholiken und eine Rückenstärkung für die Anliegen der Weltkirche: Mit diesem Tenor haben Vertreterinnen und Vertreter der katholischen Kirche in Österreich ihre Freude über die Heiligsprechungsfeier mit Papst Franziskus am Sonntag in Rom zum Ausdruck gebracht.

"Papst Paul VI. hat aus seiner Zeit heraus unseren heutigen Blick entscheidend geprägt: die ganzheitliche Entwicklung des Menschen, den Anspruch an die Stärkung aller Menschen und die Verantwortung der Wirtschaft im Dienste der Gemeinschaft sind Werte, die uns auch heute noch leiten", hob "Weltkirche"-Bischof Werner Freistetter am Freitag hervor. "Die schwierigen Fragen nach Wegen der ganzheitlichen Entwicklung gerade auch in Bezug auf unsere Verbindung zur Schöpfung werden von Papst Franziskus neu gestellt und als Weltkirche sind wir gefordert, darauf Antworten zu geben", erinnerte der Vorsitzende der Koordinierungsstelle der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission (KOO) in einer Pressemitteilung.

Oscar Romero wiederum ist aus Sicht der Theologin und El-Salvador-Expertin Julia Stabentheiner wegen seines Engagements für die Opfer eines ungerechten Systems eine Leitfigur, wie die Leiterin des kirchlichen EZA-Netzwerks Welthaus Innsbruck in derselben Aussendung betonte. "Nicht nur durch Mildtätigkeit, sondern indem er klar und deutlich lebensfeindliche Strukturen und Schuldige benannte und zur Umkehr aufforderte, hat er sich zum Anwalt der Ärmsten gemacht", erklärte Stabentheiner, die sich seit Studien- und Forschungsaufenthalten in San Salvador intensiv mit Erzbischof Romero befasst: "Das ist, was auch heute von uns gefordert ist, stets an der Seite der Armen und Ausgeschlossenen zu sein und unsere Stimme zu erheben."

Oscar Romero hatte "das eine Ohr beim Evangelium und das andere bei den Armen seines Landes", hielt auch die Direktorin der Katholischen Sozialakademie Österreich (ksoe), Magdalena Holztrattner, zur Heiligsprechung in einem Interview mit der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag" fest. Romeros Botschaft wirke im Denken, Fühlen, Reden und Tun vieler Menschen bis heute weiter. Durch die Heiligsprechung werde dies nun für Christen in aller Welt bestätigt. "Sein Einsatz für die Armen und für Gerechtigkeit ist ein Vorbild für alle Gläubigen dieser Welt", sagte Holztrattner. Das Vorbild Romeros ermutige dazu, "vom Evangelium bewegt, mutig, deutlich, und prophetisch aufzutreten für eine menschliche Gesellschaft, für gerechte politische Strukturen, für sozial und ökologisch nachhaltiges Wirtschaften, einen starken Sozialstaat und den achtsamen, enkeltauglichen Umgang mit unserer Mitwelt".

Österreicher bei Heiligsprechung in Rom

Große Freude über die Heiligsprechung Romeros gibt es auch bei der Katholischen Männerbewegung Österreichs (KMBÖ), für deren entwicklungspolitisches Engagement über die Aktion "Sei so frei" der salvadorianische Erzbischof ebenfalls richtungsweisend ist. Der KMBÖ-Vorsitzende Leopold Wimmer kündigte am Freitag an, dass eine kleine Delegation der heimischen Katholischen Männerbewegung bei der Heiligsprechungsfeier am Sonntag auf dem Petersplatz dabei sein werde, um Romero als "die Stimme der Armen und Benachteiligten in El Salvador" und seinen Einsatz für soziale Gerechtigkeit und die Einhaltung der Menschenrechte zu würdigen.

In Erinnerung an Romero vergibt die KMBÖ seit den 1980er Jahren den mit 10.000 Euro dotierten Romero-Preis an Personen, die sich in besonderer Weise für Gerechtigkeit, Menschenrechte und Entwicklung in Afrika und Lateinamerika einsetzen. Heuer wird damit Mitte November in Salzburg Francisco Jose San Martin Baldwin ausgezeichnet, der in Peru eine Organisation zur Förderung von Kleinbetrieben gegründet hat, die dazu beigetragen hat, dass sich tausende Menschen aus Armut befreien konnten.

Zu den bisherigen Romero-Preisträgern gehört auch die Brasilianerin Janira Jesus Souza de Franca, die 1992 für ihren Einsatz für die Rechte von Landlosen, Kleinbauern und indigenen Völker ausgezeichnet wurde. "Romero wird weiterhin die Brücke sein hin zu den Bitten der Allerärmsten in ihrem Kampf um Leben und Würde, um Land, Wohnraum, Gesundheit und Bildung. Romero stärkt uns in unserer Hoffnung", hielt sie im Vorfeld der Heiligsprechung fest.
 

2017 wurden die Militärbischöfliche Bibliothek und das Archiv des Militärordinariates in eine organisatorische Einheit unter der Bezeichnung Militärbischöfliche Bibliothek und Archiv im Militärseelsorgehaus in der Stranzenberggasse 9 B im 13. Wiener Gemeindebezirk zusammengeführt. In diesen neu adaptierten Räumlichkeiten sind die Bestände der Bibliothek nun auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

Offenbarung und Kultur des Menschen

FreistetterBischof Freistetter: „Bücher waren und sind für das Wachstum und die Weitergabe des christlichen Glaubens von zentraler Bedeutung. Die biblischen Bücher berichten von der Geschichte des sich offenbarenden Gottes mit seinem Volk, sie sind selbst Offenbarung, Ort der Begegnung mit dem lebendigen Gott. Zu Beginn seines Wirkens findet Jesus in der Schrift die Stelle vom Gnadenjahr des Herrn, das in diesem Moment angebrochen ist. Die biblischen Bücher des neuen Testaments berichten vom Leben, von den Wundern, von den Worten Jesu und seiner Jünger, in sie haben die mahnenden oder tröstenden Briefe der Apostel an ihre Gemeinden Eingang gefunden und die große Vision des Johannes von der bedrängenden Gegenwart und der Neugestaltung der zukünftigen Welt."

„Für die Kirche sind aber nicht nur die biblischen Bücher und jene unzähligen anderen Bücher wichtig, in denen die Menschen später ihre Erfahrungen und Gedanken über Gott, die Bibel, den Gottesdienst und das Leben in der Nachfolge Christi festgehalten und anderen zugänglich gemacht haben, sondern auch alle Bücher und Kulturgüter, die ein tieferes Verständnis der Menschen und ihrer Kultur sowie der Traditionen der Völker eröffnen. Da die Kirche ohne die Offenbarung Gottes einerseits und andererseits ohne dieses Bemühen um ein tieferes Verständnis für die Kultur der Menschen in der Welt ihrem Missionsauftrag nicht nachkommen kann, steht die Bewahrung des Kulturguts Buch und seine Verbreitung ihrem Missionsauftrag sehr nahe bzw. ist mit ihm geradezu identisch, wie es die Päpstliche Kommission für die Kulturgüter der Kirche ihn ihrem Rundschreiben „Kirchliche Bibliotheken in der Sendung der Kirche“ zum Ausdruck bringt. So freue ich mich, dass die Bibliothek jetzt auch für alle Interessierten geöffnet ist und lade Sie herzlich ein, zu uns zu kommen und dieses Angebot zu nutzen.“

Die Bibliothek als Forschungs- und Arbeitsbibliothek des Militärordinariates

Von den rund 18.000 Titeln der Bibliothek sind derzeit ca. 12.000 im online Katalog (https://www.eopac.net/BGX431256) erfasst und können entliehen oder vor Ort benutzt werden. Zur vor Ort Benutzung der nicht entlehnbaren Werke steht ein kleiner Lesesaal zur Verfügung.
Der Bestand aus Büchern und Zeitschriften umfasst vor allem die Thematiken Militärseelsorge, kirchliche/theologische Positionen zu Friede und Militär, Friedensethik, Militärethik, Militärgeschichte, Sicherheitspolitik, Theologie, Religionswissenschaft, Politik, Völkerrecht, Philosophie, Allgemeine Geschichte. Aktive Sammlungsgebiete sind in erster Linie Quellen und Studien zur Militärseelsorge sowie zur Friedens- und Militärethik.

DFSAls besonderen Service bietet die Militärbischöfliche Bibliothek als Forschungs- und Arbeitsbibliothek des Militärordinariates auch fachliche Unterstützung bei Forschungsvorhaben zur Militärseelsorge sowie dem Themenkomplex Religion und Gewalt an. 

Über die Volltextdatenbank „Dokumente zu Friede und Sicherheit“ können Interessierte auf rund 2.400 Stellungnahmen von über 300 Institutionen christlicher Kirchen zu Themen wie Militärethik, Fragen des gerechten Kriegs, Friedensethik und Abrüstung zugreifen.

Kontakt Informationen zur Benutzung

Militärbischöfliche Bibliothek und Archiv
Militärseelsorgehaus
Stranzenberggasse 9 B
1130 Wien
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Leitung, Neuerwerbungen
Mag. Gerhard DABRINGER
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
01/512 32 57-22

Rechercheunterstützung, Katalogisierung, Entlehnung
Dr. Christian WAGNSONNER
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01/512 32 57-23

Online Katalog
https://www.eopac.net/BGX431256/

Öffnungszeiten
Generell zu Bürozeiten. Um eine optimale Betreuung zu gewährleisten, bitten wir Sie, sich jedenfalls vorher telefonisch oder per Email anzumelden.

Benutzerkarte
Eine Benutzerkarte ist erforderlich, wenn Sie Bücher vor Ort lesen wollen oder wenn Sie Bücher nach Hause entlehnen wollen (Sie benötigen einen amtlichen Lichtbildausweis). Jugendliche benötigen zur Benutzung der Bibliothek eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten.

Entlehnfrist
4 Wochen
maximal 6 Medien

 

 

Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die Aktivitäten der Katholische Militärseelsorge am Nationalfeiertag.

 

Die Militärseelsorge auf der Leistungsschau

Seit vielen Jahren ist auch die Militärseelsorge mit einem Informationszelt Teil der Leistungsschau des Österreichischen Bundesheers. Militärpfarrer und Mitarbeiter der Militärseelsorge geben hier den interessierten Besuchern Einblicke in das Wirken der Militärseelsorge innerhalb des Österreichischen Bundesheers. Seit einigen Jahren sind die Militärseelsorgen in einem ökumenischen Seelsorgezelt vereint. Ein sichtbares Zeichen der gelebten Ökumene innerhalb des Österreichischen Bundesheers. Heuer befindet sich das Zelt der Seelsorgen am Michaelerplatz und lädt am 25. Und 26. Oktober zum Besuch und zum Vorbeischauen ein.

Ebenfalls traditionell feiert die Katholische Militärseelsorge am Morgen des Nationalfeiertags einen Festgottesdienst. Dieser findet heuer um 7 Uhr 30 in der Michaelerkirche statt. Zum Gottesdienst sind alle herzlich eingeladen.

Der Nationalfeiertag, wie wir ihn heute kennen, existiert seit 1965. Begangen wird er jedes Jahr am 26. Oktober.

Die Republik Österreich erlangte durch den Staatsvertrag im Juli 1955 seine volle Souveränität wieder zurück. Dieser Vertrag wurde von allen Siegermächten unterzeichnet und beinhaltet auch eine Frist von 90 Tagen für den Abzug der Besatzungsmächte aus Österreich. Diese endete am 25. Oktober 1955.

Um die Sicht auf die Neutralität von Österreich zu lenken und nicht auf den Abzug der Truppen, verschob man das Datum für diesen Feiertag auf den 26. Oktober 1956. Das ist auch der Tag, an dem der Neutralitätsbeschluss des Bundesverfassungsgesetzes in Geltung trat. Fortan sollten an diesem denkwürdigen Tag die Österreichische Fahne gehisst werden. So erhielt dieser Tag auch den Namen „Tag der Fahne“. 1965 wurde der Name dieses Tages umgeändert. Fortan trägt er die Bezeichnung Nationalfeiertag.

Das Österreichische Bundesheer begeht diesen Feiertag traditionell mit Angelobungen, einer Parade auf der Wiener Ringstraße (seit 1995), sowie mit Informations- und Leistungsschauen.

Nutzen Sie die Möglichkeit, mit der Militärseelsorge ins Gespräch zu kommen und sich ein Bild von unserer Tätigkeit innerhalb des Bundesheeres zu machen! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Eine Premiere gibt es in den kommenden drei Wochen in der katholischen Kirche: Erstmals stehen Jugendliche im Mittelpunkt einer Weltbischofssynode im Vatikan. Nach den beiden vorherigen Bischofsversammlungen zu Ehe und Familie 2014/15 lautet das Thema von 3. bis 28. Oktober "Jugend, Glaube und Berufungsunterscheidung". Im Zentrum der dreiwöchigen Beratungen steht die Lebenswelt von rund 1,8 Milliarden Menschen zwischen 16 bis 29 Jahren. Schwerpunktmäßig geht es um Lebensentscheidungen junger Menschen sowie ihre Beziehung zu Glaube und Kirche. "Die Kirche möchte auf Eure Stimme hören, auf Eure Sensibilität, auf Euren Glauben, ja auch auf Eure Zweifel und Eure Kritik", hatte sich Papst Franziskus im Zuge der Vorbereitungen an Jugendliche in aller Welt gewandt.

Für die Themen der Synode hat der Vatikan im vergangenen Juni ein umfassendes Arbeitspapier vorgelegt, das die Ergebnisse mehrere Umfragen und Vorbereitungstreffen bündelt - auch unter Beteiligung Jugendlicher. So nahmen mehr als 200.000 junge Menschen an einer vorab initiierten Online-Umfrage teil. Das in der Folge erstellte 214 Punkte umfassende Arbeitspapier ("Instrumentum laboris") soll eine möglichst breite Sicht auf die Lage der Jugend und ihre Glaubens- und Lebensentscheidungen bieten. Es dient den insgesamt rund 360 Bischöfen, Ordensleuten, Experten und Auditoren als Beratungsgrundlage.

Für die Österreichische Bischofskonferenz nimmt "Jugendbischof" Stephan Turnovszky teil. Zusätzlich berief der Papst Kardinal Christoph Schönborn. Der Wiener Erzbischof gehört seit einigen Jahren dem zwölfköpfigen begleitenden Rat des Generalsekretariats der Bischofssynode an, das als zuständige Kurieneinrichtung die Weltbischofssynoden vorbereitet.

50 junge Auditoren

Um für die Jugend zu sprechen, sitzen in den Reihen der vatikanischen Synodenaula zudem 50 Frauen und Männer unterschiedlichen Alters. Diese Auditoren können sich mit eigenen Beiträgen bei den Beratungen einbringen, haben aber kein Stimmrecht, wenn die Bischöfe ihr Abschlussdokument verabschieden. Als einziger junger Katholik aus dem deutschsprachigen Raum findet sich der Vorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Thomas Andonie, auf der Liste der Auditoren.

Kritiker meinen, die Jugend habe am Ende doch zu wenig Gewicht. Andererseits nimmt das Arbeitspapier an vielen Stellen Bezug auf Aussagen junger Leute. Vorherrschend ist der Wunsch Jugendlicher nach einer "authentischen Kirche". Dazu, dass sich viele junge Leute von der Kirche entfernen, heißt es im Arbeitsdokument selbstkritisch, dies habe auch "ernsthafte und ernstzunehmende Gründe". Angeführt werden auch "die Skandale sexueller und finanzieller Art", deretwegen die Jugendlichen die Kirche nachdrücklich auffordern, "ihre Null-Toleranz-Haltung gegenüber ihren Institutionen zu verstärken".

Dies ist nur ein Aspekt des 80-Seiten-Papiers, das auch auf Familie und Single-Dasein, Generationenunterschiede, digitalen Wandel, Drogen, Migration, Arbeitslosigkeit, Globalisierung, Gesellschaft, Gerechtigkeit, Glaube, Kirche, Verweltlichung sowie Sport und Musik eingeht.

Überschattet wird das Treffen vom Missbrauchsskandal in der Kirche und der damit einhergehenden Glaubwürdigkeitskrise. Zuletzt gab es sogar Forderungen nach einer Absage der Synode. Stattdessen ausdrücklich auch über diese Themen beraten werden; in den Themenwünschen der jugendlichen Vorsynode vom März kamen sie ohnehin vor.

Darauf verwies zuletzt im Interview mit österreichischen Kirchenzeitung auch der heimische Jugendbischof Turnovszky. Eine Absage "wäre kein gutes Signal an die Jugend der Welt", meinte er: "Die jungen Menschen wollen ohnehin Themen wie Transparenz in der Kirche diskutieren. Wenn man sich von aktuellen Ereignissen vom Thema abbringen lässt, wäre wohl nie Zeit, über die Jugend zu sprechen."

 

via: Kathpress

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