Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.
Wenn Sie fortfahren, nehmen wir an, dass Sie mit der Verwendung von Cookies auf den Webseiten von mildioz.at einverstanden sind.
Katholische Militärseelsorge
Webauftritt des Katholischen Militärordinariates der Republik Österreich
Aktuelles aus der Diözese
Am 22. April 2025 wurde im Ehrensaal des Jakob-Kern-Hauses in Wien das Buch „Als Frau unter Soldaten: Jeanne d’Arc“ der Öffentlichkeit präsentiert. Es stellt verschiedene Aspekte einer Persönlichkeit vor, „der man nicht nur maßgeblichen Einfluss auf den Ausgang der militärischen Auseinandersetzungen in einer entscheidenden Phase des Hundertjährigen Krieges zuschreibt, sondern deren breite und vielschichtige Wirkungsgeschichte vor allem in Politik und Kunst bis heute andauert“, wie das Vorwort festhält.
Es handelt sich um den ersten Band der neuen Schriftenreihe der Militärbischöflichen Bibliothek, die vom Katholischen Militärbischof und vom Evangelischen Militärsuperintendenten gemeinsam herausgegeben wird.
Nach der Begrüßung durch den Chef des Stabes im Militärkommando Wien, Oberst Leopold Schieder, ging Militärbischof Dr. Werner Freistetter humorvoll auf einige Beispiele der Bearbeitung des spannenden Stoffes in Literatur und Film ein.
Militärsuperintendent Priv.-Doz. DDr. Karl-Reinhart Trauner stellte die neue Reihe vor, die aus praktischen Gründen in der Trägerschaft der Militärbischöflichen Bibliothek steht. In ihr sollen wissenschaftliche Monographien und Sammelbände zu Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Militärseelsorge, zur Rolle von Religion im militärischen Kontext und ihrem Beitrag zum Frieden erscheinen. Trauner strich die gemeinsame Tradition der Militärethik in den westlichen Kirchen hervor, bei der es zwar durchaus unterschiedliche Akzente gab und gibt, um die man aber selbst dann nicht stritt, „als konfessionelle Konflikte mit Waffengewalt ausgetragen wurden“.
Der Herausgeber des Bandes, Dr. Hubert Michael Mader, skizzierte Leben und Persönlichkeit Jeanne d‘Arcs. Sie wurde 1412 in Lothringen geboren und sah sich von Gott dazu ausersehen, Frankreich von der englischen Besatzung zu befreien und den Dauphin zur Krönung in Reims zu führen.
Als Mädchen aus dem Bauernstand gelang es ihr, zu höchsten Entscheidungsträgern vorzudringen und sie von ihrer Mission zu überzeugen. Nach einem militärisch erfolgreichen Jahr fiel Jeanne d‘ Arc in die Hände der Burgunder und wurde an die Engländer ausgeliefert. In einem umstrittenen Prozess verurteilte sie ein Inquisitions-Tribunal 1431 zum Tod auf dem Scheiterhaufen. Sie wurde nur 19 Jahre alt.
Ihr Auftreten in Männerkleidung und ihr Anspruch als visionäre Anführerin war für viele Zeitgenossen irritierend. Jahrhunderte nach ihrem gewaltsamen Tod erklärte sie die Römisch-Katholische Kirche zur Heiligen. Johanna von Orleans gilt bis heute als Symbol für Patriotismus und den Widerstand gegen Unterdrückung, als mutige und charismatische, jedoch auch in ihrer Heimat politisch nicht unumstrittene Gestalt.
Am gestrigen Ostermontag ist Papst Franziskus im Alter von 88 Jahren verstorben. Die Nachricht vom Tod des Pontifex verbreitete sich am Vormittag rasch – mit großer Betroffenheit in der katholischen Welt und weit darüber hinaus. In Österreich wurde noch am selben Tag in besonderer Weise des verstorbenen Papstes gedacht.
Um 17 Uhr läuteten in ganz Österreich die Kirchenglocken für zehn Minuten – ein Zeichen kollektiver Trauer und des Gebets. Bereits am Vormittag hatte die Pummerin des Wiener Stephansdoms das erste hörbare Zeichen des Abschieds gesetzt, kurz nachdem der Vatikan den Tod des Papstes offiziell bekannt gegeben hatte. Kirchen und kirchliche Einrichtungen im ganzen Land hissten schwarze Fahnen.
„Der Heimgang von Papst Franziskus ist ein tiefer Einschnitt für die Weltkirche. Seine Stimme für Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Frieden wird fehlen“, sagte der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, Erzbischof Franz Lackner, gegenüber Kathpress.
Am Abend wurde im Wiener Stephansdom ein feierliches Requiem gefeiert, dem Kardinal Christoph Schönborn vorstand. Die Messe war geprägt von stillem Gedenken, Gebet und der Würdigung eines Pontifikats, das durch Bescheidenheit, Menschlichkeit und Reformwille geprägt war.
Papst Franziskus, geboren als Jorge Mario Bergoglio in Buenos Aires, war der erste Papst aus Lateinamerika. Seit seiner Wahl im Jahr 2013 hatte er die katholische Kirche durch seine volksnahe Art, seine Soziallehre und sein Ringen um eine offene Kirche weltweit geprägt. Sein Tod am höchsten christlichen Feiertag berührt Millionen – ein Abschied, der auch über den kirchlichen Raum hinaus nachhallt.
Quelle: Kathpress, redigiert durch ÖA
Unter den feierlichen Klängen der Orgel konnte Militärbischof Werner Freistetter mit der Gemeinde der Georgskathedrale in der österlich geschmückten Kirche den Ostersonntag voller Freude feiern. In seiner Einleitung verwies er auf zwei Besonderheiten dieses Ostersonntags: die gemeinsame Feier des Osterfestes 2025 in allen Kirchen, heuer besonders auch mit der Orthodoxie, und auf den 80. Jahrestag der Wiedererrichtung der Republik Österreich, der in diesem Jahr in die Osterwoche fällt.
In seiner Predigt verglich er das Zeugnis der Frauen, die frühmorgens zum Grab kamen und erste Zeuginnen der Auferstehung wurden, mit dem Zeugnis der Christen im Vorderen Orient und überall, wo Christen in schwierigen Situationen heute Ostern feiern.
Er erinnerte an den Einsatz österreichischer Soldatinnen und Soldaten im Libanon und lobte ihren herausfordernden Dienst für die Erhaltung des Friedens im Heiligen Land, das von so vielen Krisen erschüttert wird.
„Ich durfte selbst als Militärseelsorger in internationalen Einsätzen erfahren, wie gerne die Soldatinnen und Soldaten die traditionellen Osterbräuche auch im Einsatz begehen und die frohe Botschaft des Evangeliums als Zeichen der Hoffnung hören.“
In dieser Messfeier wurde auch besonders für die weitere Genesung des Papstes gebetet. In der Bitte um den Segen Gottes schloss der Militärbischof auch die weltweiten Bemühungen um österlichen Frieden ein.
Um 2100 Uhr entzündete Militärbischof Werner Freistetter die Osterkerze am frisch gesegneten Osterfeuer vor der Georgskathedrale in Wr. Neustadt und eröffnete damit die Osternachtfeier. Nach dem von der berühmten Sängerin Marie-Luise Schottleitner als Kantorin vorgetragenen Osterlob schloss sich dem Wortgottesdienst die Taufe, Firmung und Erstkommunion eines Kadetten aus der Bundeshandelsakademie für Führung und Sicherheit an.
Der gebürtige Salzburger, der mit einem beeindruckenden Notendurchschnitt auf die bevorstehende Matura zuschreitet, hat sich im vergangenen Jahr intensiv auf diese Lebensentscheidung vorbereitet, einen Paten aus seiner Klasse gewählt und die entsprechenden Feiern auf dem Weg zur Taufe und Firmung in der Georgskathedrale und in der Kirche der Schwarzenbergkaserne vollzogen. Zum ersten Mal übte der neugetaufte und neugefirmte Kadett sein kirchliches Amt aus, indem er die Fürbitten gemeinsam mit seinem Paten vortrug.
In seiner Predigt wies der Militärbischof auf das starke Glaubenszeugnis dieser Feier hin: „Gerade bei einer Erwachsenentaufe – das ist meine Erfahrung – stellen Menschen die Frage „Warum lässt du dich taufen?“ und werden so angeregt, über den Sinn des christlichen Glaubens und der Taufe nachzudenken.“
Das dreimalige Untertauchen, die Salbung mit duftendem Chrisam und die Kommunion unter den Gestalten von Brot und Wein ließen auch die zahlreichen übrigen Mitfeiernden ihre eigene Taufe stärker erinnern. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es in der Sakristei noch eine herzhafte Osteragape mit Eiern, Speck, Striezel und Schokoladeosterhasen.
Am Karfreitag, 18. April 2025, feierten Militärbischof Werner Freistetter und Militärdekan Stefan Gugerel mit Gläubigen, den beiden Militärdiakonen Josef Juster und Andreas Binder, dem Akolythen Michael Zauner und den Lektoren Anneliese Rubenz und Max Schwendenwein die Feier vom Leiden und Sterben unseres Herrn Jesus Christus.
In seiner Predigt nach der Johannespassion erläuterte der Militärbischof die komplexe Situation in Jerusalem zur Zeit der Verurteilung, Folterung und Hinrichtung von Jesus: Zum Teil von den Römern besetzt, zum Teil von korrupten Oligarchen wie Herodes selbstverwaltet, stellte das Heilige Land einen politischen und religiösen Flickenteppich dar, in dem auch manche Jünger Jesu lieber mit Waffen gegen die Römer kämpfen wollten.
Umgekehrt versuchte der Hohe Rat - die jüdische Selbstverwaltungsbehörde - möglichst glimpflich mit den Besatzern zu kollaborieren, um wenigstens den Kult am Jerusalemer Tempel nicht zu gefährden.
In der Predigt wurde deutlich: „In dieser aufgeheizten Atmosphäre von Konflikt, Feindschaft und Gewalt erfüllt Jesus den Willen des Vaters für das Heil der Welt und inmitten von Leid und Tod erstrahlt das Licht der Auferstehung.“ In diesem Geist wurde in den großen Fürbitten für die vielfältigen Anliegen in Kirche und Welt gebetet. Der Ritus der Kreuzverehrung war ein Höhepunkt der Karfreitagsliturgie.
In der Garnisonskirche „Zum Heiligen Kreuz“ eröffnete der Rektor der Stiftskirche mit dem Festgottesdienst zum Gründonnerstag das Triduum Paschale, die Liturgie der drei österlichen Tage, zu dem zahlreiche Gläubige, besonders Soldaten aller Dienstgrade, gekommen waren.
In seiner Predigt verwies er besonders auf das Letzte Abendmahl, welches Jesus im Kreis seiner Jünger als Ankündigung und Vergegenwärtigung seines Leidens und Sterbens am Kreuz gefeiert hat. Brot und Wein sind die Zeichen seiner Hingabe. Er selbst ist gegenwärtig unter der Gestalt des Brotes und des Weines – als wahrer Gott und wahrer Mensch. Er schenkt sich den Seinen hin in unendlicher Liebe.
Derzeit befinden sich 164 Soldatinnen und Soldaten im Einsatzraum. Die Soldatinnen und Soldaten des österreichischen Kontingents, sind unter anderem für die Logistik sowie die Brandbekämpfung im Camp NAQOURA verantwortlich.
Zu den Osterfeiertagen werden sie durch einen Militärseelsorger verstärkt und betreut, derzeit befindet sich Diakon Karl Kastenhofer im Einsatzraum. Unter seiner Führung laufen die Vorbereitungen für das Osterfest bereits seit einigen Tagen, beispielsweise wurden durch das Kontingent zirka 400 Ostereier gefärbt und künstlerisch gestaltet. Die Soldatinnen und Soldaten hatten große Freude daran und konnten so auch etwas Tradition aus der Heimat spüren. Mit Osterschmuck aus Österreich wurde auch die Betreuungseinrichtung EDELWEISS geschmückt.
Zu den Feiertagen werden verschiedene pastorale Aktivitäten im Camp angeboten: am Gründonnerstag findet am Abend ein Gottesdienst mit anschließendem gemeinsamen Essen mit den deutschen Kameradinnen und Kameraden statt, am Karsamstag wird am Abend die Osterkerze gesegnet und das Osterfeuer entzündet. Nach dem Gottesdienst am Ostersonntag erfolgt die Osterspeisensegnung und als weiterer Höhepunkt wird eine typisch österreichische Osterjause für alle Soldatinnen und Soldaten des österreichischen Kontingents zubereitet.
Am Ostermontag ist dienstfrei und das Kontingent wird sich auf die kommenden Aufgaben vorbereiten.
In der Soldatenkirche in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim feierte am Dienstag der Karwoche Militärbischof Dr. Werner Freistetter in Konzelebration mit dem erst kürzlich ernannten Weihbischof für die Diözese Graz-Seckau, Militäroberkurat Mag. Johannes Freitag und Militärgeneralvikar Mag. Peter Papst zusammen mit den Priestern und Diakonen der Militärdiözese die Chrisammesse.
An der diesjährigen Chrisammesse, lateinisch Missa chrismatis, nahm der Militärkommandant Salzburgs und Präsident der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten, Brigadier Mag. Peter Schinnerl, mit zahlreichen Soldaten aller Dienstgrade und Zivilbediensteten teil. Priester aus den zivilen Nachbarpfarren waren ebenfalls zu diesem bedeutenden Anlass gekommen.
In der Soldatenkirche finden das gesamte Kirchenjahr über an Sonn- und Feiertagen Gottesdienste statt, an denen neben den Soldaten auch zivile Gläubige aus der nahegelegenen Wohnsiedlung Walserfeld teilnehmen. In seiner Predigt erklärte Militärbischof Freistetter die Bedeutung der Chrisammesse und damit der Heiligen Öle.
Das Öl wird im Hinblick auf die bevorstehende Osternacht geweiht, da es unverzichtbarer Bestandteil der christlichen Initiationssakramente Taufe und Firmung ist.
Mit Katechumenenöl werden Taufbewerber gesalbt. So wie sich die antiken Kämpfer im Stadion salbten, um für den Gegner schwerer angreifbar zu sein, so soll der Taufbewerber durch die Salbung mit Öl gegen das Böse unangreifbar werden. Er wird dadurch bereit, das Wort Gottes aufzunehmen, wie es im liturgischen Text dazu heißt.
Besonders erfreulich war die Salbung eines Katechumenen mit dem Katechumenenöl, Zögling der Bundeshandelsakademie Wiener Neustadt, im Rahmen des Festgottesdienstes, der in der Osternacht durch den Herrn Militärbischof in der St. Georgskathedrale getauft wird.
Mit Chrisam, dem vornehmsten der drei heiligen Öle, wird der Neugetaufte gesalbt, um ihn an der Sendung Christi als Priester, König und Prophet teilhaben zu lassen. Dasselbe Öl wird auch bei der Firmung benutzt, um die Stärkung und Vollmacht des Heiligen Geistes zuzusprechen. In der Priester- und Bischofsweihe sowie in der Altarweihe wird die innige Verbundenheit mit dem einen Priester, Jesus Christus, zum Ausdruck gebracht, in dessen Namen und an dessen Stelle die Bischöfe und Priester handeln, wofür der Altar als Symbol dient.
Das Öl der Kranken bezeichnet Christus, der sich der Kranken erbarmt, sie aufrichtet, tröstet und heilt.
Wie schon seit Jahren üblich, wurde auch dieses Jahr am Ende der Chrisammesse durch den Bischof mit dem neu geweihten Krankenöl zahlreichen älteren und kranken Gläubigen das Sakrament der Krankensalbung gespendet.
Die musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes übernahm in bewährter Weise die Militärmusik Salzburg. Vor dem abschließenden bischöflichen Segen wünschte Militärbischof Freistetter allen Anwesenden und ihren Angehörigen ein gesegnetes Osterfest.
Trotz gesundheitlicher Rückschläge zeigt sich das Kirchenoberhaupt am Palmsonntag vor Tausenden Gläubigen. Die Zeichen mehren sich: Franziskus will Ostern nicht ausfallen lassen.
Ein stiller Auftritt mit starker Wirkung
Vatikanstadt – Es war ein Moment stiller Symbolik: Papst Franziskus, weiß gekleidet, ohne sichtbare Sauerstoffzufuhr, ließ sich am Palmsonntag im Rollstuhl auf die Altarbühne des Petersplatzes fahren. Begleitet von seinem langjährigen Pfleger Massimiliano Strappetti richtete der 88-Jährige wenige Worte an die rund 20.000 versammelten Gläubigen. "Gesegneten Palmsonntag! Gesegnete Heilige Woche!", wünschte er, bevor er in den Petersdom gebracht wurde – ein kurzer, aber bewegender Auftritt, der in seiner Schlichtheit mehr sagte als viele Reden.
Ein Papst auf leisen Pfaden
Im Inneren der Basilika begab sich Franziskus an das Grab des Apostels Petrus sowie zum Denkmal seines Vorgängers Benedikt XV. Dort hielt er stilles Gebet, sprach mit Besuchern – darunter ein Vater mit seiner Tochter, der er Süßigkeiten überreichte – und verabschiedete sich schließlich über einen Seitenausgang zurück in seine Unterkunft im vatikanischen Gästehaus Santa Marta. Eine Szene, die Intimität vermittelte, fern jeder Inszenierung, und dennoch nicht ohne Bedeutung.
Zwischen Schonung und Sendungsbewusstsein
Dass der Papst sich überhaupt zeigte, ist medizinisch gesehen bemerkenswert. Nach einer schweren Lungeninfektion und einem 38-tägigen Krankenhausaufenthalt hatten die behandelnden Ärzte ihm eigentlich zwei Monate Ruhe verordnet. Doch Franziskus scheint anders zu denken. Bereits vor einer Woche überraschte er mit einem Auftritt bei der Messe für Kranke – und nun erneut, ausgerechnet zum Auftakt der Karwoche, dem liturgischen Höhepunkt des Kirchenjahres.
Fortschritte der Genesung
Die gesundheitlichen Fortschritte sind erkennbar: Während Franziskus nach seiner Entlassung aus der Klinik am 23. März kaum sprechen konnte, sind seine Worte inzwischen wieder klarer. Auch auf die Sauerstoffunterstützung verzichtet er zeitweise – ein Signal, das viele als Hoffnungsschimmer für seine Teilnahme an den kommenden Osterfeierlichkeiten deuten.
Spontane Wege, ungewöhnliche Bilder
In den vergangenen Tagen häuften sich unerwartete öffentliche Auftritte des Papstes. Am Samstag besuchte er seine Lieblingskirche, Santa Maria Maggiore, um vor der Ikone Salus populi romani zu beten – eine Geste, die er stets mit wichtigen Momenten seines Pontifikats verband. Am Donnerstag war er in ungewohnter Kleidung – schwarze Hose, weißes Unterhemd, darüber ein gestreifter Poncho – durch den Petersdom gerollt. Und selbst das britische Königspaar empfing er überraschend, nachdem ein offizieller Besuch zuvor aus Rücksicht auf seine Gesundheit abgesagt worden war.
Osterwoche unter Vorbehalt
Ob Franziskus in der Karwoche weitere liturgische Handlungen persönlich übernehmen kann, bleibt offen. Laut Vatikan hängt vieles vom Wetter und seinem jeweiligen Gesundheitszustand ab. Vorerst übernehmen Kardinäle die Zeremonien: So leitete Leonardo Sandri die Palmsonntagsmesse und trug die Predigt des Papstes vor – ein Appell an Mitgefühl und christliche Verantwortung. Franziskus erinnerte darin an Simon von Cyrene, der Jesus beim Tragen des Kreuzes geholfen habe, ohne viele Worte, aber mit Taten: "Bereiten wir uns auf das Osterfest des Herrn vor, indem wir einander beistehen wie Simon von Cyrene."
Zwischen Hoffnung und Ungewissheit
Auch im schriftlich veröffentlichten Mittagsgebet warb der Papst für den Frieden und dankte für die weltweiten Gebete: "In dieser Zeit der körperlichen Schwäche helfen sie mir, Gottes Nähe, sein Mitgefühl und seine Zärtlichkeit noch stärker zu spüren." Ob er am Ostersonntag den traditionellen Segen Urbi et Orbi von der Mittelloggia des Petersdoms spenden kann, wird sich zeigen.
Doch eines scheint klar: Dieser Papst wird – wenn es sein Zustand irgendwie erlaubt – auch das Osterfest 2025 mitgestalten wollen. Mit stiller Beharrlichkeit und einer Botschaft, die über jede körperliche Schwäche hinausweist.
Quelle: kathpress.at, redigiert durch ÖA
Vom 7. bis 11. April 2025 trafen sich rund 40 katholische Soldatinnen und Soldaten aus ganz Österreich zur Frühjahrstagung der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten (AKS) in Salzburg. Es war ein intensives Zusammenspiel von geistlichem Austausch, gesellschaftlicher Reflexion und militärischer Verantwortung im Licht des Glaubens – begleitet von einem bedeutenden Neuanfang: der ersten AKS-Akademie Jakob Kern.
Gemeinsam im Dienst: Frühjahrstreffen in Salzburg
Unter der Leitung von Brigadier Mag. Peter Schinnerl, Präsident der AKS und Militärkommandant von Salzburg, kamen Vertreterinnen und Vertreter aller Bundesländer zusammen. Im Zentrum standen Fragen zu Glauben, Gesellschaft und der Rolle der Laien in Militär und Kirche. Ein Zeichen der gelebten Partnerschaft war auch die Teilnahme von Oberstleutnant Ulrich Schäffer, Bundesvorsitzender der Gemeinschaft Katholischer Soldaten (GKS) der Deutschen Bundeswehr – Ausdruck der intensiven österreichisch-deutschen Zusammenarbeit seit 2018.
Kirche im Wandel: Synodalität im Fokus
Einblicke in die Entwicklungen der Erzdiözese Salzburg gab Generalvikar Harald Mattel. Besonders hervorgehoben wurde die hohe Beteiligung Jugendlicher am lokalen synodalen Prozess und die überraschende Betonung des Beichtsakraments. Seine zentrale Botschaft: „Zuhören als Grundhaltung einer sich wandelnden Kirche.“
Die Stimme der Laien: Die Katholische Aktion
Die Katholische Aktion präsentierte sich als kraftvolle Brücke zwischen Kirche und Gesellschaft. Präsidentin Elisabeth Mayer und Generalsekretär Simon Ebner zeigten auf, wie vielfältig und vernetzt die katholische Laienarbeit ist – mit Gliederungen wie AKS, Jungschar, Männer- und Frauenbewegung, Arbeiterbewegung und Akademikerverband. Ihr Ziel: gesellschaftlich wirksam werden, spirituelle Orientierung geben und kirchliches Leben lebendig gestalten.
Salzburg erleben: Kultur trifft Spiritualität
Neben den inhaltlichen Schwerpunkten kam auch die geistliche und kulturelle Dimension nicht zu kurz. Eine historische Stadtführung durch Salzburg mit Milizoffizier Stefan Haslacher und ein feierlicher Gottesdienst in der Franziskanerkirche, zelebriert von Militärerzdekan Dr. Harald Tripp und Diakon Vzlt Andreas Binder, schufen besondere Momente der Besinnung.
Ein Weg voller Psalmen: Morgenwanderung mit geistlicher Tiefe
Ein spirituelles Highlight war die Morgenwanderung entlang des Hallwanger Psalmenwegs, begleitet von Militärdekan Mag. Richard Weyringer. Natur, Musik und Gebet verbanden sich zu einem meditativen Erlebnis, das an der Antoniuskapelle in Söllheim im gemeinsamen Kanon „Lobet und preiset den Herrn“ gipfelte.
Neues Format: Die AKS-Akademie Jakob Kern
Erstmals öffnete die AKS-Akademie Jakob Kern ihre Tore – benannt nach dem seligen Schutzpatron der Organisation. Koordiniert von Obst i.R. Mag. Bernhard Meurers, verfolgt sie das Ziel, die Bildungsarbeit der AKS strukturiert weiterzuentwickeln. Orientiert an den Leitlinien der Militärdiözese und dem Konzilsdokument „Über das Apostolat der Laien“, möchte die Akademie: Glaubenshaltungen stärken, reflektierte Meinungsbildung fördern, den Dialog zwischen Kirche, Heer und Gesellschaft vertiefen
Hochkarätige Vorträge: Krieg, Frieden, Verantwortung
Die inhaltliche Tiefe spiegelte sich in spannenden Vorträgen wider, darunter:
„Neun Kriege, die unsere Welt geformt haben“ – Botschafter Dr. Wendelin Ettmayer
„Stecken wir mitten in einem dritten Weltkrieg?“– Erzdekan Dr. Harald Tripp
„Gaza, Libanon, Syrien, Israel – explodiert die Welt?“– Mag. Dr. Walter Posch, Landesverteidigungsakademie
„Krieg als Gestaltungskraft“ – Prof. Dr. h.c. Dieter Langewiesche, Universität Tübingen
„Wehrbereitschaft in Österreich“ – Obst i.R. Mag. Bernhard Meurers
„Die Kirche und der Krieg“ – Prof. DDr. Reinhard Knittel, Diözese St. Pölten
Ein starkes Zeichen für Glauben und Verantwortung
Die AKS hat mit diesem Treffen und der Akademiegründung ein kraftvolles Zeichen gesetzt: für eine Kirche mit Herz, für ein Militär mit Haltung, für Menschen im Dienst, die glauben, denken und handeln wollen. Im Geist des seligen Jakob Kern soll das Engagement weiter wachsen – mit Mut, Verantwortung und Spiritualität.
Bericht: Johann Machowetz, redigiert durch ÖA
Der Blasiussegen gehört zu den bekanntesten Segnungen der katholischen Kirche. Jahr für Jahr wird er rund um den 3. Februar...
WeiterlesenMit der Amtseinführung eines Bischofs treten Symbole in den Mittelpunkt, die weit mehr sind als liturgischer Schmuck. Die sogenannten Insignien...
WeiterlesenDer Advent ist eine besondere Zeit im christlichen Kalender und eröffnet zugleich das neue Kirchenjahr. Er verbindet jahrhundertealte Bräuche mit...
WeiterlesenDer Oktober gilt traditionell als Rosenkranzmonat. Für viele mag diese Gebetsform heute altmodisch wirken, doch sie birgt eine erstaunliche Aktualität...
WeiterlesenHeute, am 10. September, findet weltweit der Welttag der Suizidprävention statt. Seit 2003 erinnern die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Internationale Gesellschaft für Suizidprävention (IASP) jährlich an diesem Datum daran, wie…
Informationen aus der KircheChristophorus – Schutzpatron der Reisenden (Gedenktag: 24. Juli) Der heilige Christophorus zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Heiligen – vor allem im Straßenverkehr. Als Schutzpatron der Reisenden ziert sein Bild zahlreiche…
Informationen aus der KircheAm 10. Juli feiert die katholische Kirche erstmals den offiziellen Gedenktag des heiligen Engelbert Kolland. Der Tiroler Franziskaner wurde 2024 von Papst Franziskus heiliggesprochen – als erster Österreicher seit über…
Informationen aus der KircheAm 29. Juni feiert die katholische Kirche das Hochfest der Apostel Petrus und Paulus – zwei prägende Gestalten des frühen Christentums. Der Gedenktag erinnert nicht an ihre Todestage, sondern an…
Informationen aus der KircheAm 24. Juni feiert die Kirche eines der wenigen Hochfeste, das nicht an den Tod, sondern an die Geburt eines Heiligen erinnert: Johannes den Täufer. Er gilt als der letzte…
Informationen aus der KircheFronleichnam, auch bekannt als »Hochfest des heiligsten Leibes und Blutes Christi« oder international als »Corpus Christi«, ist einer der höchsten Feiertage im katholischen Kirchenjahr. Gefeiert wird er am zweiten Donnerstag…
Informationen aus der KircheWas feiern Christen zu Pfingsten? Pfingsten gilt als Geburtstag der Kirche. Es erinnert an die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Jünger – ein Ereignis, das infoge die weltweite Verkündigung des…
Informationen aus der KircheZwischen Himmel und Erde, zwischen Abschied und Nähe – Christi Himmelfahrt lädt ein, neu hinzusehen. Was steckt hinter diesem oft übersehenen Feiertag? Eine kurze spirituelle Spurensuche in sieben Fragen. Ist Christi…
Informationen aus der KircheZum Gedenktag des Hl. Matthias am 14. Mai Ein Apostel durch göttliche Wahl Der Name Matthias bedeutet „Geschenk Gottes“ – und dieser Name ist Programm: Der Heilige Matthias wurde nicht von Jesus…
Informationen aus der Kirche
Mit dem Aschermittwoch begann die vierzigtägige Vorbereitungszeit auf Ostern. Seit dem 2. Jahrhundert begehen Christinnen und Christen diese Wochen als Zeit der Umkehr und inneren Sammlung – in Erwartung des... Weiterlesen

Am 2. Feber feiert die katholische Kirche das Fest der „Darstellung des Herrn“, das im Volksmund als „Mariä Lichtmess“ bekannt ist. Doch was steckt hinter diesem Hochfest, das Licht, Weihnachten... Weiterlesen

Am 4. Dezember begeht die Kirche den Gedenktag der hl. Barbara. Barbara von Nikomedia gehört bis heute zu den bekanntesten Heiligen der Kirche. Seit dem 7. Jahrhundert wird sie verehrt... Weiterlesen

Heute feiert die Kirche den heiligen Martin – einen der bekanntesten und beliebtesten Heiligen. Martin von Tours, einst römischer Soldat, später Bischof, steht für Werte, die auch heute zählen: Nächstenliebe... Weiterlesen

Die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten (AKS) lädt herzlich zum traditionellen Kärntner Adventkonzert ein, das am Samstag, 13. Dezember 2025, in der prachtvollen St. Georgs-Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie stattfindet.Das Konzert wird... Weiterlesen

"Wächter des Friedens"... ist das Thema zur heurigen Soldatenwallfahrt. Die schönsten Eindrücke der Internationalen Soldatenwallfahrt Lourdes 2025 zum Nachsehen LOURDES ist nicht nur ein Ort der Begegnung, es ist für viele eine Gelegenheit zum... Weiterlesen

Am 24. Juni feiert die Kirche eines der wenigen Hochfeste, das nicht an den Tod, sondern an die Geburt eines Heiligen erinnert: Johannes den Täufer. Er gilt als der letzte... Weiterlesen

Zwischen Himmel und Erde, zwischen Abschied und Nähe – Christi Himmelfahrt lädt ein, neu hinzusehen. Was steckt hinter diesem oft übersehenen Feiertag? Eine kurze spirituelle Spurensuche in sieben Fragen. Ist Christi... Weiterlesen

Jahr für Jahr strömen Millionen Gläubige zur Grotte von Masabielle, wo 1858 der Legende nach die Jungfrau Maria einem jungen Mädchen namens Bernadette erschienen ist. Seit 1958 kommen jährlich auch... Weiterlesen

Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes als Mahnung und Hoffnungsträger Ein Ort des Gebets, der Begegnung – und der leisen, aber kraftvollen Botschaft, dass Frieden möglich ist. Die 65. Internationale Soldatenwallfahrt im südfranzösischen... Weiterlesen

Es ist bereits zur schönen Tradition geworden, dass sich die Pilgerleitung in Lourdes gemeinsam mit dem Aufbautrupp der Melker Pioniere eine Stunde Zeit zur Einkehr nimmt, bevor die Teilnehmer zur... Weiterlesen

Am kommenden Sonntag wird es auf dem Petersplatz festlich: Papst Leo XIV. wird in sein Amt eingeführt – zehn Tage nach seiner Wahl zum Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Was bei... Weiterlesen

Von alten Riten zur geistlichen Begleiterin im Jetzt Wenn der Mai ins Land zieht, legt sich ein sanfter Schleier aus Blüten über die Landschaft – und über die Herzen vieler Gläubiger... Weiterlesen

In bewegenden Worten hat sich Papst Leo XIV. an die Medienschaffenden der Welt gewandt. Bei seiner ersten offiziellen Audienz als neues Oberhaupt der katholischen Kirche sprach er nicht nur über... Weiterlesen

Der Militärbischof für Österreich, Dr. Werner Freistetter, in einer ersten Reaktion zur Papstwahl: „Ich freue mich sehr, dass der neue Papst den Namen Leo gewählt hat. Ich durfte ihn im Februar... Weiterlesen

Ein Augenblick der Geschichte: Punkt 18:08 Uhr durchbrach ein schneeweißer Rauchschleier den römischen Abendhimmel – das uralte Zeichen, das Generationen verbindet, ließ keinen Zweifel: Die katholische Kirche hat einen neuen... Weiterlesen

Feierliche Weihe im Grazer Dom Am 1. Mai 2025 erlebte der Grazer Dom einen bewegenden Moment kirchlicher Erneuerung: Johannes Freitag, bisher Stadtpfarrer von Trofaiach und Seelsorgeraumleiter „An der Eisenstraße“, wurde zum... Weiterlesen

Ein besonderes Ereignis für Kirche und Gesellschaft Im vollbesetzten Grazer Dom wurde am Donnerstag, dem 1. Mai 2025, ein bedeutendes Kapitel in der Geschichte der Diözese Graz-Seckau aufgeschlagen: Der bisherige Pfarrer... Weiterlesen

Am 29. April 2025 traf sich Militärdekan Oliver Hartl, Delegationsleiter der österreichischen Teilnehmer an der 65. Internationalen Soldatenwallfahrt (PMI), mit der Militärmusik Tirol in Innsbruck zu einer intensiven musikalischen Probe... Weiterlesen

Am 1. Mai erhält die steirische Landeshauptstadt hohen kirchlichen Besuch – zur Weihe des neuen Weihbischofs der Diözese Graz-Seckau, Johannes Freitag, wird eine Vielzahl an geistlichen Würdenträgern, politischen Repräsentanten und... Weiterlesen

Ein Requiem im Wiener Stephansdom vereinte Kirche, Politik und Gläubige Mit einem feierlichen Requiem im Wiener Stephansdom verabschiedete sich Österreich am Montagabend offiziell von Papst Franziskus. Unter großer Anteilnahme von Kirche... Weiterlesen

Am 28. April 2025 fand in der Birago-Kaserne Melk eine Einweisung für das Aufbaukommando der 65. Internationalen Soldatenwallfahrt (PMI) nach Lourdes statt. Das Kommando wird heuer vom Pionierbataillon 3 –... Weiterlesen

Derzeit befinden sich 164 Soldatinnen und Soldaten im Einsatzraum. Die Soldatinnen und Soldaten des österreichischen Kontingents, sind unter anderem für die Logistik sowie die Brandbekämpfung im Camp NAQOURA verantwortlich. Zu den... Weiterlesen

In der Soldatenkirche in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim feierte am Dienstag der Karwoche Militärbischof Dr. Werner Freistetter in Konzelebration mit dem erst kürzlich ernannten Weihbischof für die Diözese Graz-Seckau, Militäroberkurat... Weiterlesen

Die Schriftenreihe der Militärbischöflichen Bibliothek behandelt Fragen der Soldatenseelsorge und militärischen Berufsethik, der Rolle von Religion im militärischen Kontext und ihres Beitrags zum Frieden. Sie wird vom evangelischen Militärsuperintendenten und... Weiterlesen

Ein Erbe der Spiritualität und Standhaftigkeit Am 2. April 2005 schloss Papst Johannes Paul II. nach beinahe 27 Jahren im Amt für immer die Augen. Zwanzig Jahre später gedenken Gläubige auf... Weiterlesen

Am 2. April 2005 nahm die ganze Welt Anteil am Sterben von Johannes Paul II. Das Gedenken an den über 26 Jahre lang regierenden Papst wird auch in Österreich hochgehalten... Weiterlesen

Ein Mahnruf aus dem Vatikan: Der Pontifex fordert in seiner Sonntagsbotschaft verstärkte Friedensbemühungen in Krisengebieten weltweit. Papst Franziskus hat mit Nachdruck an die politischen Führer des Südsudan appelliert, Spannungen abzubauen und... Weiterlesen

Eine historische Chance bleibt ungenutzt In einem seltenen Zufall fallen 2025 die Ostertermine der katholischen, protestantischen und orthodoxen Kirchen auf denselben Tag: den 20. April. Ein willkommener Anlass, um ein seit... Weiterlesen

In der Fastenzeit bietet sich in vielen Kirchen ein besonderes Bild: Altar und bildliche Darstellungen Jesu werden hinter kunstvoll gestalteten Tüchern verborgen. Doch was steckt hinter dieser Tradition? Wo liegen... Weiterlesen

Am 25. März begeht die katholische Kirche das Hochfest der Verkündigung des Herrn. Der Ursprung dieses besonderen Tages liegt in einer der bewegendsten Szenen des Neuen Testaments: der Begegnung der... Weiterlesen

Nach mehr als fünf Wochen in der römischen Gemelli-Klinik ist Papst Franziskus am Sonntag in den Vatikan zurückgekehrt. Sein Genesungsweg bleibt jedoch anspruchsvoll: Eine zweimonatige Rekonvaleszenz unter strenger ärztlicher Aufsicht... Weiterlesen