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Diözese

Aktuelles aus der Diözese

Garde-Soldaten im Dienst der Nächstenliebe!
 
Ein Bericht von Obstlt Alexander Eidler 
  
Auch heuer unterstützten wieder 40 Soldaten der Garde die Dompfarre St. Stephan beim Krankenfest am Samstag vor dem Gedenktag der Erscheinung der Gottesmutter in Lourdes. Bereits eine Stunde vor Beginn des Gottesdienstes wurden von unseren Gardisten die Kranken und Betagten an den Eingängen des Domes empfangen. Sie verteilten die, im Rahmen der Internationalen Soldatenwallfahrt organisierten, originalen Prozessionskerzen aus Lourdes sowie die Gottesdienst-Texte an die Teilnehmer des Krankenfestes. Die Soldaten geleiteten die Besucher einfühlsam und herzlich an die vorgesehenen Plätze vorne im Dom. „Darf ich Sie nach vorne geleiten?“ – eine Frage, die viele froh auf den Gottesdienst einstimmte!
 
Während der Heiligen Messe mit Weihbischof Dr. Franz Scharl übernahmen die Soldaten zeremonielle Aufgaben für den festlichen Rahmen, sei es beim Weitergeben des Lichtes zur Lichterprozession oder bei der Unterstützung des Ablaufes während der Krankensalbung nach dem Gottesdienst.
 
Die Soldaten, unter ihnen Katholiken, Muslime sowie orthodoxe und evangelische Christen, entsprechend der Zusammensetzung heutiger Garde-Kompanien, leisteten diesen Dienst freiwillig in ihrer Freizeit: „Denn zum Helfen sind wir gerne bereit!“
 
Ein gelungener Einsatz, ganz im Sinne des Leitgedankens der Botschaft des Heiligen Vaters zum Weltfriedenstag 2009 – „Die Not bekämpfen – den Frieden schaffen!“

Am 11. Februar feiert die Kirche den "Welttag der Kranken". Aus diesem Anlass findet am Samstag im Wiener Stephansdom ein Festgottesdienst für kranke Menschen statt. Weihbischof Franz Scharl leitet den Gottesdienst und lädt alle kranken, alten und pflegebedürftigen Menschen herzlich ein.

Der kirchliche "Welttag der Kranken" am 11. Februar ist Anlass für ein Krankenfest am kommenden Samstag, 7. Februar 2009, im Stephansdom. Der Wiener Weihbischof Franz Scharl leitet um 15.00 Uhr den Festgottesdienst, zu dem besonders alle kranken, alten und pflegebedürftigen Menschen eingeladen sind. Der Stephansdom ist beheizt, die neue Tonanlage und die Videobildschirme ermöglichen gutes Hören und gute Sicht von jedem Platz im Dom. Zum Eintreffen ab 14.00 Uhr gibt es ruhige Musik zur Einstimmung, ab dieser Zeit werden auch ein Arzt, ein Sanitäter-Team sowie Beichtpriester im Dom anwesend sein.

"Jesus ist gekommen, um den Menschen zu helfen"
Die Zufahrt mit Kranken- beziehungsweise Behindertentransportfahrzeugen ist ab 14.00 Uhr über die Singerstraße/Curhausgasse bis unmittelbar zum Domeingang unter dem hohen Turm, dem Primtor möglich. Der Eintritt in den Dom von dort erfolgt stufenlos über eine Rampe. Einen besonderen Dienst werden 40 Soldaten aus dem Gardebataillon des Bundesheeres leisten, die sich in freiwilligem Dienst um die persönliche Betreuung der Mitfeiernden im Dom bemühen. "Das Krankenfest ist ein Fest für Menschen, die an einer Beeinträchtigung leiden. Jesus selbst ist zu uns gekommen, um uns das Gute, das Heil zu bringen. Es gibt immer noch den nicht mehr so gebräuchlichen Titel 'Heiland'. Jesus will den Menschen helfen", erklärt Weihbischof Scharl im Gespräch mit Radio Stephansdom. (Weihbischof Scharl wird das Krankenfest im Stephansdom feiern)

Lichterprozession durch den Dom
Der Festgottesdienst, der musikalisch von der Dommusik St. Stephan mit Werken von Franz Schubert und Wolfgang Amadeus Mozart gestaltet wird, beginnt um 15.00 Uhr mit einer Lichterprozession durch den Dom. Dazu werden originale Lourdes-Kerzen verteilt, die alle Mitfeiernden gratis erhalten und als Erinnerung mit nach Hause nehmen können. Zur Tauferneuerung wird Wasser aus der Quelle von Massabielle in Lourdes verwendet.

Der "Welttag der Kranken" wird immer am Festtag der Gottesmutter von Lourdes am 11. Februar begangen. Im Anschluss an die Eucharistiefeier besteht die Möglichkeit, einzeln den Segen und die Krankensalbung zu empfangen. Initiator des Wiener Krankenfestes ist Dommusikus Thomas Dolezal.

Lourdes im Zentrum
Am 11. Februar 1858 ereignete sich die erste von insgesamt 18 Marienerscheinungen in dem heute weltbekannten französischen Marienwallfahrtsort Lourdes. 1992 hat Papst Johannes Paul II. den 11. Februar, den liturgischen Gedenktag "Unserer Lieben Frau von Lourdes", zum "Welttag der Kranken" erklärt.

Ein Bericht von Mag. Peter Papst, Militärsuperior
   
Vom 7. bis 11. April  fand die Pfarradjunktentagung in Wien statt. Die Pfarradjunkten aus allen Militärpfarren Österreichs beschäftigen sich mit folgenden Themen: EDV-Matrikenführung, Pfarrprogramm, Internet und Homepage der Militärseelsorge.
Als Kulturprogramm stand der Besuch der Hofburg in Wien, sowie die  Besichtigung der Augustinerkirche mit anschließender Vesper und hl. Messe am Programm.
Ein Bericht von ADir Walter Schaufler, Vizekanzler
   
Die jährlich zu erhebende Kirchenstatistik bringt für die österreichische Militärdiözese ein höchst erfreuliches Ergebnis. Erstmals seit Jahren verzeichnete das Militärordinariat 2008 keinen einzigen Kirchenaustritt, was natürlich auch Militärbischof Christian Werner besonders freut. Er sieht in den vorliegenden Zahlen (491 Soldatenfirmungen, 1.100 Teilnehmer bei der Soldatenwallfahrt nach Lourdes, 7 Wiedereintritte, 0 Austritte), die für ihn eine eindeutige Sprache sprechen, eine klare Bestätigung für die hervorragende Qualität der seelsorgerischen Arbeit, die von den Militärpfarrern und ihren Mitarbeitern geleistet wird. Denn, so der Militärbischof für Österreich, dort wo glaubhaft und lebensnah Seelsorge betrieben wird und den Menschen Kirche als Heimat vermittelt wird, in der sie sich angenommen und aufgehoben wissen, so wie sie sind, wird die frohe Botschaft des Evangeliums spürbar.
 
Als wichtige Basis für das erfolgreiche Wirken der Militärseelsorge sieht Militärbischof Werner vor allem die konstruktive Zusammenarbeit der hauptamtlichen mit den vielen engagierten ehrenamtlichen Mitarbeitern, den Diakonen, den Pfarrgemeinderäten und der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten. Ohne die vielen Ehrenamtlichen wäre Militärseelsorge für den Bischof nicht vorstellbar. Nur mit der Hilfe der engagierten Laien ist es möglich, ein flächendeckendes Netz der Verkündigung zu spannen. Und das hält der Militärbischof für das Gebot der Stunde: Niemand darf das Gefühl haben, allein gelassen zu sein – nicht in der Freude, aber schon gar nicht im Leid. Unser Pastoralkonzept ist genau darauf ausgerichtet, erklärt Werner, die Soldaten in jeder Lebenslage zu begleiten – für sie da zu sein, selbstverständlich auch dann, wenn es gar nicht angenehm ist.
 
Eine ständige Herausforderung, gerade für die Militärseelsorge, geht es hier doch letztlich auch um den Umgang mit den dunklen Seiten des Lebens, wie Verwundung, Trauma oder Tod im Einsatz. Das ist für uns ständig ein zentrales Thema, mit dem sich heuer ganz speziell auch das Institut für Religion und Frieden bei seiner Herbstenquete im europäischen Kontext beschäftigen wird, verrät Militärbischof Werner, ein Thema, das für mich ganz besonders auch als Zuständiger für die Polizeiseelsorge und die Notfallseelsorge ein brennendes ist. Deshalb möchte ich den Titel dieser Enquete gleichsam als ständiges Motto der Militärseelsorge sehen:
„Nie allein gelassen!“
Am Sonntag, den 11. Jänner 2009, ist unser langjähriger Dekanatspfarrer, Militärdekan i.R. Msgr. Josef Gaupmann, Ehrenprälat seiner Heiligkeit, einem langen Leiden erlegen. Das Begräbnis fand am Samstag, den 17. Jänner 2009 in seiner Heimatgemeinde Weitersfeld statt. Msgr. Gaupmann ruht nun im Priestergrab der Pfarre Weitersfeld an der Mauer der Kirche.

Josef Gaupmann wurde am 24. August 1925 in Weitersfeld (nahe Pulkau in Niederösterreich) geboren. Seine Schulausbildung schloß er in Znaim ab. Danach Reichsarbeitsdienst und Eintritt in die Deutsche Wehrmacht.
1943 wurde er verwundet und geriet in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Nach schwerer Krankheit wurde Josef Gaupmann aus der Kriegsgefangenschaft entlassen.
 
Josef Gaupmann absolvierte sein Theologiestudium im Seminar in St. Pölten und wurde am 29. Juni 1949 zum Priester geweiht. Ein Studienkollege von ihm sollte später dann sein Bischof werden – Dr. Franz Zak, der spätere Bischof von St. Pölten und der zweite Militärvikar des Österreichischen Bundesheeres. Nach einer Kaplanszeit in der Umgebung seines Heimatortes wurde er zum Domkurat in St. Pölten bestellt. Bischofskoadjutor Dr. Franz Zak war es, der ihm nahe legte, auf Grund seiner Nähe zur Jugend, Militärseelsorger zu werden.
 
Im Jahr 1957 trat Domkurat Josef Gaupmann seinen Dienst als Militärpfarrer beim Gruppenkommando I in Wien an. Im Jahr 1964 wechselte er zum Kommando der Fliegerbrigade am Fliegerhorst Langenlebarn und kehrte im Jahr 1971 zum Gruppenkommando I. zurück. Mit Aufstellung des Armeekommandos im Jahr 1973 wurde Militärdekan Josef Gaupmann Katholischer Armeepfarrer und der erste Dekanatspfarrer der Dekanatspfarre Armeekommando. Evangelischer Armeepfarrer war damals der unvergessene Militärdekan Dr. Werner Peyerl.
 
Am 1. Oktober des Jahres 1985 trat Militärdekan Msgr. Josef Gaupmann in den Ruhestand und kehrte in seine Heimatgemeinde Weitersfeld zurück, wo er bei der Familie seines Bruders Eberhard wohnte. Wie er in seinem „Wort zum Abschied“ damals gesagt hat, hat er „nahezu die Hälfte seines Lebens“ als Militärseelsorger gewirkt und angekündigt, in seinem Geburtsort weiterhin als Seelsorger tätig zu sein. Die 24 Jahre als Seelsorger in Weitersfeld, Pleißing und im Dekanat Geras waren tatsächlich fast die zweite Hälfte seines Priesterlebens.
Neben der Seelsorge in den beiden Gemeinden war Msgr. Gaupmann – allgemein als „Dekan Gaupmann“ bekannt – Feuerwehrkurat, Geistlicher Assistent der Katholischen Männerbewegung, Kurat beim Kameradschaftsbund und Seelsorger der Legio Mariae. Seine jahrlange Verbundenheit mit Stift Geras war auch bei seiner Verabschiedung zu spüren. Die Prämonstratenser von Geras haben ihre Wertschätzung für Msgr. Gaupmann durch seine Aufnahme als „Kanonikus familiaris“ bekundet.
 
Am 20. September 2006 wurde Msgr. Gaupmann von Papst Johannes Paul II. zum „Ehrenprälaten seiner Heiligkeit“ ernannt. Bischof DDr. Klaus Küng überreichte Msgr. Gaupmann in Anwesenheit von Militärbischof Mag. Christian Werner das Dekret.
 
Das Begräbnis fand unter sehr großer Beteiligung der Bevölkerung von Weitersfeld und Pleißing, des Kameradschaftsbundes Niederösterreich, der Feuerwehr, der Katholischen Männerbewegung und der Legio Mariae sowie von Angehörigen des Stiftes Geras statt. Von seiten der Militärseelsorge haben Militärgeneralvikar Dr. Franz Fahrner und zahlreiche Militärseelsorger teilgenommen.
Militärgeneralvikar i.R. Prälat Rudolf Schütz und Militärsuperior Mag. Papst - beide Nachfolger von Msgr. Gaupmann als Dekanatspfarrer - nahmen mit Angehörigen der Dekanatspfarre am Begräbnis teil. Auch von der Militärpfarre Langenlebarn waren Freunde gekommen.  Immer wieder hörte man in den Abschiedsworten das Wort „Seel-Sorger“. Dies ist wohl der schönste Ausdruck für einen Priester, der die „Freundschaft Gottes für die Menschen“ sichtbar machen wollte, wie es ein Sprecher ausgedrückt hat.
 
Am Schluß sei ein Wort des Dankes an seinen Bruder Eberhard und seine Schwägerin Maria gesagt, die in all diesen Jahren für die zahlreichen Besucher von Msgr. Josef Gaupmann liebenswürdige Gastgeber waren und ihn in seiner schweren Krankheit begleitet haben.
 

Advent 2008

Liebe Angehörige der Militärdiözese!


Advent und Weihnachten – zu keiner anderen Zeit erleben wir als gläubige Christen so deutlich, wie sehr sich unsere Gesellschaft religiös und kulturell verändert hat. Wir erfahren immer wieder, wie fremd vielen Menschen in unserer Gesellschaft der christliche Glaube und die Kirche geworden sind. Zur gleichen Zeit aber bemerken wir eine Suche nach bleibenden Werten, nach einer tieferen Verankerung des Lebens über das hinaus, was sichtbar und greifbar ist, und ein neu aufbrechendes Interesse am Bereich des Religiösen und des Spirituellen. Für gläubige Christen ist deshalb die Zeit von Advent und Weihnachten eine große Herausforderung. Denn die Kirche feiert in ganz besonderer Weise das Geheimnis unseres Heiles, die Menschwerdung Gottes, und das in einer Umwelt, die dieser Botschaft oft verständnislos gegenüber steht oder diese Botschaft, ihre Symbole und die damit verbundenen Gefühle in den Dienst der Werbung und des Konsums stellt.

Trotz dieser widersprüchlichen Situation hat gerade das Weihnachtsfest eine besondere Bedeutung in unserer Gesellschaft behalten, auch in seiner zentralen, christlichen Botschaft. Diese wird zwar immer wieder in Frage gestellt, es gibt immer wieder Versuche, dem Fest seine christliche Bedeutung zu nehmen, es esoterisch zu interpretieren oder es zu einem rein innerweltlichen Fest mit einer sozialen Botschaft zu machen. Auch wenn diese Versuche oft vom christlichen Gehalt des Festes absehen, sie stellen doch sehr häufig für Menschen, die sich darauf einlassen, Brücken zur Welt des christlichen Glaubens dar. Und es ist vor allem eine wesentliche Botschaft des Weihnachtsfestes, die es auch in unserer weithin säkularisierten Zeit für viele Menschen zu etwas Besonderem macht: Die Botschaft von Gott, der aus Liebe zu Seinen Geschöpfen Mensch wird, der sich unsere menschliche Existenz zu Eigen macht, in Armut geboren wird, als Glied einer menschlichen Familie lebt und sich aus Liebe zu uns dem Leiden und dem Tod unterwirft. So sehr das Wort „Liebe“ missbraucht scheint und oft auf eine vorübergehende Emotion reduziert wird, Weihnachten ist jenes Fest, das für viele Menschen die Hoffnung auf echte und unzerstörbare Liebe aufrecht hält.

Diese Hoffnung leben wir in einer Welt voller Spannungen und Konflikte. Das erfahren besonders unsere Soldaten. Sie werden ja nicht nur sehr intensiv mit der Realität von Konflikten, Gewalt und Krieg konfrontiert, ihnen ist auch die Verantwortung für den Umgang mit Gewaltmitteln anvertraut, die sie ausschließlich zur Sicherung von Frieden und Freiheit „der Völker“ – wie es das Zweite Vatikanische Konzil (Gaudium et spes, 79) ausdrückt – gebrauchen sollen. Besonders in den verschiedenen Einsätzen in Konflikt- und Krisengebieten begegnet uns viel Leid und Not. Es ist nicht verwunderlich, dass sich gerade Soldaten immer wieder jene Fragen aufdrängen, die das Zweite Vatikanische Konzil (Gaudium et spes, 10) als „die tieferen Fragen der Menschheit“ bezeichnet hat: „Was ist der Mensch? Was ist der Sinn des Schmerzes, des Bösen, des Todes – alles Dinge, die trotz solchen Fortschritts noch immer weiter bestehen? Wozu diese Siege, wenn sie so teuer erkauft werden mussten? Was kann der Mensch der Gesellschaft geben, was von ihr erwarten? Was kommt nach diesem irdischen Leben?“ Auch in diesem Jahr dürfen wir zu Weinachten wieder erfahren, wie Gott uns alle einlädt, jene Antwort auf diese Fragen anzunehmen, die Er selbst uns in Jesus Christus gegeben hat.

So wünsche ich allen Soldaten und allen Bediensteten des Österreichischen Bundesheeres sowie ihren Angehörigen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, besonders allen, die im Inland oder im Ausland in Einsätzen stehen. Ich danke allen für ihre Bereitschaft, sich für Sicherheit und Frieden einzusetzen und bin mit ihnen in dieser Zeit besonders im Gebet verbunden. Von Herzen erbitte ich für Sie alle Gottes Segen!

 

Mag. Christian Werner
Militärbischof für Österreich

Ein Bericht von Mag. Peter Papst, Militärsuperior    

30 Angehörigen der Militärdiözese wurde am 14. November das Sakrament der hl. Firmung durch Militärgeneralvikar Msgr. Dr. Franz Fahrner in der St. Georgskathedrale gespendet.

Am 30. Oktober fand der jährliche Gedenkgottesdienst für die im Dienst getöteten oder verunglückten Polizeibeamte statt, mit anschließender Kranzniederlegung und Totengedenken. S.E. Kardinal Christoph Schönborn zelebrierte den Gedenkgottesdienst in Konzelebration mit dem Rektor der Stiftskirche Militärsuperior Mag. Peter Papst und Militärgeneralvikar i.R. Prälat Rudolf Schütz, den Bundeskoordinator Mag. Martin Müller und Polizeipfarrer Mag. Christian Diebl.
 
An der Spitze der Ehrengäste durfte der Polizeipräsident von Wien Dr. Gerhart Pürstl, der Polizeipräsident a.D. Dr. Peter Stiedl, der geschäftsführende Landespolizeikommandant von Wien Bgdr Karl Mahrer, sowie zahlreiche Vertreter der Behörden und des Exekutivkörpers begrüßt werden.

Im Anschluss des Gedenkgottesdienstes  besuchte Kardinal Schönborn den Kommandanten der Landesverteidigungsakademie General Mag. Reimund Schittenhelm, im Beisein des Dekanatspfarrers, zum persönlichen Gespräch.
Am 30. Oktober fand der jährliche Gedenkgottesdienst für die im Dienst getöteten oder verunglückten Polizeibeamte statt, mit anschließender Kranzniederlegung und Totengedenken. S.E. Kardinal Christoph Schönborn zelebrierte den Gedenkgottesdienst in Konzelebration mit dem Rektor der Stiftskirche Militärsuperior Mag. Peter Papst und Militärgeneralvikar i.R. Prälat Rudolf Schütz, den Bundeskoordinator Mag. Martin Müller und Polizeipfarrer Mag. Christian Diebl.
 
An der Spitze der Ehrengäste durfte der Polizeipräsident von Wien Dr. Gerhart Pürstl, der Polizeipräsident a.D. Dr. Peter Stiedl, der geschäftsführende Landespolizeikommandant von Wien Bgdr Karl Mahrer, sowie zahlreiche Vertreter der Behörden und des Exekutivkörpers begrüßt werden.

Im Anschluss des Gedenkgottesdienstes  besuchte Kardinal Schönborn den Kommandanten der Landesverteidigungsakademie General Mag. Reimund Schittenhelm, im Beisein des Dekanatspfarrers, zum persönlichen Gespräch.
Ein Bericht von Mag. Peter Papst, Militärsuperior
   
Den alljährlichen Festgottesdienst zum Weltfriedenstag 2008 feierte eine große Schar von Soldaten und Zivilisten auf Einladung und unter Vorsitz des Militärbischofs für Österreich Mag. Christian Werner am 6. Juni  in der Wiener Augustinerkirche. An der Spitze der Generalität konnte der stellvertretende Generalstabschef  GenLt Mag. Othmar Commenda, der Leiter der Sektion 2 GenLt  Mag. Dietmar Franzisci, der Leiter der Sektion 4 GenLt Mag. Christian Segur-Cabanac und der Kommandant der Landesverteidigungsakademie General Mag. Raimund Schittenhelm begrüßt werden.Weiters war anwesend eine Abordnung der Parlamentarischen Bundesheerbeschwerdekommission und der Militärkommandant von Wien Bgdr Mag. Franz Reiszner, sowie der Verteidigungs- und Militärattache der Republik Kroatien.
 
Mit Militärbischof Mag. Christian Werner konzelebrierten der Leiter des Institutes für Religion und Frieden Bischofsvikar Msgr. Dr. Werner Freistetter, der Dekanatspfarrer an der Landesverteidigungsakademie Militärsuperior Mag. Peter Papst, der Militärpfarrer von Wien Militäroberkurat Dr. Harald Tripp und der Militärpfarrer an der Heeresunteroffiziersakademie Msgr. Militärdekan Mag. Ewald Kiener.
 
Eine Abordnung der Garde von 70 Rekruten und eine weitere Abordnung von Rekruten aus dem Militärkommando Wien nahmen am Festgottesdienst teil. Aus dem Bereich der Traditionsverbände konnte je eine Abordnung des Hoch- und Deutschmeister-Schützenkorps und der Traditionsbatterie der Reitenden Artilleriedivision No.2 begrüßt werden.
 
Der Festgottesdienst wurde kirchenmusikalisch in bewährter Weise durch die Gardemusik des Österreichischen Bundesheeres, dem Bläserquintett unter der Leitung vom Musikmeister Vizeleutnant Josef Höller und die Orgel der Augustinerkirche ausgerichtet. Militärbischof Mag. Christian Werner nahm in seiner Predigt Bezug auf die Botschaft von Papst Benedikt XVI. zum 41. Weltfriedenstag, mit dem Jahresthema „Die Menschheitsfamilie, eine Gemeinschaft des Friedens“.
 
Die Feierlichkeiten zum Weltfriedenstag fanden bei herrlichem Sonnenschein  ihren würdigen Abschluss mit dem traditionellen Platzkonzert, unter der Leitung von Militärkapellmeister Oberstleutnant Mag. Johann Krausz und einer Agape am Josefplatz

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