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Die Initialzündung zur Gründung der Kirche

50 Tage nach Ostern, dem Fest der Auferstehung Jesu, begeht die Kirche das Pfingstfest. Es ist eines der ältesten und wichtigsten Feste des Christentums. Im Mittelpunkt steht die Sendung des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu und der Auftrag, die Frohe Botschaft des Evangeliums zu verkünden und in die Welt zu tragen. Im Sinne eines "Geburtstags" der Kirche wird zu Pfingsten daher auch die Initialzündung zur Gründung der Kirche als Gemeinschaft aller an Christus Glaubenden gefeiert. Eng verbunden mit dem Pfingstfest ist das Sakrament der Firmung. Der Pfingstsonntag fällt in diesem Jahr auf den 5. Juni.

Ein Fest mit Wurzeln im Judentum

Die Wurzeln des Pfingstfestes reichen bis in die Traditionen des Judentums zurück. Dort wurde es zunächst als eines der drei Hauptfeste des Jahres - das "Fest der ungesäuerten Brote", das "Fest der Ernte" und das "Fest der Lese" - begangen, wie es das Buch Exodus (Ex 23,14-17) berichtet: Zunächst als Fest der Darbringung der Erstlingsfrüchte im Tempel gefeiert, trat immer stärker die Erinnerung an das Exodusgeschehen, den Auszug aus Ägypten, in den Vordergrund. Die zeitliche Verortung genau 50 Tage nach dem Passah-Fest geht auf eine späte Entwicklung, vermutlich aus dem 1. Jahrhundert v. Chr., zurück. Darauf bezieht sich auch der Name des Festes: "Pfingsten" kommt vom griechischen Wort "pentekoste" (der fünfzigste).

Der Geist Gottes als Akteur

Die christlichen Wurzeln des Festes liegen in der Apostelgeschichte, wo erzählt wird, dass der Geist Gottes auf die nach dem Tod Jesu zum Wochenfest nach Jerusalem zurückgekehrten Jünger herabkam: "Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder." (Apg 2,2-3)

Besondere Befähigungen durch den Geist Gottes

Der Geist befähigte die Jünger, wie es in Apg 2,4 heißt, "in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab." Die Erzählelemente, die der Autor der Apostelgeschichte, Lukas, verwendet, verweisen unmittelbar auf die alttestamentlichen Ereignisse am Sinai. Dadurch wird die enge Verbindung zu den jüdischen Wurzeln deutlich, wie auch durch den Konnex zwischen dem pfingstlichen Sprachwunder und der Sprachverwirrung beim Turmbau zu Babel im Alten Testament (Gen 11,1-9).

Die Taube als Symbol für den Hl. Geist

Dargestellt wird das Pfingstwunder der Sendung des Heiligen Geistes zumeist in Form einer Taube, die auf die Menschen herabkommt. In ländlichen Gebieten wird das Pfingstfest zugleich auch als Frühlingsfest begangen, bei dem Häuser geweißt und Birkenzweige an Türen und Fenstern angebracht werden.

Der Pfingstmontag wird in der katholischen Kirche seit 2018 als Fest "Maria, Mutter der Kirche" begangen. Der von Papst Franziskus ausgerufene Marienfeiertag ist ein nicht verpflichtend zu begehender Gedenktag. Hintergrund des Festes ist, dass die Gottesmutter Maria schon in der frühen Kirche als Muttergestalt für die Gemeinschaft der Gläubigen, die Kirche, beschrieben worden ist. Sie war laut den biblischen Berichten auch beim Pfingstereignis in Jerusalem dabei.

Quelle:  Katholische Presseagentur Österreich

Nach zwei turbulenten Jahren findet heuer die Lange Nacht der Kirchen am 10. Juni 2022 wieder auf gewohnte und bewährte Art und Weise in unseren Kirchen statt.
Und wir freuen uns zweifach: Erstens, weil wir Sie dort persönlich begrüßen dürfen – und zweitens, weil heuer wieder Begegnung in unseren Kirchen möglich sein wird, Chöre uns mit ihrem Gesang erfreuen werden und beim Buffet entspannt geplaudert werden kann.

Wenn Sie Neues entdecken wollen, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und sich auszutauschen wollen, wenn Sie sich überraschen lassen und einen vielleicht unvergesslichen Abend erleben wollen, dann nutzen Sie diese Gelegenheit!

Tradition und Experiment, Gewohntes und Ungewohntes – all dies hat bei der Langen Nacht seinen Platz. Sie erhalten Einblick, wie sich Kirchen in das gesellschaftliche Leben heute einbringen: soziale und caritative Projekte, Oasen der Sinnsuche, Plattform für den Austausch von Meinungen und Erfahrungen, Visionen einer besseren Welt ….

Die Lange Nacht der Kirchen zeigt auf, was Kirche alles ist und will gleichermaßen zur Auseinandersetzung mit den (auch kircheninternen) »heißen Eisen« anregen, die die Menschen beschäftigen und berühren.
Auch die Militärdiözese wird sich an dieser Veranstaltung beteiligen. Nähere Infos bekommen Sie in Ihrer Militärpfarre.

Mit der Internationalen Abschlussfeier am Sonntagnachmittag, der Segnung der Andenken der österreichischen Pilgergruppe und der Rücknahme der Fahne am Abend in der Basilika Pius X. ging die 62. Internationale Soldatenwallfahrt am 15 05 2022 in Lourdes zu Ende.

Man wusste heuer im Vorfeld nicht, wie diese Wallfahrt nach zweijähriger Pause wieder anlaufen und angenommen wird. Was auffiel, war, dass weniger Soldaten und Militärangehörige diesmal daran teilnahmen – wohl geschuldet der Pandemie. Aber es zeigte sich auch, dass der Geist von Lourdes weiterlebt und die Besucher erfüllte. Es wurde aufeinander zugegangen, miteinander gebetet und man feierte wie in den Jahren zuvor, machchmal halt etwas ernster aufgrund der Ereignisse in der Ukraine. Für Militärbischof Werner Feistetter „… war es eine sehr schöne Wallfahrt. Es sind einfach so viele Menschen hier, die mit Enthusiasmus feiern. Und darauf kommt es an,“ so der Bischof.

Nach Lourdes ist vor Lourdes – oder die Frage: Soll ich nächtstes Jahr nach Lourdes pilgern?
Auf die Frage, ob man nächstes Jahr wieder an der Soldatenwallfahrt teilnehmen soll, antwortete der Militärbischof: „Als Ausblick kann ich nur sagen, kommen sie nach Lourdes. Es ist ein Erlebnis für jeden und jede. Die Idee von Lourdes hat sich nicht gewandelt, auch nicht durch die erzwungene Pause während der Pandemie. Es ist eine Wallfahrt, wo Soldatinnen und Soldaten verschiedenster Länder für den Frieden beten, sich begegnen, einander kennenlernen und miteinander dieses Erlebnis eines gemeinsamen grenzübergreifenden Gebetes haben, eine große Gebetsgemeinschaft.“

Lourdes als große Chance
Freistetter sieht Lourdes auch als große Chance für junge Menschen. „Es ist auch wichtig für unsere jungen Soldatinnen und Soldaten, die oft mit der Kirche durchaus Schwierigkeiten haben, nicht so verbunden sind, sogar fernstehen, in Lourdes eine Möglichkeit zu bekommen, einen ungewöhnlichen Kontakt zu haben.

Und für Freistetter ist diese Wallfahrt ungewöhnlich. Einseites durch die Teilnehmer, andererseits durch den Ort selbst, der seine eigene Faszination hat. Darum jetzt schon die Einladung von Bischof Werner: „Wenn Sie die Möglichkeit haben, kommen Sie nach Lourdes. Sie werden ein schönes Erlebnis haben.“

Warum wird die Gottesmutter gerade im Mai so verehrt?

Maria, die Mutter Jesu, eine einzigartige, eine bemerkenswerte Gestalt: Sie ist über alle Grenzen hinweg bekannt, von ihr wurden unzählige Portraits gemalt, sie wurde in Holz geschnitzt, aus Stein gemeißelt, mit Ton geformt … . Kaum jemand trägt so viele Beinamen wie sie. Sie ist die Himmelskönigin, die Gottesmutter, die Gottesgebärerin, die Gnadenmutter, milde Fürsprecherin, Mater Dolorosa, Mittlerin, Mutter aller, Rosenkranzkönigin … und die Maienkönigin.

Dieser Monat wird von alters her betrachtet als der Monat des Erwachens des Frühlings, er wird gesehen als die Zeit, in der die Natur nach den langen Wintermonaten, in denen Stillstand und Ruhe herrschte, zum Leben neuerweckt wird.

Die Verbindung zu Maria findet sich darin, dass auch sie der Inbegriff des neuen Lebens ist, da sie es war, die Jesus, den Messias, geboren hat, der für uns den Tod besiegt und uns die Tür zum wahren Leben eröffnet hat. Der Brauch des Marienmonats entstand im Mittelalter, wobei heidnische Frühlingsfeste christlich eingefärbt, d.h. mit christlichen Inhalten gefüllt und damit umgedeutet wurden.

Die Maiandacht

Von Italien ausgehend, verbreitete sich die marianisch geprägte Maiandacht über Frankreich, Schweiz und kam so auch nach Österreich. Den Höhepunkt erreichte dieses Brauchtum zwischen 1850 und 1950.

Am 1. Mai 1965 erschien die Friedensenzyklika „Mense maio“ („Im Monat Mai“), in der Papst Paul VI. im Besonderen auf die Verehrung der Gottesmutter im Mai eingeht. In dieser heißt es, „… es (war) eine teure Gewohnheit unserer Vorgänger, diesen Marienmonat zu wählen, um das christliche Volk zu öffentlichem Gebet einzuladen, sooft die Nöte der Kirche oder eine drohende Weltgefahr das verlangten“ (Mense maio, 3).

Lasst uns hier eine Kirche bauen... ist das Thema der heurigen Soldatenwallfahrt nach Lourdes.

LOURDES  ist nicht nur ein Ort der Begegnung, es ist für viele eine Gelegenheit zum Nachdenken und Innehalten. Die Soldatenwallfahrt stellt eine einzigartige Möglichkeit dar, um für Frieden und um das Miteinander der Nationen zu bitten und zu beten. Soldatinnen und Soldaten begegnen sich aus zahlreichen Ländern und finden in der gemeinsamen Sprache des Glaubens und des Gebets zueinander. Pilgerinnen und Pilger nehmen aus über 40 Ländern an dieser Wallfahrt teil.

 ist ausgefüllt und mit Unterschrift per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Post an Militärgeneralvikariat, Roßauer Lände 1, 1090 Wien, zu senden.

 sowie das Lourdes-Plakat kann im Downloadbereich zur Soldatenwallfahrt geladen werden.

Weitere Informationen und mehr zur Soldatenwallfahrt bzw. Katholischen Militärseelsorge finden Sie auch unter:

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Am Freitag, dem 6. Mai, fand am Trainingszentrum Luftfahrzeugrettungsdienst nahe der Liechtenstein-Kaserne die Segnungsfeier des Traditionsplatzes mit der Skultur des Hl. Florians statt.

Segnungsfeier mit Beteiligung vieler Vertreter von allen Flughafenfeuerwehren des ÖBH

20 Jahre nach Baubeginn wurde auf Initiative des Brandplatzwartes und Militärpfarrgemeinderates Kontrollor Wilhelm Schmied ein Traditionsplatz mit dem Hl. Florian gestaltet. Zur Segnungsfeier kamen Vertreter von allen Flughafenfeuerwehren des Österreichischen Bundesheeres sowie Abordnungen der ABC Abwehrschule, des Militärischen Servicezentrums 6 und der Pfarre Allentsteig.

20 Jahre unfallfreie Ausbildung

Stolz blickten alle Teilnehmer auf eine 20-jährige unfallfreie Ausbildung zurück. Militärsuperior Sascha Kaspar erzählte zu Beginn der Segnungsfeier aus dem Leben des Hl. Florian und wies auf die Bedeutung des Heiligen für die Feuerwehr hin. Militärpfarrer Kaspar segnete danach die Statue, das Ausbildungsgebäude sowie alle teilnehmenden Feuerwehrleute.
Im Anschluss lud man zu einer Agape.

Zum Hl. Florian: Er ist der erste österreichische Märtyrer und Heilige und er gehört zu den 14 Nothelfern. Ihm zu Ehren wurden in Österreich und den Nachbarländern zahlreiche Kirchen errichtet.
Zu seinen Attribute zählen: römischer Soldat, die Lanze, der Wasserkübel und der Mühlstein.
Er ist der Patron von Oberösterreich, St. Florian bei Linz, St. Florian am Inn, Bologna und Krakau; der Feuerwehr (Florianijünger), der Töpfer, Hafner, Schmiede, Kaminfeger, Seifensieder, Weinbauern und Bierbrauer.
Florian wird angerufen bei Dürre, Unfruchtbarkeit der Felder und Brandwunden; man vertraut auf seine Hilfe bei Feuer- und Wassergefahr und Sturm.

Von 11. bis 17 Mai findet die 62. Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes statt. Was vielen nicht so bekannt sein dürfte: Es sind viele Vorbereitungen auch vor Ort zu erledigen, an denen sich das Österreichische Bundesheer mit einem speziellen Aufbaukommando beteiligt.

Einführung für das Aufbaukommando PMI Lourdes 2022
Am Montag, 2. Mai 2022, hielt Militärpfarrer Oliver Hartl in der Schwarzenberg-Kaserne Wals-Siezenheim eine spezielle Einführung für das Aufbaukommando zur 62. Internationalen Soldatenwallfahrt (PMI) nach Lourdes, welches diesmal vom Pionierbataillon 2 - den „Salzburger Pionieren“ - gestellt wird.

Militäroberkurat Oliver Hartl erläuterte den 15 Kameraden, welche aus den Bundesländern Salzburg, Oberösterreich, Tirol und Vorarlberg kommen, die Geschichte des Wallfahrtsortes Lourdes und der PMI. Weiters führte er sie in ihren Auftrag ein, was zur Vertiefung mit dem Film „Lourdes - Hinter den Kulissen der Soldatenwallfahrt“ gut anschaulich gemacht werden konnte.

Auch der Bataillonskommandant der Salzburger Pioniere, Oberstleutnant Klaus Rosenkranz, war bei dieser Einführung dabei. Er zeigte sich stolz, dass im heurigen Jahr auf das Pionierbataillon 2 zurückgegriffen wird und dieses einen wesentlichen Beitrag zur Vorbereitung und zum Gelingen der Soldatenwallfahrt leisten darf.

Die 15 Kameraden machten sich bereits am Dienstag, 3. Mai 2022, auf den Weg in Richtung Lourdes, wo sie sich infolge in die international organisierte Vorbereitung einklinken und so bereits im Vorfeld unser Land repräsentieren.

In nächster Zeit werden diese Plakate in den Schaukästen der Militärpfarren und an diversen Anschlagtafeln in den Kasernen zu finden. All diese wollen auf das Projekt "Denk Dich Neu" hinweisen und per QR-Code weitere Infos an Interessierte weitergeben.

Das Projekt „Denk Dich Neu“ ist eine Kampagne aller Diözesen Österreichs zur Stärkung der Kirchenbeziehung junger Erwachsener. Es setzt sich zum Ziel , Anknüpfungspunkte und Orte der Begegnung für junge Erwachsene zu schaffen.

Durch die gemeinschaftlichen Erlebnisse soll ein neues, be-geist-ertertes Leben in der Kirche und Gottesbeziehung möglich gemacht werden.

Weitere Infos unter Denk dich neu | Eine Initiative der Katholischen Kirche Österreich

Mit den Worten „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“ und dem Aufzeichnen des Kreuzes mit Chrisam auf die Stirn spendete Militärbischof Werner Freistetter am Freitag, 27.04.2022, drei Schülern der BHAK Schule für Sicherheit und Führung in Wiener Neustadt und einem Stabswachtmeister das Sakrament der Firmung in der St. Georgs-Kathedrale.

Ein mutiges Zeichen in dieser Zeit
Die jungen Männer nahmen das Angebot der Militärdiözese an, sich auf die Firmung vorbereiten zu lassen und dieses Sakrament zu empfangen. Eine mutige Entscheidung – gerade in Zeiten wie diesen. Ist es doch ein bewusstes Heraustreten aus der Masse, ein Bekennen, dass einem was an dieser Entscheidung liegt und ein sich „Einlassen“ auf den Hl. Geist. Sich firmen zu lassen, ist aber auch ein öffentliches Ja – Sagen zum Übernehmen von Verantwortung in der Kirche.

In seiner Predigt sprach der Militärdekan Stefan Gugerel über die Bedeutung der liturgischen Abläufe und die Einbindung in das Leben in der Kirche, denn durch die Firmung wird der Firmling in einer besonderen Weise mit dem Heiligen Geist beschenkt und enger mit dem Glauben und der Kirche verbunden.

Musikalisch untermalt wurde die Messe durch Professor Serge Claus an der Orgel.

Nach zwei Pandemiejahren werden heuer wieder tausende Soldaten zur 62. Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes pilgern. 30 Länder werden Gruppen nach Lourdes schicken, auch eine Delegation der Ukraine wird erwartet. Aus Österreich sind es 180 Pilgerinnen und Pilger, die zwischen 11. und 17. Mai in den südfranzösischen Marienwallfahrtsort reisen werden.

Trotz der Freude, dass die Soldatenwallfahrt wieder stattfinden könne, werde es eine Wallfahrt im Zeichen des Kriegs in der Ukraine sein, betonte Militärbischof Werner Freistetter. "Der Krieg überschattet gerade alles und deswegen ist die Soldatenwallfahrt heuer ein besonderes Zeichen der Hoffnung", zeigte sich Österreichs Militärordinarius überzeugt. Der Krieg werde auch in den Begegnungen und den Gebeten eine Rolle spielen. Die österreichische Gruppe werde jedenfalls die Menschen in der Ukraine im Besonderen in die Gebete einschließen, so werde etwa der traditionelle Kreuzweg heuer mit Blick auf die Ukraine gestaltet.

Das Thema der 62. Internationalen Soldatenwallfahrt lautet "Meinen Frieden gebe ich euch". Etwa 8.500 Pilgerinnen und Pilger werden in Lourdes dazu erwartet. Von den Teilnehmern werden rund 1.000 im Internationalen Zeltlager untergebracht. Österreich werde ein Aufbaukommando vorab nach Lourdes schicken, um beim Aufbau der Zeltstadt und der Koordination zu helfen, so das Militärordinariat.

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